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zu Seite 624 


Seite 1          

Liebe SAntifa!
04.07.26
Seite 1887

 

Einen fröhlichen Röhm-Putsch dann auch noch.

 

AfD-Interna aus Erfurt
04.07.26
Seite 1887

 

„Hass ist in der kleinsten Hütte“, sagte Weidel zufrieden zu Höcke, der daraufhin liebenswürdig antwortete: „Und das ist gut so“, aber gleichzeitig dachte: „Sobald ich die Macht ergriffen habe, werden alle Lesben nach Syrien deportiert“.

 

antiefah
04.07.26
Seite 1887

 

Aber eine Genossin von uns hat sehr schön 'Kain Plaz für Natzis' auf die Straße geschrieben. Denen haben wirs gegeben, voll ey.

 

AfD live
04.07.26
Seite 1887

 

In der Erfurter Heinrich-Himmler-Halle kommt es jetzt zu ersten Deportationsanträgen der Abgeordneten. Die Anzahl der Anträge wird im Laufe des Nachmittags exponentiell zunehmen; dennoch wird die Abstimmung zügig erfolgen können, da "en bloc" abgestimmt wird. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt ca. 18 bis 23 Millionen Deportationen beschlossen werden. Die Umsetzung soll nach der Machtübernahme "sofort, also unverzüglich" erfolgen. Das Abstimmungsergebnis wird gegen 18 Uhr bekanntgegeben; am morgigen Sonntag soll dann die Pogromplanung stattfinden.

 

anitefah
04.07.26
Seite 1887

 

Wir haben das mit dem 'widersetzen' wohl falsch verstanden, wir haben uns wie beim Klima in Berlin wieder auf die Straße gesetzt, aber da kam gar keiner.

 

Du, Annalena
04.07.26
Seite 1887

 

Hast du eigentlich Abikur?

 

Punktum
04.07.26
Seite 1887

 

Ich geh ja in die Kirche -
dort sind die Schöffen bi.

 

Antifa-Oberkommando
04.07.26
Seite 1887

 

Mensch Genossen, wir hatten euch doch gesagt "Aufstehen und Widersetzen". Wo wart ihr denn? Mit "Aufstehen" meinten wir früh aufstehen.

 

Zitat eines Ausgewanderten:
04.07.26
Seite 1887

 

"Ihr habt eine Hass-Haltung und ich eine Hazienda,dort wo ihr nicht hinkommt".

 

Jetzt haben Spätzles
04.07.26
Seite 1887

 

trotz jahrelanger Wahl von Kommunisten und anderen Strolchen doch immer noch ein paar Arbeitsplätze, für die sie nun auf der Straße rumlungern. Nicht mal das können die, außer auch sonst nix.

 

Seite 1          




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Mesut Özil geschockt im Sinne von empört:
«Hat Jakob Augstein mich wirklich Opfer genannt?»
Das kann keine Absicht gewesen sein. Der als verwirrt bekannte Spiegelkolumnist Jakob Augstein (nicht verwandt mit Spiegel-Gründer Rudolf Augstein) verwendet ein schlimmes Schimpfwort in Bezug auf Fußballstar Özil, indem er kolumniert: «In der Özil-Affäre geht es nicht nur um Rassismus. Es geht um die deutsche Islamfeindlichkeit. Der Muslim als Opfer? Das darf einfach nicht sein.» Aber darf man zu Özil «Du Opfer» sagen? Natürlich nicht, und der Arsenal-Star ließ sich allmählich beruhigen, als ihm versichert wurde, der habe das nicht so gemeint und werde ohnehin nicht ernstgenommen.

Neue ZZ-Redakteurin ist presserechtlich unangreifbar
Die ohnehin schon bis zur Vielfalt bunte ZZ-Redaktion ist noch mehr davon geworden, denn die neue Redakteurin ist auch persönlich legitimiert zu diskriminieren, weil sie das eben darf. Wer was dagegen hat, ist gegen sie und damit gegen Menschen. «Es geht den Beschwerden nicht darum, vermeintliche Diskriminierungen zu enttarnen und zu bekämpfen, sondern mich als – linke, feministische, post-migrantische, queere, also insgesamt aus einer Marginalisierungsperspektive schreibenden – Journalistin in meiner Arbeit zu (be)hindern. Dieser Eingriff in die Pressefreiheit sollte bei weitem mehr Besorgnis erregen als eine polemische Kolumne», würde sie in einem solchen Falle sagen und wäre im Recht.

Studie im Auftrag des Familienministeriums fördert zutage: In den Schlagern der 50er und 60er Jahre kam die NS-Vergangenheit überhaupt nicht vor
Vergangenheitsbewältigung oder wenigstens Aufarbeitung? Fehlanzeige! Dabei hätte es in der zeitlichen Nähe reichlich Stoff gegeben, doch wie es scheint, haben Schlagerproduzenten und Sänger dem Verlangen des Publikums, nicht mit seiner Nazivergangenheit konfrontiert zu werden, bereitwillig Nachschub geleistet. «Manchmal müssen Jahrzehnte vergehen, bis so was herauskommt, dabei muss es nun wirklich nicht so lange dauern, bis diese Verhältnisse endlich überwunden sind», sagte eine sichtlich erschütterte Franziska Giffey, weil sie die Familienministerin ist.

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