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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 624 


Seite 1          

Tz, tz, tz
03.04.26
Seite 1847

 

Bordneger geällt mir. Man denkt an die Bedienenden auf Mississippi-Dampfern. Ja, ist voll rassistisch, aber historisch korrekt.

 

WeltraumNews
03.04.26
Seite 1847

 

Mit Frau und Neger unterwegs: Mondraketin "Artemis" auf Vielfalts-Mission +++ Feminismus-Scheiß plus Antirassismus-Show im Weltraum: Das hat der Weltraum nicht verdient +++ Weibliche Raketin: Das hätte nicht auch noch sein müssen +++ Warum landen sie nicht auf dem Mond? Quellen: Frau und Neger haben Angst davor +++ Alte NASA-Haudegen kotzen sich aus: "Verweiblichte Kacke! Das kann nichts werden" +++ Bordneger-Nebeneffekt: Erster Negerschwanz im Weltraum +++

 

Sexismus?
02.04.26
Seite 1847

 

Trump feuert Päm Blondie +++ "Kabinetts-Barbie" war bei allen beliebt – was hat sie bloß falsch gemacht? +++ Näncy Fääser: "Blondinen wurden schon immer diskriminiert" +++

 

"Der Mörder hatte Angst"
02.04.26
Seite 1847

 

Ich habe Angst vor solchen Richterinnen.
Darf ich sie jetzt erschießen?

 

Jurist
02.04.26
Seite 1847

 

Merke: Bei Polizistenmord immer ein Magazin auf das Opfer entleeren, um einen Freispruch zu erreichen!

 

OstseeBlabla
02.04.26
Seite 1847

 

Letzte Ölung: Pfarrperson unterwegs zu sterbendem Wal "Timmy" +++ Umwelthilfe e.V. beantragt Verbot: "Öl würde das Meerwasser verschmutzen" +++ Örtliche Menschen: "Dann werfen wir halt Abschiedsteddybären" +++ Wal-Verkitschung: Wie weit darf sie gehen? +++ Katrin Göring-Eckardt: "Es gibt keine Obergrenzen" +++

 

Zentralkomitee Lektorat
02.04.26
Seite 1847

 

@Kurzroman: haben Sie noch was für unsere Liste zu verbrennender Bücher?

 

An dem 4-Augen-Gespräch
02.04.26
Seite 1847

 

scheinen drei Personen teilgenommen zu haben. Ich würde das als Wunder der Karwoche einordnen.

 

Story aus der Biosphäre
02.04.26
Seite 1847

 

Soja-Sören und Hafermilch-Henry hängen gemeinsam im "Green Energy" ab. Nach einer Weile kommt Bio-Bea herein, tritt an den Tisch der beiden, legt ihren Laptop darauf und zeigt ihnen ein TikTok-Video, auf dem Tofu-Till beim Grillen von Schweinesteaks zu sehen ist."What the fuck ...?", ruft sie mit erstickter Stimme, "ich mein', wie cringe ist das denn? Kann ich da vielleicht mal ne Stellungnahme von euch kriegen, wie man das jetzt verarbeiten soll?!" Soja-Sören und Hafermilch-Henry springen auf und bitten Bio-Bea, doch zuerst mal Platz zu nehmen, sie müsse jetzt bisi chillen, weil das Video wäre ja total toxisch und borderline, das könne sie nicht bewältigen ohne ihre peers aus der community. Sie, Soja-Sören und Hafermilch-Henry, würden natürlich mit ihr discussen, was getan werden kann, und ,,,

... und wie's weiterging, das muss man nicht wissen. Ehrlich nicht.

 

HateAid-Sorgentelefon
02.04.26
Seite 1847

 

PIEP ++ Achtung, keine Gleichbehandlung unter dieser Nummer ++ PIEP ++ Achtung, keine ...

 

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Mesut Özil geschockt im Sinne von empört:
«Hat Jakob Augstein mich wirklich Opfer genannt?»
Das kann keine Absicht gewesen sein. Der als verwirrt bekannte Spiegelkolumnist Jakob Augstein (nicht verwandt mit Spiegel-Gründer Rudolf Augstein) verwendet ein schlimmes Schimpfwort in Bezug auf Fußballstar Özil, indem er kolumniert: «In der Özil-Affäre geht es nicht nur um Rassismus. Es geht um die deutsche Islamfeindlichkeit. Der Muslim als Opfer? Das darf einfach nicht sein.» Aber darf man zu Özil «Du Opfer» sagen? Natürlich nicht, und der Arsenal-Star ließ sich allmählich beruhigen, als ihm versichert wurde, der habe das nicht so gemeint und werde ohnehin nicht ernstgenommen.

Neue ZZ-Redakteurin ist presserechtlich unangreifbar
Die ohnehin schon bis zur Vielfalt bunte ZZ-Redaktion ist noch mehr davon geworden, denn die neue Redakteurin ist auch persönlich legitimiert zu diskriminieren, weil sie das eben darf. Wer was dagegen hat, ist gegen sie und damit gegen Menschen. «Es geht den Beschwerden nicht darum, vermeintliche Diskriminierungen zu enttarnen und zu bekämpfen, sondern mich als – linke, feministische, post-migrantische, queere, also insgesamt aus einer Marginalisierungsperspektive schreibenden – Journalistin in meiner Arbeit zu (be)hindern. Dieser Eingriff in die Pressefreiheit sollte bei weitem mehr Besorgnis erregen als eine polemische Kolumne», würde sie in einem solchen Falle sagen und wäre im Recht.

Studie im Auftrag des Familienministeriums fördert zutage: In den Schlagern der 50er und 60er Jahre kam die NS-Vergangenheit überhaupt nicht vor
Vergangenheitsbewältigung oder wenigstens Aufarbeitung? Fehlanzeige! Dabei hätte es in der zeitlichen Nähe reichlich Stoff gegeben, doch wie es scheint, haben Schlagerproduzenten und Sänger dem Verlangen des Publikums, nicht mit seiner Nazivergangenheit konfrontiert zu werden, bereitwillig Nachschub geleistet. «Manchmal müssen Jahrzehnte vergehen, bis so was herauskommt, dabei muss es nun wirklich nicht so lange dauern, bis diese Verhältnisse endlich überwunden sind», sagte eine sichtlich erschütterte Franziska Giffey, weil sie die Familienministerin ist.

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