Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
Frechheit


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 651 


Seite 1          

Obacht
14.07.26
Seite 1891

 

Von wegen zum Piseln nach München. Dieser OB da will euch dabei zugucken, jedenfalls den männlich Gelesenen.

 

@@Verlag Indy
14.07.26
Seite 1891

 

Ich hätt's gern im Pappschuber.

 

Grüne Oase München
14.07.26
Seite 1891

 

Alarmmeldung +++ München zwingt Bürger mit saftigen Bußgeldern zum Wassersparen +++ Rundruf: Bitte bringen Sie in Eimer, Kübeln, Schüsseln und Schalen Wasser nach München! +++ Und bitte kommen Sie alle zum Piseln nach München, damit der Grundwasserspiegel ansteigt.

Ihr Grüner OB München

 

Mal so gesehen
14.07.26
Seite 1891

 

Wer lässt sich denn in der CDU eine KI-gestützte Avatar-Kommunikation einfallen? Wer kann das von denen schon? Merz, Wegner, Span, Günther … ? Da steckt bestimmt Mario mit seinen KI-Labors in der Staatskanzlei dahinter?

 

@Verlag IndyenMedia - Nachtrag
14.07.26
Seite 1891

 

Sorry, ich sehe gerade, da steht ja "Ledereinband" in der Neuerscheinungs-Notiz. Hatte das überlesen, war unkonzentriert, liegt vielleicht an meiner Stromkostenrechnung, die mich um den Verstand bringt. Na, egal, aber davon abgesehen, ist „Ledereinband“ nicht etwas seltsam für ein Beglückungsbuch eines grünen Bonzen? Sollte das Buch nicht in veganem Leinen gebunden sein, oder mittels Pappdeckeln aus verleimten Haferflocken? Es sei denn natürlich, AfD-Mitglieder hätten das Leder geliefert, das wäre dann natürlich erfreulich.

 

@Verlag IndyenMedia
14.07.26
Seite 1891

 

Mit Ledereinband? Ich mags gerne ledrig.

 

Verlag IndyenMedia
14.07.26
Seite 1891

 

Neuerscheinung 2026: "Vom Bockbürgertum zum Bärbockbürgertum - Meine Biographie", Robert Habeck, IndyenMedia-Verlag 2026, Goldschnitt, feiner Ledereinband, 2.895,- Eur +++ Jetzt bestellen.

 

Alles invasive Arten:
14.07.26
Seite 1891

 

Asiatische Hornisse
Bisamratte
Buchsbaumzünsler
Drüsiges Springkraut
Japanknöterich
Kartoffelkäfer
Nutria
Ochsenfrosch
Riesenbärenklau
Steingeier

 

Zoologie des Steingeiers
14.07.26
Seite 1891

 

Wachsam kreist der Steingeier über seiner Demokratie. Er hat sie nach eigenem Gusto erschaffen, und wenn er sieht, dass etwas nicht seinem Plan entspricht, stürzt er hinab und frisst es auf. Oder er krächzt es an, dass Gott erbarm, bezeichnet es mit Schmäh- und Hassnamen, verflucht es und lässt es gedemütigt zurück. Trotz dieser despotischen Grausamkeit hat der Steingeier viele Verbündete, die ihm bei der Verbreitung seiner demokratischen Axiome helfen, so etwa in den "Krächzstunden" des ZDF, die exklusiv für ihn eingerichtet wurden. Aber auch viele Bürger geben seine Botschaften weiter, und sie sorgen auf diese Weise für gesellschaftlichen Druck auf die sogenannten "Nazis" – ein Codewort für Andersdenkende. Der Steingeier wiederum bezeichnet seine Demokratie neuerdings als "das demokratische System", was seine Axiomatik noch grundsätzlicher macht: Jetzt sind Gegner der Steingeier-Demokratie nicht mehr nur Gegner der Steingeier-Demokratie, sondern sie sind dadurch auch zu Gegnern des gesamten demokratischen Systems geworden.

Die Zukunft des Steingeier-Demokratie ist freilich ungewiss, ebenso wie die des Steingeiers selbst. Sicher ist nur: Er wird eines Tages vom Himmel fallen wie ein mitten im Flug verstorbener Steingeier – der er dann auch sein wird.

 

Aus der Wissenschaft
14.07.26
Seite 1891

 

Astronomen haben einen Suppenwürfel im All entdeckt.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Ostdeutsche Allgemeine
Tichys Einblick
Free Speech Aid
Dushan Wegner
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Reitschuster
Skizzenbuch
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt
Solibro Verlag
Gemälde
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Längst überfälliger Kompromiss oder faules Signal der Handlungsfähigkeit der Koalition?
Das meint Deutschland zum Maaßen-Deal
Der Blick nach vorn muss auch mal zur Seite oder nach oben gehen, aber nicht zurück.
Andrea Nahles
In einer Partei wäre der Mann längst gefeuert worden.
Kevin Kühnert
Nur weiter so, das schreit nach öffentlich-rechtlicher Satire
Oliver Welke
Um unsere Kultur, Fehler einzugestehen, beneiden uns die anderen.
Mercedeschef Zetsche
«Ihre Zeit ist abgelaufen», solche Sätze tun weh.
Andrea Kiewel
Damit ist nun bewiesen, dass es in Chemnitz Hetzjagden gab.
Steffen Cybert
Ich als Kanzler hätte längst ein Machtwort gesprochen.
Martin Schulz

Ökostudie: Hambacher Forst ist Europas größtes zusammenhängendes Biotop für Umweltschützer, Bolschewisten und Anarchos
Nirgendwo sonst in Europa leben so viele verschiedene Vielfalt an an Ökoaktivisten, Naturfreunden, gewalttätigen Linken und grüner Jugend beieinander, ob auf Bäumen, in Nestern oder am Boden. Die putzigen Gesellen haben ein einzigartiges Ökosystem entwickelt, das auf Nahrung von außen angewiesen ist. «Wir füttern die Piepmätze gern, die sind so dankbar, wenn sie was kriegen», sagt eine Anwohnerin. Und so was soll dem Kohlebergbau weichen, was für ein Jammer, zumal der Hambacher Forst auch für das geeinte Europa steht: «Der Vergleichsbezug zu Europa ist nun mal beeindruckender als zum Nationalstaat», erklärt ein Baumhäusling im ZZ-Gespräch.

Tragisches Pech: So ein Aufruf von Kulturschaffenden funktioniert nicht in einer multikulturellen Vielfalt
Es war zweifellos gut gemeint, das 290 Kulturschaffende ein Zeichen für Zivilcourage setzen wollten und gegen den Innenminister Stallung bezogen. Doch in der multikulturellen Vielfalt geht so was total unter. Oder noch schlimmer, man fragt sich vielleicht, ob die sich für Leitkulturschaffende halten, na das wär‘s ja. Beim nächsten Mal ist bitte der Gemüse- oder Stoffhändler an der Ecke und der Rapper vom Kiez mit einzubeziehen, oder gleich de Clanchef, das beeindruckt den Minister eher.

Örtliche Journalistin fühlt ihre Hasslosigkeit dadurch herabgesetzt, dass sie selbst noch kein Opfer gebracht hat
Keinen Hass zu empfinden, ist schon so selbstverständlich geworden wie der Anspruch auf Tagesschau und Tatort. Aber genügt es, die eigene Hassfreiheit dadurch zu empfinden, dass man sich von Hassern und Hetzern abgrenzt? «Sollte so sein, aber wenn zum Beispiel Eltern dafür eine Auszeichnung erhalten, dass sie keinen Hass empfinden, dann ist das natürlich ein deutliches Signal an Eltern, die sich damit nicht zurückhalten, aber zugleich schrumpft es auch deutlich meinen eigenen Unhass, wenn ich persönlich selbst gar nicht in die Situation komme», erklärt die örtliche Journalistin im ZZ-Gespräch. Immerhin empfindet sie nicht Neid gegenüber den Eltern, die ausgezeichnet wurden.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern