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zu Seite 624 


Seite 1          

Na ja, für 2Mio weniger Schulden
19.08.26
Seite 1907

 

kann man den Arsch schon mal offen stehen lassen.

 

Jetzt weiß ich
19.08.26
Seite 1907

 

Heiligsprechungenvorbereitungsbeauftragter.

 

Grüne Ochsentour
19.08.26
Seite 1907

 

Banaszak wollte mit geschenkten Dönern
in Sachsen-Anhalt Wähler ködern.
Diese Hoffnung kann er streichen,
für 5% wird das nicht reichen.
Doch Fazit war, mit Döner-Schmaus
Hau-ab-Konzerte bleiben aus.

 

Wo bin ich?
19.08.26
Seite 1907

 

Schaissborer aus Seidlitz und Bananensack aus Döner, ist ja wie in Amerika hier.

 

Aktuell eher
19.08.26
Seite 1907

 

Mehr Hormocenta braucht das Land !

 

@Obacht
19.08.26
Seite 1907

 

Wieso denn nicht? Die WC-Steine „WC Frisch Spa Momente Harmonie“ schmecken mir am liebsten, geachtelt und dann als Tee aufgegossen. Prickelt angenehm im Rachen. Abraten muss ich aber vor den WC-Steinen „Domestos Power 5 Ocean“, die sind geschmacklich einfach bloß fad, außerdem wird man dadurch ganz blau im Gesicht.

 

Da bin ich aber mal gespannt,
19.08.26
Seite 1907

 

wie dieser zerfallende K-Haufen mich in meiner Eigenschaft als Ungeimpfter Sozialschädling bekämpfen will.

 

Wahl-O-Mat
19.08.26
Seite 1906

 

"Kein Kandidat vor mir hat so etwas ertragen dürfen", witzelte Ulrich Siegmund vergnügt vor sich hin und signierte schadenfroh den nächsten Packen SPIEGEL-Hefte. Im Internet zahlte man bis zu 500 Euro für so ein Exemplar, wie er wusste. Seine gute Laune drohte allmählich astronomische Ausmaße anzunehmen.

 

Linkspsychopath:innen und -außen
19.08.26
Seite 1906

 

Wir haben Amann ungeritten,
wir haben Dunja Lügenschwein,
doch so was gibt's auch ohne Titten.
Mir fällt da Grönemeyer ein.

 

Amann ungeritten (Forts.)
19.08.26
Seite 1906

 

Mel hatte es wieder getan. Der SPIEGEL lag vor ihr auf dem Couchtisch, der Rock hing zerknittert in Höhe der Taille, der Slip spannte zwischen den Fesseln, und die Büchse brannte wie Feuer. Das, dachte Mel, hätte nicht noch mal sein müssen. Ich hätte das verdammte Heft wegwerfen müssen, wie ich es vorhatte. "Du dreckige Nazihure!!", beschimpfte sie sich voller Selbsthass. Scham und Ekel durchfluteten ihren geschundenen Körper. Doch insgeheim wusste Mel: Es wäre nicht anders gegangen. Weil sie es wirklich wollte. Sie wollte es sogar mehr als den Kampf gegen rechts. Viel mehr.

Irgendwann stand sie auf, brachte ihre Kleider in Ordnung und verstaute den SPIEGEL sorgfältig in der Kommode. Man konnte ja nie wissen.

 

Seite 1          




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Mesut Özil geschockt im Sinne von empört:
«Hat Jakob Augstein mich wirklich Opfer genannt?»
Das kann keine Absicht gewesen sein. Der als verwirrt bekannte Spiegelkolumnist Jakob Augstein (nicht verwandt mit Spiegel-Gründer Rudolf Augstein) verwendet ein schlimmes Schimpfwort in Bezug auf Fußballstar Özil, indem er kolumniert: «In der Özil-Affäre geht es nicht nur um Rassismus. Es geht um die deutsche Islamfeindlichkeit. Der Muslim als Opfer? Das darf einfach nicht sein.» Aber darf man zu Özil «Du Opfer» sagen? Natürlich nicht, und der Arsenal-Star ließ sich allmählich beruhigen, als ihm versichert wurde, der habe das nicht so gemeint und werde ohnehin nicht ernstgenommen.

Neue ZZ-Redakteurin ist presserechtlich unangreifbar
Die ohnehin schon bis zur Vielfalt bunte ZZ-Redaktion ist noch mehr davon geworden, denn die neue Redakteurin ist auch persönlich legitimiert zu diskriminieren, weil sie das eben darf. Wer was dagegen hat, ist gegen sie und damit gegen Menschen. «Es geht den Beschwerden nicht darum, vermeintliche Diskriminierungen zu enttarnen und zu bekämpfen, sondern mich als – linke, feministische, post-migrantische, queere, also insgesamt aus einer Marginalisierungsperspektive schreibenden – Journalistin in meiner Arbeit zu (be)hindern. Dieser Eingriff in die Pressefreiheit sollte bei weitem mehr Besorgnis erregen als eine polemische Kolumne», würde sie in einem solchen Falle sagen und wäre im Recht.

Studie im Auftrag des Familienministeriums fördert zutage: In den Schlagern der 50er und 60er Jahre kam die NS-Vergangenheit überhaupt nicht vor
Vergangenheitsbewältigung oder wenigstens Aufarbeitung? Fehlanzeige! Dabei hätte es in der zeitlichen Nähe reichlich Stoff gegeben, doch wie es scheint, haben Schlagerproduzenten und Sänger dem Verlangen des Publikums, nicht mit seiner Nazivergangenheit konfrontiert zu werden, bereitwillig Nachschub geleistet. «Manchmal müssen Jahrzehnte vergehen, bis so was herauskommt, dabei muss es nun wirklich nicht so lange dauern, bis diese Verhältnisse endlich überwunden sind», sagte eine sichtlich erschütterte Franziska Giffey, weil sie die Familienministerin ist.

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