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zu Seite 644 


Seite 1          

Exclusive!
29.03.26
Seite 1846

 

Der Wal heißt Quasi Modo und wir in Frankreich dringend gesucht.

 

Walkampf der FDP
29.03.26
Seite 1845

 

ZZ-Paparazzo Bernardo Zellerini hat die exklusiven Sensationsfotos von Nicole Büttner (FDP) geschossen, die gerichtsfest beweisen: Büttners Abwal-Rasur war eine Intimrasur. Die Kopfrasur hat sie nachträglich vorgenommen, um vom wahren Ort des Kahlschlags abzulenken. Jetzt aber ist Böttner bereit, "für den Walkampf noch einmal die Beine zu spreizen", wie sie gegenüber dem STERN bekannte. Weitere unappetitliche Details nannte sie nicht; es blieb insbesondere die Frage offen, ob sie ihren Südpol inzwischen nachrasiert hat, oder ob sie sich buschig zur Wal stellen will.

 

Ja, wenn das wieder so schlimm wird,
29.03.26
Seite 1845

 

wo kann man sich dann gegen Ölmangel boostern lassen? Kann man vielleicht Klopapiervergaser in die Karre einbauen? Schadet Currywurst dem Motor und wie weit kommt man damit?
Dürfen Ungeimpfte weiter fahren oder überhaupt nicht weiterfahren?

 

Walfang
29.03.26
Seite 1845

 

Gerüchten zufolge will der rasierte Flügel der FDP nochmal mit einer FKK Strandoffensive auf Wal- und Wälerfang gehen. Das Motto des Walkampfes lautet „Jetzt all in!“

 

Heute
29.03.26
Seite 1845

 

Am heutigen Waltag sind wir Wäler dazu aufgerufen,
uns klar zu positionieren. Andernfalls: Neuwal.

 

Ich könnte mir vorstellen
29.03.26
Seite 1845

 

Der Wal ist so verwirrt, weil er trans ist und mit der transfeindlichen Ostsee nicht klarkommt.

 

Die beiden
29.03.26
Seite 1845

 

standen vorne auf dem Bug an der Reeling des Wal als dieser unterging und konnten sich nicht einigen, wer von ihnen den Monolog sprechen darf.

 

Walhalali
29.03.26
Seite 1845

 

Was hier alles auf dem Buckel des Wals ausgetragen wird, geht auf keine Kuhhaut. Jetzt fehlt nur noch die Verbindung zum Fall Fernandes. Irgendeine Trine wird sich schon eine ausdenken.

 

Walhalla
29.03.26
Seite 1845

 

Der Wal ist jetzt hier am buckeln.

 

Heute abend
29.03.26
Seite 1845

 

Collien Fernandes und Stefanie Hubig bei Miosga.
Dazu hab ich nicht die Nerven. Ihr?

 

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Politik wird aktiv gegen Rassismus unter Ärzten und Krankenhauspersonal
Es ist ein Tabuthema, über das man nicht gern spricht. Immer mehr Pflegekräfte und sogar Ärzte, also Menschen, von denen man ein humanistisches Menschenbild erwartet, äußern sich rassistisch, häufig unter dem Deckmäntelchen eines geänderten Namens, aber umso nicht minder aufgehetzt durch einschlägige Parolen. «Damit stricken sogar diese Personen, die vielleicht auf Kosten der Gesellschaft studiert haben, am Narrativ politischer Kräfte, die in einem demokratischen System eigentlich nichts zu suchen haben», sagte Familienministerin Giffey dem Amtsblatt der breiten Bündnisse.
Armin Laschet betonte, dass man solche Kräfte nicht länger als besorgte Bürger tolerieren darf. «Wir mit unserer Geschichte dürfen es nicht dulden, dass Mediziner den Lack der Zivilisation abstreifen», sagte er der ZZ und plädierte für eine Klarnamen-Pflicht und die Handhabe, die betreffende Person arbeitsrechtlich ausfindig zu machen.
Kanzlerin Merkel kündigte Maßnahmen an: «Wir werden ein Brainstorming machen und mehr muslimische Lehrer einstellen», sagte sie schon letztes Jahr in der Wahlarena. Dies bezieht sich sicher ebenso auf Pflegepersonal.

Nicht wie bei Trump
Quellen: Präsident Steinmeier geistig gesund und zurechnungsfähig
Insider aus dem Schloss Bellevue haben ein Buch darüber geschrieben, wie es unter Präsident Steinmeier zugeht. Ernüchterndes Fazit: Er ist völlig normal, sein Geisteszustand ist stabil. «Wir sehen in ihm einen festen Anker in Zeiten, in denen sich nicht jeder als Fels in der Brandung geglaubte Leitfaden als sichere Richtschnur erweist, der unsere Demokratie in die Augenhöhe der zivilgesellschaftlichen Miteinander, die es nur im Plural geben kann, durch seine zuverlässige Präsenz ohne Scheu, ein heißes Eisen in den Mund zu nehmen, führt», hieß es von einem hochgestellten Mitarbeiter, der nicht genannt sein will aus Gründen der präsidialen Bescheidenheit.

Klarer Wortbeitrag von Claudia Roth: Den politischen Gegner zu Recht als hässlich zu bezeichnen, stigmatisiert zugleich die unbeteiligten Personinnen, die beim Aussehen weniger Glück hatten als ich
Nach langem tränenreichen Nachdenken finde ich, dass es falsch war, die politisch Hässlichen im Bundestag als generell hässlich zu bezeichnen, weil es auch bei uns viele Menschen gibt, die sich deshalb politisch engagieren, um nicht nach ihrem Aussehen beurteilt zu werden. Die Stigmatisierung als «hässlich» ist eine solche Beurteilung. Deswegen ist überhaupt niemand hässlich. Sage ich ausdrücklich aus der privilegierten Stellung der gutaussehenden westlichen Frau, die gar nichts dafür kann.

Berliner Abgeordnetenhaus richtet Frauen-Heulkrampf-Raum ein
Politisch Verantwortliche sind auch nur Menschen, das gilt besonders für Frauen. Leider werden sie gruppenbezogen diskriminiert, weil sie erstens häufiger persönlich angegangen werden im harten parlamentarischen Betrieb und zweitens dann nicht mal einen Rückzugsort haben, wo sie ihren emotionalen Gefühlsregungen geschlechtsspezifischen Lauf lassen könnten. Letzterem schafft das Berliner Abgeordnetenhaus nun Abhilfe, und zwar, bevor es eine Hashtag-Aktion gibt. «Selbstverständlich steht dieser Raum allen Frauen zur Verfügung, wenn er gerade frei ist», sagte Sawsan Chebli der ZZ-Mediengruppe.

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