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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 644 


Seite 1          

WM Extrachance
01.07.26
Seite 1886

 

+++ Kann "Paraguay" doch rückgängig gemacht werden? Südamerikanische Spielende waren gedopt! +++ Mehrere Fläschchen der berüchtigten Sportler-Droge "Siegeswillen" in der Kabine sichergestellt +++ Joshua Kimmich spottet: "Pah, mit dem Zeug im Blut hätten wir auch gewonnen! Aber wir als große Fußballnation bleiben natürlich sauber" +++ Muss die Partie wiederholt werden? FIFA berät sich mit Doping-Experten +++ Julian Nagelsmann: "Unsere Koffer sind gepackt. Ohne diesen Siegeswillen können die unmöglich gegen uns gewinnen!" +++ Kai Havertz: "Auch wir werden wieder ohne Siegeswillen spielen, und das Ergebnis wird zeigen: Es geht auch ohne" +++ Falls die Mannschaft das Wiederholungsspiel gewinnt: Würde sie auch gegen Frankreich zurechtkommen? +++ Fußballneger Kylian Mbappé: "Oh la la, c'est très simple" +++ Trainierender Didier Deschamps: "Pardon, isch möschte nischt un'öflisch sein, isch sage daderdzu nischts" +++

 

Kunstkritiker
01.07.26
Seite 1886

 

Ich finde, das Kanzlerinnenportrait schmeichelt der Kanzlerin.

 

@Fußballzukunft
01.07.26
Seite 1886

 

Allgemeine Tuschelei, ob doch Rudi Völler am vorzeitigen Aus schuld ist, weil er sich die Einmischung der schon in allen anderen Bereichen gescheiterten Politiker verbeten hatte?
Als Alternative würde dann alles kippen und ideologisch könnten rot-grau(sam)e woke Wolken aufziehen, z. B.:
- Trainer-Trio (gleichstellungskonform - m/w/d),
- Vollverbannung Nationalfarben, alles wird Bunt,
- Priorität bei Auswahl der Spielenden nach Geschlechts- u. politischem Bekenntnis, Grad der Kulturbereicherung, …, dann erst Ballerfahrung
- u.a. ...

 

Noch ein Scherz
01.07.26
Seite 1886

 

Merkel-Potrait wurde vor Adenauer aufgehängt.

 

Merz macht Scherz
01.07.26
Seite 1886

 

Bundeskanzler Merz rechtfertigt seinen Stolz auf die deutsche Mannschaft:

Der DFB-Präsident Neuendorf ist ein früherer SPD-Politiker, der DFB-Geschäftsführer Sport ist ein altgedienter Funktionär von FC St.Antifa-Pauli.

Auf solche Manager kannste echt stolz sein. Fehlt nur noch, dass Frau Feser Torhütende wird.

 

Merz macht Scherz
01.07.26
Seite 1886

 

Bundeskanzler Merz rechtfertigt seinen Stolz auf die deutsche Mannschaft:

Der DFB-Präsident Neuendorf ist ein früherer SDP-Politiker, der DFB-Geschäftsführer Sport ist ein altgedienter Funktionär von FC St.Antifa-Pauli.

Auf solche Manager kannste echt stolz sein. Fehlt nur noch, dass Frau Feser Torhütende wird.

 

Jetzt ist es raus
01.07.26
Seite 1886

 

Die Vizebürgermeisternde von Paris und ultralinke Salonsozialistin Audrey Pulvar hat erklärt, dass die amerikanischen Touristen auch eine Mitverantwortung für den Klimawandel haben, den sie für die aktuelle Hitzewelle in Europa verantwortlich macht.

Geil, nicht wahr! Wir sollten den amerikanischen Touristen dankbar sein, dass die so einen geilen Sommer machen können. Das ist wirkliche Magie!

Oh la la, Madame Pulvar - ein wahres Pulvarfass.

 

@Ahnendengalerie
01.07.26
Seite 1886

 

Unbekannte haben einen Arsch fotografiert, haben das Bild vergrößert und es anstelle des Merkel-Portraits in der Galerie aufgehängt. Der Vorfall blieb unbemerkt; auch das Galerie-Publikum merkte nichts und betrachtete den Arsch zustimmend. Damit, so die Leitung der Galerie, sei die Sache geregelt. Es bestehe kein weiterer Handlungsbedarf; auch der Versicherung sei Entwarnung gegeben worden.

 

Entwarnung
01.07.26
Seite 1886

 

Es war alles gar nicht so schlimm, sagen Experten über das deutsche WM-Aus. Wirklich schlimm, so sie weiter, wäre das Aus in der Energiewende, das Aus im Flüchtlingsimport oder gar ein Brandmauer-Aus. Dies alles sei nicht erfolgt, so dass mit Recht gesagt werden könne: Unserem Land geht es gut.

 

Was sagte der März
01.07.26
Seite 1886

 

nach seinem belächelten Fußballerglückwünschen?
April, April...

 

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Politik wird aktiv gegen Rassismus unter Ärzten und Krankenhauspersonal
Es ist ein Tabuthema, über das man nicht gern spricht. Immer mehr Pflegekräfte und sogar Ärzte, also Menschen, von denen man ein humanistisches Menschenbild erwartet, äußern sich rassistisch, häufig unter dem Deckmäntelchen eines geänderten Namens, aber umso nicht minder aufgehetzt durch einschlägige Parolen. «Damit stricken sogar diese Personen, die vielleicht auf Kosten der Gesellschaft studiert haben, am Narrativ politischer Kräfte, die in einem demokratischen System eigentlich nichts zu suchen haben», sagte Familienministerin Giffey dem Amtsblatt der breiten Bündnisse.
Armin Laschet betonte, dass man solche Kräfte nicht länger als besorgte Bürger tolerieren darf. «Wir mit unserer Geschichte dürfen es nicht dulden, dass Mediziner den Lack der Zivilisation abstreifen», sagte er der ZZ und plädierte für eine Klarnamen-Pflicht und die Handhabe, die betreffende Person arbeitsrechtlich ausfindig zu machen.
Kanzlerin Merkel kündigte Maßnahmen an: «Wir werden ein Brainstorming machen und mehr muslimische Lehrer einstellen», sagte sie schon letztes Jahr in der Wahlarena. Dies bezieht sich sicher ebenso auf Pflegepersonal.

Nicht wie bei Trump
Quellen: Präsident Steinmeier geistig gesund und zurechnungsfähig
Insider aus dem Schloss Bellevue haben ein Buch darüber geschrieben, wie es unter Präsident Steinmeier zugeht. Ernüchterndes Fazit: Er ist völlig normal, sein Geisteszustand ist stabil. «Wir sehen in ihm einen festen Anker in Zeiten, in denen sich nicht jeder als Fels in der Brandung geglaubte Leitfaden als sichere Richtschnur erweist, der unsere Demokratie in die Augenhöhe der zivilgesellschaftlichen Miteinander, die es nur im Plural geben kann, durch seine zuverlässige Präsenz ohne Scheu, ein heißes Eisen in den Mund zu nehmen, führt», hieß es von einem hochgestellten Mitarbeiter, der nicht genannt sein will aus Gründen der präsidialen Bescheidenheit.

Klarer Wortbeitrag von Claudia Roth: Den politischen Gegner zu Recht als hässlich zu bezeichnen, stigmatisiert zugleich die unbeteiligten Personinnen, die beim Aussehen weniger Glück hatten als ich
Nach langem tränenreichen Nachdenken finde ich, dass es falsch war, die politisch Hässlichen im Bundestag als generell hässlich zu bezeichnen, weil es auch bei uns viele Menschen gibt, die sich deshalb politisch engagieren, um nicht nach ihrem Aussehen beurteilt zu werden. Die Stigmatisierung als «hässlich» ist eine solche Beurteilung. Deswegen ist überhaupt niemand hässlich. Sage ich ausdrücklich aus der privilegierten Stellung der gutaussehenden westlichen Frau, die gar nichts dafür kann.

Berliner Abgeordnetenhaus richtet Frauen-Heulkrampf-Raum ein
Politisch Verantwortliche sind auch nur Menschen, das gilt besonders für Frauen. Leider werden sie gruppenbezogen diskriminiert, weil sie erstens häufiger persönlich angegangen werden im harten parlamentarischen Betrieb und zweitens dann nicht mal einen Rückzugsort haben, wo sie ihren emotionalen Gefühlsregungen geschlechtsspezifischen Lauf lassen könnten. Letzterem schafft das Berliner Abgeordnetenhaus nun Abhilfe, und zwar, bevor es eine Hashtag-Aktion gibt. «Selbstverständlich steht dieser Raum allen Frauen zur Verfügung, wenn er gerade frei ist», sagte Sawsan Chebli der ZZ-Mediengruppe.

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