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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 764 


Seite 1          

Friedrich Merz
21.03.26
Seite 1842

 

Ich bin ein Vorfall.
Na, eher ein Ausfall.

 

Alles klar
21.03.26
Seite 1842

 

Mein Klarname sei Gantenbein.

 

Natascha Klar
21.03.26
Seite 1842

 

Ist die Heidi untenrum auch rasiert so wie die FDP Blockflöte?

 

Eugen Klüdertüddel
21.03.26
Seite 1837

 

Klarnamen wollen Sie nicht wirklich lesen.

 

Na klar
21.03.26
Seite 1842

 

Unter klarem Namen mit klaren Worten posten. Passt.

 

Die ZZ informiert
21.03.26
Seite 1842

 

Aufgrund zahlreicher Vorfälle in einem einzelnen Fall führen wir die K l a r n a m e n p f l i c h t ein.
Leserbriefschreibende müssen ab sofort unter ihrem echten Namen posten. Wenn nicht, ist es aber auch recht.

 

TV Programm
21.03.26
Seite 1842

 

Der Freitagskrimi fällt aus weil heute Samstag ist.

 

Empörend!
21.03.26
Seite 1842

 

Sie Hexe verhöhnen alle Frauen, die Opfer von Christian Ulmen geworden sind. Es gilt die Schuldvermutung!

 

Pornohexe
21.03.26
Seite 1842

 

Ich bin vergewaltigt worden, aber leider nur virtuell. Stellt euch nicht so an, Jungs.

 

Heidi's Welt
21.03.26
Seite 1842

 

Die Kreischinnek ist in heller Aufregung, weil Karin Prien den linksradikalen NGOs die Mittel kürzen will, und kommt zu folgender Interpretation der Sachlage:

"Getrieben von rechten Hetzkampagnen von Nius und Co. soll die Arbeit von Organisationen wie der Amadeo-Antonio-Stiftung, HateAid und Correctiv, die unter anderem die rassistischen Deportationsfantasien der AfD aufgedeckt haben, durch eine Streichung von Mitteln massiv eingeschränkt werden."

Man sieht, in Heidi's Welt bleibt alles beim Alten. Hetzportale und rassistische Deportationsfantasien sind dort die Faktenbasis.

 

Seite 1          




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Örtlicher Typ hat Cordula Grün tanzen gesehen
Zufällig wohnt der örtliche Typ in unmittelbarer Nachbarschaft zu der legendären Cordula Grün und konnte einen Blick auf ihre Tanzeskünste werfen. «Ja schon nicht schlecht, aber jetzt auch nicht so, dass man sagen würde, dass sie die beste Tänzerin ever wäre, wobei, ich bin jetzt auch nicht so der Tanztyp, da will ich gar keine allgemeingültige Bewertung abgeben», schilderte er seine Eindrücke im Gespräch mit der ZZ.

Politikerin schockiert über Kopftuchverbot in der Disco
«Eine Disco sollte ein bunter Ort der Vielfalt sein, aber ich habe keine Frau mit Kopftuch gesehen», konstatiert die Politikerin zu ihrem entsetzen, wie sie der ZZ mitteilt. Bei ihrer Nachfrage, wer das Kopftuchverbot zu verantworten habe, stieß sie auf eine Mauer des Schweigens. Ein solches gäbe es nicht, teilte man ihr lapidar mit. Wirklich unerhört, dass so was heute noch möglich ist.

Eurovision Song-Contest: Plagiatsvorwürfe gegen Siegertitel
Ist der Gewinnertitel des Eurovision Song-Contest abgekupfert (=geklaut, nachgemacht oder nachgeahmt)? Das jedenfalls behauptet ein Songschreiber, der ein ähnliches Stück vor einigen Jahren herausgebracht haben will. Sehr bekannt ist es aber nicht, und ob es wirklich ähnlich ist, kann so jetzt auch nicht beurteilt werden, irgendwie schon so ein bisschen, aber letztlich klingt doch eh alles gleich. Vielleicht soll auch bloß die Eurovision von Europahassern diffamiert werden, zuzutrauen wäre es denen.

Presse rätselt: Warum sind die Juden auf dem rechten Auge blind?
Antisemitismusexperten stellen zwar keine neue Qualität beim Anstieg von Antisemitismus fest, aber die antisemitischen Vorfälle werden so häufig, dass es sich sogar in der Statistik bemerkbar macht. Also ein deutliches Zeichen für die Rechtsradikalisierung der Mitte der Gesellschaft. Doch die Rechtsextremen werden von den Juden in Schutz genommen. Bezichtigt werden lieber konkurrierende Religionen. Gibt es somit ein Rechtsextremismusproblem unter den Juden? So weit will der Verfassungsschutzpräsident nicht gehen: «Die Juden haben ihren Nahost-Konflikt mitgebracht und würden am liebsten einen Zaun um die hier lebenden Palästinenser bauen. Das geht aber in unserer offenen Gesellschaft nicht. Dann bricht sich diese Wut auf der Straße Bahn», sagte er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ARD: Sonder-Tatort spielt im Milieu der Europahasser
Eine Woche vor der alles entscheidenden Wahl schiebt die ARD eine Sonderfolge in die beliebte Krimireihe Tatort. Diesmal müssen die Ermittler Verbrechen im Milieu der kritischpopulistischen Antieuropaausleger der Dunkelecke ermitteln, die mit Falschmeldungen, Fehlinterpretationen und sozialen Netzwerken die Wahlergebnisse zum Kippen bringen wollen. Und darum müssen diesmal alle Kriminalisten aus allen Tatort-Regionen zusammenarbeiten, sogar Heike Makatsch macht wieder mit, damit alle zugucken. Die Kommissare sind zwar alle irgendwie kaputt, aber zusammen sind sie stark. «Den Zuschauern muss klargemacht werden, dass sie den Wahlausgang nicht den Dagegenseiern überlassen dürfen», sagte der ARD-Programmchef bei Anne Will.

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