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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 673 


Seite 1          

@Nachlassverwaltung Ahrtal
08.01.26
Seite 1811

 

Bitte noch gendern! Dann Freigabe!

Bin jetzt beim Dinner. Danach Tennisspielen!

Frau Spieglein

 

Nachlassverwaltung Ahrtal-Katastrophe
08.01.26
Seite 1811

 

Bravo, Berliner Bürgermeister, top gelernt, wie man sich als oberster Gewählter bei Katastrophen optimal verhält.

 

ZZ kauft Dänemark
08.01.26
Seite 1811

 

Das geht aus einem Bericht der Lohnbuchhaltung
hervor. ZZ-Ceo Zeller ist aktuell nicht zu
erreichen - er spielt gerade eine Stunde Golf.

 

Sportskanone
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis oder Pingpong-Show?

 

Nota bene
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis macht frei

 

Immerhin
08.01.26
Seite 1811

 

Er war beim Tennis.
Und nicht beim Schlittschuhlaufen.

 

Bundesverband Polit-Tennis
08.01.26
Seite 1811

 

Eilmeldung +++ CDU-Chef ruft alle Amtsträger der Partei auf, zuhause zu bleiben und Tennis zu spielen +++ "Das wäre ein wunderbarer Dienst an unserem Land, denn damit würde kein Schaden angerichtet werden", so der Chef am Abend im ZZ-Gespräch +++ Auch Grüne zum Home-Tennis für Klimaschutz aufgefordert +++ Gründung des Bundesverbandes "Omas für Home-Tennis" steht kurz bevor

 

Tja
08.01.26
Seite 1811

 

Dauerhafter Schutz ist eine tolle Sache. Vor allem,
wenn man aus dem dauerhaften Schmutz kommt.

 

Und ich freue mich drauf
08.01.26
Seite 1811

 

Demnächst in diesem Shithole: Venezuela-Flüchtlinge! Die SED hat ihnen schon "dauerhaften Schutz" versprochen.

 

Kai Wegner
08.01.26
Seite 1811

 

Die gemeinnützige Vulkangruppe hat in letzter Minute einen unmittelbar drohenden Heißwinter abgewendet. Mit ihrem beherzten und entschlossenen Vorgehen gegen die Heizkriminalität in privilegierten Kreisen konnte sie die Stadttemperatur so weit absenken, dass der befürchtete Heißwinterbeginn ausblieb. Es war ein kleiner, aber wichtiger Sieg gegen die menschengemachte Klimaerwärmung, und ihm dürfen gerne weitere folgen! Wir Berliner stehen geschlossen an der Seite dieser mutigen jungen Menschen, denen ich auch ganz persönlich viel Glück wünsche. Ad multos annos!

Der Regierende Bürgermeister

 

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Seehofer dementiert Gerüchte über Eintritt in die CDU
Nähe zur Merkel-Partei wurde ihm schon länger nachgesagt, doch nun wurden Gerüchte laut, er sei offiziell übergetreten. «Der ist so ein Lusch, der gehört in die CDU», hieß es aus gewöhnlich gut informierenden breiten Kreisen. Dass es solche Pläne gäbe, wies Seehofer im ZZ-Gespräch energisch zurück, bevor er vor Erschöpfung das Thema wechselte.

Darum waren die US-Zwischenwahlen eine schallende Klatsche für Donald Trump und seinen Kurs der Spaltung
Es war eine Ohrfeige, die bis nach Europa zu hören war, der dämpfe für US-Präsident Trump bei den Midterms. Die Demokraten trugen einen sieg der Demokratie davon mit der Rückeroberung des Repräsentantenhauses. Damit ist das Zeichen gesetzt, dass nicht Trump repräsentiert, eigentlich logisch, schon wie der aussieht, alt und weiß. Aber schlimmer noch für ihn: Er musste einsehen, dass er von Wahlen abhängig ist. Darum kündigte er eine Kandidatur für eine zweite Amtszeit an. Ihm muss klargeworden sein, dass auch ein Donald Trump kandidieren muss und nicht einfach weiter schalten und walten kann. Schade, dass erst Wahlen nötig sind, um ihn zu dieser Einsicht zu bewegen, die wohl eher Anerkennung der Umstände sein dürfte als ehrliche Einsicht.

Bundespräsident Steinmeier arbeitet an Zehn-Punkte-Plan für seine Weihnachtsansprache
Aus Gewohnheit will Frank-Walter Steinmeier einen Zehn-Punkte-Plan ausarbeiten und bei nächstbester Gelegenheit vorstellen, das ist dann seine Weihnachtsansprache, die im Fernsehen ausgestrahlt werden wird, so dass sie einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird. «Die zentralen Punkte stehen bereits, jetzt kommt es darauf an zu zeigen, dass eine Gesellschaft nicht nur aus Gräben bestehen kann, sondern dass gemeinsame Brücken in beide Richtungen gangbar gemacht werden müssen, wofür die Eckpunkte bis hinunter zu allen Bürgern erreichbar gestaltet werden müssen», sagte er der ZZ-Fernsehbeilage.

Sternstunde des Parlamentarismus: Dem Bundestag platzt der Kragen
Selten war so deutlich zu sehen, warum wir einen so großen Bundestag brauchen: um geschlossen den hetzerischen Tendenzen entgegenzureden. Abgeordnete aller im Parlamentspräsidium vertretenen Fraktionen machten parteiübergreifend klar, was sie von Debatten halten, die keinen anderen Zweck haben, als den Konsens aufzubrechen. Highlight war eine SPD-Abgeordnete mit Lebenserfahrung, die unmissverständlich klarmachte, dass sie im Gespräch unter vier Augen noch ganz andere Argumente auffahren würde. Solche Feinsinnigkeiten beherrschen eben nur wahre Demokraten. So muss Bundestag.

Schrecklicher naheliegender Verdacht: Gereiztheitepidemie wird durch Fahrräder übertragen
Schon klar, übertragen wird nicht die Epidemie, die ist das Ergebnis der Übertragung, aber Überschriften müssen die Sache eben knackig auf den Punkt bringen. Die Nachrichten werden schließlich nicht hier gemacht, die kommen zentral aus Berlin. Wir sind in den Lokalredaktionen nur dazu da, die Meldungen aus dem News-Desk ins Blatt zu heben. Die Leute da draußen machen sich keine Vorstellung, was Journalisten tun, die denken, die suchen immer nach der nächsten Sensation, um die Auflage zu steigern. Die Zeiten sind vorbei, jetzt geht es ums blanke Informieren.

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