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zu Seite 659 


Seite 1          

Da steig ich ein
17.09.26
Seite 1919

 

"Neger sagen macht sooo Spaß, Opa!", krähte die kleine Ann-Kathrin und sagte es gleich nochmal. "Aber wenn du groß bist, musst du 'Person of Color' sagen, Schnuckelchen", entgegnete der Opa zärtlich. Er kassierte dafür ein dröhnendes "Wääääääh, willabernich!!". Tröstend nahm er das Kind in die Arme und dachte: Ja, die Kleine ist aus dem rechten Holz geschnitzt. Ganz der Opa!

 

N-Wort für'n Arsch
17.09.26
Seite 1919

 

"Negerwitze müssen dumm sein, damit auch der Neger sie versteht", erklärte Heinrich seinen Enkeln, aber die begriffen überhaupt nichts. Sie hatten das Wort "Neger" noch nie gehört.

 

Und noch `n Witz
17.09.26
Seite 1919

 

Trifft ein Neger im Tunnel einen anderen Neger. Sagt der erste Neger:
Fluoreszierende WC-Brillen haben doch viel für sich. Sagt der andere Neger:
Heutzutage nimmt man dafür LEDs.

 

Und noch `n Witz
17.09.26
Seite 1919

 

Trifft ein Neger im Tunnel einen anderen Neger. Sagt der erste Neger:
Fluoreszierende WC-Brillen haben doch viel für sich. Sagt der andere Neger:
Heutzutage nimmt man dafür LEDs.

 

Bezüglich blöde Witze:
17.09.26
Seite 1919

 

Was macht ein Neger auf einer WC-Brille?
Einen Neger abseilen, was sonst?

 

Iiiiiih
17.09.26
Seite 1919

 

Der Nichtwitz war ja widerlich "rassihassi", aber das Wort ist supiklassi kinderspaßi. Das könnte der infantilen Gen Z gefallen.

 

Übelst rassihassi
17.09.26
Seite 1919

 

Kommt ein Neger ins WC-Brillengeschäft, setzt sich auf ein Ausstellungsstück und scheißt. (Achtung, Witz geht nicht weiter – es war gar keiner.)

 

Klobrillen-News
17.09.26
Seite 735

 

Robert Lembke: "Welche Klobrille hätten's denn gern?"
Fofri Merz: "Kein Kanzler vor mir hat so eine Klobrillendiskussion ertragen müssen!"

 

Im WC-Brillenshop
17.09.26
Seite 1919

 

Diese saudumme Kundenfrage bringt jeden WC-Brillen-Verkäufer zur Weißglut: "Welche Brille ist eigentlich bei Kurzsichtigkeit zu empfehlen?"

 

epochtimes.de:
17.09.26
Seite 1919

 

"In der Erdneuzeit lebten besondere Tiere, die die Lücke der Dinosaurier füllten, aber dennoch selbst wegen fehlender Vielfalt für immer von der Erde verschwanden."

Da habt ihrs. Also, ihr agilen Neger, runter von den WC-Brillen und rauf auf die weißen Frauen, gern auch gruppenweise, auf das wir nicht mangels Vielfalt aussterben, denn das wäre herzzerreißend.

 

Seite 1          




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Berlin: Diesel-Fahrverbote sollen genauso für Migranten gelten
Der Berliner Senat hat klargestellt, dass die diesel-Fahrverbote auf ausgewählten Straßen auch für Migranten gelten werden. «Wir haben Kulturen, in denen es starke Autos, auch mit Dieselmotoren, gibt, aber keine Fahrverbote. Da werden spezielle Belehrungen nötig sein, auf die die Berliner Polizistinnen und Polizisten besonders geschult werden, immerhin haben wir auch viele Mitglieder arabischer und türkischer Familien in der Polizei», sagte Bürgermeister Müller auf Anfrage der ZZ.

Alle machen mit: Gesicht zeigen gegen sexistische Werbung
München zeigt die rote Karte nicht nur dem Diesel, sondern sexistischer Werbung. Wo immer eine sexuell stimulierende Werbung ohne Sachzusammenhang plakatiert wird, muss daneben oder gegenüber ein Anti-Plakat angebracht werden, wo Prominente für einen Ausgleich sorgen. «Dass Gesichter aufstehen, ist die richtige Kante», sagte Malu Dreyer der ZZ.

«Ãœbertretung des Mandats» ist das neue Konstrukt steuerbordneolibertärer Hetzer
Die Extremausleger am radikalen Rand ticken immer kruder. In ihrer neuesten vorgedachten Formulierung gibt es im Weltbild ein Volk, das Mandatsträge wählt, die dann aber am besten gar keine Kompetenzen haben oder nur in den Grenzen des Mandats. So soll der Staat gar nicht für die Gesinnung zuständig sein, man kann sich denken, warum. Stattdessen hätten die Mandatsträger so eine Art Schuldigkeit zu zeigen, dass sie ihr Mandat nicht überschreiten. Eine solche Generalverdächtigung finden sie demokratisch und berufen sich auf ihren imaginären Status als freie Bürger. Den Widerspruch, dass sie damit ja wohl ihr gar nicht vorhandenes Mandat überschreiten, blenden sie aus. Wohin so eine Selbstermächtigung führen kann, haben wir in der Geschichte gesehen, das klingt, riecht, schmeckt und fühlt sich an nach 1935 und sieht auch noch so aus.

Integrationskurs: Flüchtlinge kriegen gelehrt, «alles gut» zu sagen
Zur Begegnung der Kulturen gehört auch, die eigene Kultur besser kennenzulernen, auch wenn sie hauptsächlich aus Gartenzwergen besteht, eigentlich nur, andererseits stehen Gartenzwerge bei Leuten, die im Garten arbeiten, und Arbeit gehört ja nicht gerade zur Leitkultur in unserem reichen Land, das so was nicht nötig hat. Dennoch oder gerade deshalb sind solche Leute befremdet, wenn sie auf Menschen treffen, die anders sind oder so scheinen, dabei besteht der Unterschied nur darin, dass sie nicht dauernd «alles gut» sagen. Hier setzt der Kurs an, den alle mit der Note «Alles gut» abschließen. «Ja, das ist keine Zwangsgermanisierung, das kann man machen, die zu unterrichten, alles gut zu sagen», sagte Christian Ströbele der ZZ-Mediengruppe.

Intelligenzoffensive beim Spiegel: Georg Diez weg
Spiegel und Spiegel-online haben ihren Intellekt erhöht, indem Kolumnist Georg Diez sowohl auf eigenen wie auch auf vielfachen Wunsch aufgehört hat. Damit steigt zwar der durchschnittliche Intelligenzquotient nicht besonders, weil er durch die anderen gehalten wird, aber der Gesamtintellekt wurde deutlich erhöht. «Wir konnten nicht gleich Jakob Augstein aufhören lassen, immerhin heißt der so», war aus den Fluren der Redaktion zu hören.

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