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Beim Clan der Unfähigen (CDU) zeichnet sich keinerlei Veränderung der Clanstrukturen ab. "Das ist typisch für Clans", sagt Clan-Experte Ahmad Mansour, "sie halten verbissen am Gewohnten fest. Da kann passieren, was will." Soziologen deuten dies als Reaktion auf feindliche Umweltbedingungen: "Clans sind kleine Gruppen, die von einer übermächtigen Großgruppe umzingelt sind, der sogenannten Bevölkerung. In einer solchen Umgebung zu überleben stellt eine Herausforderung dar, wie sie sonst nur von wilden Tieren beim 'struggle for life' bewältigt werden muss. Wenn also Clans an ihren Strukturen festhalten, dann deshalb, weil diese der einzige Schutz gegen eine bedrohliche Umwelt sind." Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen stimmten der Deutung der Soziologen zu und legten sie konkret auf den "CDU" um: "Dass dieser Clan 'von der Bevölkerung umzingelt' ist und inzwischen auch ernsthaft bedroht wird, ist offenkundig. Immer mehr Bürger wollen den Clan nicht mehr in ihrer Mitte dulden und geben ihm das deutlich zu verstehen. Hinzu kommt die Bedrohung durch extremistische Gruppierungen, die es erkennbar auf die Auslöschung des "CDU" abgesehen haben, also auf einen veritablen Clanozid. Es versteht sich, dass unter solchen Extrembedingungen ein Clan an seinen Strukturen festhalten muss. Denn: Gibt er sie auf, dann ist er weg. Behält er sie bei, dann hat er zumindest eine Restchance aufs Überleben." Die Wissenschaftler waren sich jedoch auch einig, dass für den Clan "höchstens" das pure Überleben drin sei – und wenn überhaupt, dann in massiv geschwächter, geschrumpfter und "gerupfter" Form: "Der Clan wird weiter Federn lassen, bis er kaum wiederzuerkennen sein wird. Ein Aufstieg zu alter Größe ist sicher auszuschließen; es kann ihm nur ums Überleben gehen. Vielleicht ist sein Überlebensinstinkt so stark, dass er irgendwann doch noch die Clanstrukturen reformiert – unseres Erachtens zwingend wäre auch der Austausch des Clanchefs –, doch dies ist extrem unwahrscheinlich." Es scheint also alles danach auszusehen, dass der einst mächtige "Clan der Versager" an den äußersten Rand der Clangesellschaft gedrängt wird, vielleicht sogar ein Stück darüber hinaus. Die anderen Clans hätten wohl kaum etwas dagegen.
Von ZZ-Clankorrespondent Pierre Bataclan (Paris)
und NIUS-Gastreporterin Clana Liebstöckel (Bürlün)
Ministerium für Bevölkerungserklärung hatten wir bekanntlich schon mal, Chef war Deutschlands bekanntester Germanist. Das es am Ende nicht so richtig geklappt hat, lag aber nicht am Germanisten, sondern eher so am Ausland.
Landkreise sollen einen Empathiebeauftragten
bekommen.
Bürger sollen bei Wahlkampf-Hausbesuchen
unvermittelt geküsst werden.
Wie ein Testlauf in der ZZ-Hauptverwaltung
ausging, konnte noch nicht geklärt werden.
Der aufsuchende Politiker wird aktuell noch
vermisst.
Merz und Amthor befinden sich im freien Fall. Fragt Amthor: "Chef, wie weit geht'n das noch runter?" Sagt Merz: "Das spielt keine Rolle. Gleich greifen die Reformen, und die fangen uns auf!" Kreischt Amthor in Panik: "Aber Chef, die Reformen gibt's gar nicht! Die sind ja noch nicht mal von der SPD genehmigt ...". Sagt Merz: "Eben! Dann greifen sie noch besser!"
In Wuppertal wurde er wohl mehrmals zum Direktkandidaten gewählt. Vermutlich vom Elefanten, der aus der Schwebebahn gefallen ist. (In der Hoffnung, bei einer Wahlveranstaltung auf ihn zu fallen.)
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Herr Maaßen hat zu erklären, von welcher Partei er eigentlich Schild und Schwert zu sein meint
In einer Demokratie unterliegt der Verfassungsschutz demokratischer Kontrolle und darf nicht losgelöst von demokratischen Prinzipien agieren, das gilt auch und gerade für den obersten Verfassungsschützer. Zu schützen ist nicht etwa das Papier oder die abstrakte Normenlage des Grundgesetzes, schließlich wurde auch die Weimarer Reichsverfassung nie formal aufgehoben, sondern die gelebte demokratische Wirklichkeit, die sich in der demokratischen Willensbildung der Parteien ausdrückt, und zwar der demokratischen Parteien, nicht solcher, die mit Hetzparolen auf Stimmenfang bei den Dummen gehen. Sollte Herr Maaßen sich darin in einem Irrtum befinden oder auch aktiv an diesem Eindruck mitwirken, hat er den Auftrag seines Amtes nicht verstanden. Und wenn er seine kruden Thesen tatsächlich belegt, hat er nicht verstanden, was die Aufforderung, sie zu belegen, bedeuten sollte. Ach, der ist jetzt schon untragbar.
Örtlicher Typ bekommt von seinem Bauchgefühl gesagt, er solle mehr auf seinen Kopf hören
Viele Menschen verlassen sich bei wichtigen oder alltäglichen Entscheidungen darauf, was das Bauchgefühl ihnen sagt. Doch hat das Bauchgefühl überhaupt die nötigen Informationen? Optische und akustische Signale werden an das Gehirn weitergeleitet, der Bauch kriegt davon erst einmal gar nichts mit. Ob das Gehirn an den Bauch alles Wichtige übermittelt, ist nicht gesagt, und wenn der Bauch mitreden will, muss er sich beim Gehirn bemerkbar machen. «So rein vom Gefühl her denke ich aber, dass der Bauch an vielem näher dran ist und nicht so verkopft entscheidet», sagte der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.
Besonnenheitsförderungsgesetz beschlossen
Bundesfamilienministerium stellt Gelder für Besonnenheitskurse bereit
Besonnenheit wird immer wichtiger in Zeiten, wo die Angst vor Überreaktionen und Überausschreitungen in Form von Hetzjagden, bei denen nicht immer eine Videokamera dabei sein kann, die Gesellschaft spaltet. Das Besonnenheitsförderungsgesetz von Familienministerin Giffey ist daher ein Erfolg in die richtige Richtung. Die Nachfrage nach den Besonnenheitskursen ist immens, viele wollen sogar freiwillig hin. «Die Aufrufe zur Besonnenheit, die jeden Morgen im Radio zwischen Wetter und Verkehrsmeldungen ausgegeben werden, erreichen hauptsächlich solche Personen, die früh aufstehen und Radio hören», erklärte die Ministerin im ZZ-Gespräch die flankierenden Maßnahmen. Angela Marquardt, SPD-Politikerin für besondere Aufgaben, verlangte zusätzlich den Schulterschluss mit besonnenheitsstiftenden Gruppen.
Kaum zu glauben: Manuela Schwesig findet ihren Po nicht so
Sie hat vieles erreicht, was für eine Quotentussi drin ist, dennoch ist Manuela schwesig mit einem Körperteil nicht zufrieden: «Obwohl ich viel herumsitze, werde ich nie so einen Hintern wie Andrea Nahles haben», sagte sie ZZ-Sport. Glücklicherweise ist die Überschrift nicht so zu verstehen, dass sie ihren Po überhaupt nicht finden würde.