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Leserbriefe


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zu Seite 642 


Seite 1          

killing joke
14.03.26
Seite 1839

 

Habermas vertrat die Ansicht, dass die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung eher zu zurückhaltend als zu streng waren.

 

St. Jürgen
14.03.26
Seite 1839

 

Ein gewisser Habermann, Habermas o.s.ä. sei gestorben, liest man. Kennt den jemand?

 

Nach Merkels Fastenpredigt
14.03.26
Seite 1839

 

Neuer Abteiname : Maria auf der Flucht.

 

Dolf aus dem Söden
14.03.26
Seite 1839

 

Bayern wird eventuell Kontrollen an den Grenzübergängen zu Schwabistan einführen falls es dort zu einer Cemtatur kommt.
Ein fränkischer Führer kann keinen osmanischen Konkurrenten in unmittelbarer Nachbarschaft dulden. Die Spätzles haben diese Lektion zu lernen.

 

Prepper
14.03.26
Seite 1839

 

Ich habe mir für alle Fälle einen Vorrat an Hamstern gekauft.

 

Ich erinnere mich noch
14.03.26
Seite 1837

 

Egentlich habe ich immer SPD gewählt,
aber diesmal die Entenpastetenpartei (EPP),
die auf Anhieb den Sprung in den Landtag
schaffte.

 

Das mit dem Vergessen
14.03.26
Seite 1839

 

der letzten Wahlentscheidung wird zunehmen, die Wählerschaft wird schließlich immer älter. Die Abhilfe kann nur eine Zwangsmitgliedschaft bei den sozialen Netzwerken sein - das Internet vergisst nix. Nehmt das, ihr 14-16-Jährigen ;-)

 

@Thalia-Theater
14.03.26
Seite 1839

 

Rabäääääh, ich brauche auch eine Betroffenengruppe!
Mir laufen ständig Linke über den Weg, das ertrage ich einfach nicht mehr!

 

A propos irreversibel
14.03.26
Seite 1839

 

Das ständige Totalversagen des ÖRR ist irreversibel, aber nicht der ÖRR selbst. Deshalb kann man nur den ÖRR rückgängig machen.

 

Ba-Wü
14.03.26
Seite 1839

 

Der traditionsreiche SPD-Hasser-Club Baden-Württemberg löst sich auf. Grund: Er ist unnötig geworden, weil das Hassobjekt irreversibel geschrumpft ist.

 

Seite 1          




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Herr Maaßen hat zu erklären, von welcher Partei er eigentlich Schild und Schwert zu sein meint
In einer Demokratie unterliegt der Verfassungsschutz demokratischer Kontrolle und darf nicht losgelöst von demokratischen Prinzipien agieren, das gilt auch und gerade für den obersten Verfassungsschützer. Zu schützen ist nicht etwa das Papier oder die abstrakte Normenlage des Grundgesetzes, schließlich wurde auch die Weimarer Reichsverfassung nie formal aufgehoben, sondern die gelebte demokratische Wirklichkeit, die sich in der demokratischen Willensbildung der Parteien ausdrückt, und zwar der demokratischen Parteien, nicht solcher, die mit Hetzparolen auf Stimmenfang bei den Dummen gehen. Sollte Herr Maaßen sich darin in einem Irrtum befinden oder auch aktiv an diesem Eindruck mitwirken, hat er den Auftrag seines Amtes nicht verstanden. Und wenn er seine kruden Thesen tatsächlich belegt, hat er nicht verstanden, was die Aufforderung, sie zu belegen, bedeuten sollte. Ach, der ist jetzt schon untragbar.

Örtlicher Typ bekommt von seinem Bauchgefühl gesagt, er solle mehr auf seinen Kopf hören
Viele Menschen verlassen sich bei wichtigen oder alltäglichen Entscheidungen darauf, was das Bauchgefühl ihnen sagt. Doch hat das Bauchgefühl überhaupt die nötigen Informationen? Optische und akustische Signale werden an das Gehirn weitergeleitet, der Bauch kriegt davon erst einmal gar nichts mit. Ob das Gehirn an den Bauch alles Wichtige übermittelt, ist nicht gesagt, und wenn der Bauch mitreden will, muss er sich beim Gehirn bemerkbar machen. «So rein vom Gefühl her denke ich aber, dass der Bauch an vielem näher dran ist und nicht so verkopft entscheidet», sagte der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.

Besonnenheitsförderungsgesetz beschlossen
Bundesfamilienministerium stellt Gelder für Besonnenheitskurse bereit
Besonnenheit wird immer wichtiger in Zeiten, wo die Angst vor Überreaktionen und Überausschreitungen in Form von Hetzjagden, bei denen nicht immer eine Videokamera dabei sein kann, die Gesellschaft spaltet. Das Besonnenheitsförderungsgesetz von Familienministerin Giffey ist daher ein Erfolg in die richtige Richtung. Die Nachfrage nach den Besonnenheitskursen ist immens, viele wollen sogar freiwillig hin. «Die Aufrufe zur Besonnenheit, die jeden Morgen im Radio zwischen Wetter und Verkehrsmeldungen ausgegeben werden, erreichen hauptsächlich solche Personen, die früh aufstehen und Radio hören», erklärte die Ministerin im ZZ-Gespräch die flankierenden Maßnahmen. Angela Marquardt, SPD-Politikerin für besondere Aufgaben, verlangte zusätzlich den Schulterschluss mit besonnenheitsstiftenden Gruppen.

Kaum zu glauben: Manuela Schwesig findet ihren Po nicht so
Sie hat vieles erreicht, was für eine Quotentussi drin ist, dennoch ist Manuela schwesig mit einem Körperteil nicht zufrieden: «Obwohl ich viel herumsitze, werde ich nie so einen Hintern wie Andrea Nahles haben», sagte sie ZZ-Sport. Glücklicherweise ist die Überschrift nicht so zu verstehen, dass sie ihren Po überhaupt nicht finden würde.

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