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Leserbriefe


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zu Seite 557 


Seite 1          

Brandmaurer
15.05.26
Seite 1866

 

Der letzte macht das Licht aus.

 

Klingbas
15.05.26
Seite 1866

 

Bei der Staubverteilung gibt es eine große Gerechtigkeitslücke, die wir mit einer Staubsteuer sozial bereinigen müssen.

 

Notum sit
15.05.26
Seite 1866

 

Dieser und der nächste Sommer sollen brüllend heiß werden, schreibt BILD (gut für die Nacktbarin)...

 

Bei der BRDigung
15.05.26
Seite 1866

 

"Er hat sich bemüht", sagte der Wirtschaftsboss am Grab von Friedrich Merz. Der Pfarrer schaute ihn strafend an, hob die Arme und sprach: "Du sollst nicht Zeugnis geben am Grabe!" Der Wirtschaftsboss senkte das Haupt in Demut; bei den Trauernden kehrte wieder Ruhe ein.

"Also ich fand's gut", sagte später ein Besucher zu seiner Frau, den Vorfall reflektierend. "Was denn?", fragte sie zurück, "dass das Zeugnis so beschissen war?" "Das natürlich auch", antwortete er vergnügt, "aber der Pfarrer war auch nicht übel. Der hat das Neunte Gebot so hingedreht, dass das dortige 'Zeugnis' zum Arbeitszeugnis mutiert ist. Muss man erstmal drauf kommen!"

 

Ökumenische Sauerei
15.05.26
Seite 1866

 

Das ist ja das Letzte. Die Katholiken tricksen sich in die Vulvenmalstuben mit rein, und sie instrumentalisieren dafür die Ökumene und auch noch das Reichskonkordat! Ich bin sicher: Kein ZZ-Leser vor der Nr. 1866 hat so etwas Obszönes ertragen müssen. Das ist Blasphemie! Dafür kann man gehängt werden! Ja, Sie, Herr Zeller!

 

Staubwedel
15.05.26
Seite 1866

 

Die Werbung kenne ich, das sind die Swifferinnen und Swiffer, die im Wohnzimmer Klarschiff machen. Ich wäre beinahe drauf reingefallen, so easy sieht das alles aus. Aber dem örtlichen Typ vertraue ich mehr.

 

@und noch einer
15.05.26
Seite 1866

 

Deutschland
... - 2026

 

Noch einer
15.05.26
Seite 1865

 

Bärbel Bas

1968 – 2026

Sie verdankte alles der Partei,
und die Partei dankte es ihr.
Ihre Verdienste waren fünfstellig.

 

Die sollen auf ihrer Gruppenvögelveranstaltung
14.05.26
Seite 1866

 

nun auch einen BDSM-Stand haben.die Schwarzkittel.

 

Mit dem Staub ist es so, wie bei den Weibern
14.05.26
Seite 1866

 

Es gibt paramagnetischen Staub. Das sind die frigiden Nachbarinnen. Dann noch diamagnetischen Staub. Der ist das Äquivalent zu den lesbischen Furien und schließlich gab es früher mal richtige Frauen, die von Männern angezogen wurden.

 

Seite 1          




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ZZ-Islamexperte räumt mit häufigem Mythos auf: Steht die Scharia für Politiker und Juristen über dem Grundgesetz? Spoiler-Warnung: Mitnichten
Islamhasser sehen es gern, wenn Politiker und Gerichte oder Journalisten schariakonform urteilen, und schlussfolgern daraus fehlerhaft, dass hier eine Islamisierung stattfände. Die Wirklichkeit aber hat es so an sich, anders auszusehen, so auch in einem solchen Fall. Denn Scharia seht für unsere buntbleibenden Menschen keineswegs über dem Grundgesetz, sondern mit Grundgesetz hat das überhaupt nichts zu tun. Das Experiment geht ja dahin, multivielfältiges Recht zu haben, und da sind alle gleichberechtigt nebeneinander. Und diese Gleichberechtigung gilt es erst einmal durchzusetzen. Das bedeutet, solange jemand die Frage nach dem Rang des Grundgesetzes stellt, ist sie bereits beantwortet.

Jusos stellen sich der Verantwortung zur Aufarbeitung der SPD-Vergangenheit, die ihre Elterngeneration schweigend überging
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Feuilleton einig: Uwe Tellkamp sollte mal von Hartz 4 leben!
Einmütigkeit im Feuilleton ist selten, aber bei Äußerungen aus der Kategorie «Geht gar nicht!» platzt dann doch mal allen der gesamtgesellschaftliche Kragen. So wie jetzt bei den kruden Thesen des umstrittenen Autors Uwe Tellkamp, der beinah gesagt hätte, Hartz-4-Empfänger wären nicht arm. Das hat er so nicht formuliert, aber so kommt es heraus. «Das sind die Äußerungen, wie wir sie vom untersten Rand der dunklen Dummbürgerlichkeit kennen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar sind», kommentierte die Sprecherin des Feuilletonnetzwerkes Helldeutschland Miriam Meckel die Debatte. Und damit trifft sie voll ins Schwarze. Tellkamp fischt offenbar nach Lesern, deren Meinung durch ihre Inhaber schon der Nutzlosigkeit überführt ist. Seine Meinung kann er ja behalten, am besten für sich.

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