Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Frechheit
Frechheit


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 642 


Seite 1          

Tiny Fitz als Sandmännchen
22.09.26
Seite 1921

 

Nun liebe Kinder gebt fein acht,
ich hab euch gar nichts mitgebracht !

 

Wo ist eigentlich der ehrenwerte Herr Dieter Müller ?
22.09.26
Seite 1921

 

Jetzt, da die CDU in elf Gemeinden in MV
auf 0,0 % kommt. Da denken wir an Sie !

 

Aufgrund einschlägiger Beobachtung
22.09.26
Seite 1921

 

halte ich Berlin für gesichert links-Clan-kriminell.Es muß ein Berlin-Verbotsverfahren eröffnet werden, mit anschließender Deportation der Berliner nach jwd.

 

Und da hatte ich immer gedacht,
22.09.26
Seite 1921

 

die Palestinenser Semiten und die Zionisten aus der russischen Steppe und Ukrostan hergelaufene Khasaren sind,die auch dort schon, ihrer Lieblichkeit wegen,rausgeflogen waren.

 

Durch den neuen Bundeszwang
22.09.26
Seite 1921

 

erreicht die Corrupte Deppen Union wieder die gewohnten 98,98% der Wählerstimmen.

 

Die Liten von den Journas
22.09.26
Seite 1921

 

In den schönen Dolomiten,
wohnen reichlich Sodomiten.
Doch da wohnen auch,
wenn auch nur als massig Lauch,
Journaliten mehr als Sand,
halten offen stets die cunt (m/w/div),
in der Hoffnung folgenschwer,
auf der Sodomiten Rückverkehr.
Gewiss, sie werden penetrieret,
doch sind sie darum saturieret?
Im Leben nie nicht niemals nein,
Journaliten sind und bleiben Schwein.

 

Klingklang
22.09.26
Seite 1921

 

So manches Beil
Geführt mit Eil’
Trifft in all dem Überschwange
Das Gackerhuhn anstatt der Schlange

 

Aus Klingbeils Notizbuch
22.09.26
Seite 1921

 

Willst du Spaß,
fickst du Bas.
Willst du Terz,
fickst du Merz.

Der Kanzler kann nur, was ich will –
und will ich nicht, dann ist er still.
Bei Bärbel macht er eh kein'n Stich,
weil die ist ja gewerkschaftlich.

Reformieren tut der Staat,
wenn er viele Sozis hat.
Denn nur Sozis sind sozial,
und der Rest ist kapital.

Der Sozi liebt die Mietpreisbremse
so innig wie der Barsch die Themse.

 

@Eselsbrücke
22.09.26
Seite 1921

 

Die Salatitten hängen aber auch.

 

Aus dem Land Elif
21.09.26
Seite 1921

 

Es war einmal ein dunkelrotes Gackerhuhn, das ging nach Berlin, um sein Glück zu finden. Leider traf es dort eine berufliche Fehlentscheidung: Es ging in die Enteignungsbranche. Diese nämlich war beim Volk gar nicht beliebt, und das dunkelrote Gackerhuhn bekam es bald zu spüren. An allen möglichen Ecken und Enden der Stadt wurde es blöd angegackert und mit Kommentaren überzogen – des Inhalts, Enteignung sei "kommunistische Kackscheiße", die nicht funktionieren könne, ja geradewegs ins Elend führe, und gefolgt von Drohungen, man lasse sich nicht enteignen, das Gackerhuhn werde schon sehen, was dann geschehe, aber es sei ihm hiermit dringendst geraten, es gar nicht erst zu probieren.

Solche Angackereien musste das dunkelrote Gackerhuhn beinahe jeden Tag ertragen. Nun war es zwar ein recht robustes Gackerhuhn, das nicht leicht von der Stange zu werfen war, aber das Hassgegacker und die Gackerhetze wirkten sich eben doch aus: Das Huhn wurde nervös und ein wenig fahrig, die Freude am Enteignen war nicht mehr die alte, und es magerte sogar etwas ab. In dieser Lage suchte es Rat, nämlich klugerweise gleich in der Bundeszentrale des Konzerns. Hier würde man zweifellos am besten wissen, wie mit derlei Belastungen umzugehen sei.

Der Termin bei der Konzernspitze dauerte nur wenige Minuten. Redeführer war ein rot-grün-gestreiftes Huhn namens Ines, schlank und ein wenig blass um den Schnabel, welches unablässig von seinem Assistenten Luigi umtrippelt wurde. Dieses Leithuhn antwortete dem dunkelroten Gackerhuhn wie folgt: "Genossin, das ist alles v-ö-l-l-i-g normal. Überhaupt kein Grunzur Beunruhigung! Diese Angackerer, von denen du erzählst, die nennt man Enteignungsleugner. Du musst ihnen kein Wort glauben! Denn höre: Wer Enteignung leugnet, der hat keine Ahnung. Also, ran an die Arbeit! Weitermachen wie bisher! Erst wenn der letzte Kapitalist enteignet ist, wird er merken, dass er keine Ahnung gehabt hat!"

Das dunkelrote Gackerhuhn trippelte dankend und sich verbeugend von hinnen. Wohl spürte es gewisse Zweifel am Gehörten und Gelehrten, und es fühlte sich auch nicht so ganz abgeholt in psychotherapeutischer Hinsicht, aber das Positive überwog bei weitem. Neue, frische Energie durchströmte bebend seinen Leib, eine nie gekannte Lust aufs Enteignen schüttelte selbigen durch, und eine Gackerprobe ergab Gackergeschwindigkeiten von mindestens 28 Megacker/sec., was knapp vor Weltrekord läge.

Und so beschloss das dunkelrote Gackerhuhn, den Rat des Konzernspitzenhuhns eins zu eins umzusetzen. Dies tat es denn auch – und alle Berliner:innen wurden Zeug:innen. Fragt man sie nach jenen turbulenten Tagen, so antworten sie wie aus einem Mund: Nie zuvor wurde so laut und schnell über Enteignung gegackert wie von diesem dunkelroten Gackerhuhn. Damit ist die Geschichte freilich nicht zu Ende. Das Gackerhuhn hat ja gerade erst damit begonnen, sich den Enteignungsleugnern auszusetzen oder, im Idealfall, entgegenzustellen. Wie das ausgeht, könnte vielleicht der Stoff für eine neue Geschichte sein.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
22.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Messe Seitenwechsel
Gemälde
Free Speech Aid
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Great Ape Project
Publico Magazin
Dushan Wegner
1 bis 19
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder
Beantwortungs­beauftragter
Seniorenakrützel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Herr Maaßen hat zu erklären, von welcher Partei er eigentlich Schild und Schwert zu sein meint
In einer Demokratie unterliegt der Verfassungsschutz demokratischer Kontrolle und darf nicht losgelöst von demokratischen Prinzipien agieren, das gilt auch und gerade für den obersten Verfassungsschützer. Zu schützen ist nicht etwa das Papier oder die abstrakte Normenlage des Grundgesetzes, schließlich wurde auch die Weimarer Reichsverfassung nie formal aufgehoben, sondern die gelebte demokratische Wirklichkeit, die sich in der demokratischen Willensbildung der Parteien ausdrückt, und zwar der demokratischen Parteien, nicht solcher, die mit Hetzparolen auf Stimmenfang bei den Dummen gehen. Sollte Herr Maaßen sich darin in einem Irrtum befinden oder auch aktiv an diesem Eindruck mitwirken, hat er den Auftrag seines Amtes nicht verstanden. Und wenn er seine kruden Thesen tatsächlich belegt, hat er nicht verstanden, was die Aufforderung, sie zu belegen, bedeuten sollte. Ach, der ist jetzt schon untragbar.

Örtlicher Typ bekommt von seinem Bauchgefühl gesagt, er solle mehr auf seinen Kopf hören
Viele Menschen verlassen sich bei wichtigen oder alltäglichen Entscheidungen darauf, was das Bauchgefühl ihnen sagt. Doch hat das Bauchgefühl überhaupt die nötigen Informationen? Optische und akustische Signale werden an das Gehirn weitergeleitet, der Bauch kriegt davon erst einmal gar nichts mit. Ob das Gehirn an den Bauch alles Wichtige übermittelt, ist nicht gesagt, und wenn der Bauch mitreden will, muss er sich beim Gehirn bemerkbar machen. «So rein vom Gefühl her denke ich aber, dass der Bauch an vielem näher dran ist und nicht so verkopft entscheidet», sagte der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.

Besonnenheitsförderungsgesetz beschlossen
Bundesfamilienministerium stellt Gelder für Besonnenheitskurse bereit
Besonnenheit wird immer wichtiger in Zeiten, wo die Angst vor Überreaktionen und Überausschreitungen in Form von Hetzjagden, bei denen nicht immer eine Videokamera dabei sein kann, die Gesellschaft spaltet. Das Besonnenheitsförderungsgesetz von Familienministerin Giffey ist daher ein Erfolg in die richtige Richtung. Die Nachfrage nach den Besonnenheitskursen ist immens, viele wollen sogar freiwillig hin. «Die Aufrufe zur Besonnenheit, die jeden Morgen im Radio zwischen Wetter und Verkehrsmeldungen ausgegeben werden, erreichen hauptsächlich solche Personen, die früh aufstehen und Radio hören», erklärte die Ministerin im ZZ-Gespräch die flankierenden Maßnahmen. Angela Marquardt, SPD-Politikerin für besondere Aufgaben, verlangte zusätzlich den Schulterschluss mit besonnenheitsstiftenden Gruppen.

Kaum zu glauben: Manuela Schwesig findet ihren Po nicht so
Sie hat vieles erreicht, was für eine Quotentussi drin ist, dennoch ist Manuela schwesig mit einem Körperteil nicht zufrieden: «Obwohl ich viel herumsitze, werde ich nie so einen Hintern wie Andrea Nahles haben», sagte sie ZZ-Sport. Glücklicherweise ist die Überschrift nicht so zu verstehen, dass sie ihren Po überhaupt nicht finden würde.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern