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Mir wurde etwas klar betr. Merz 11.07.26
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Was ich bisher nicht wusste: Charlotte Merz, die Gattin des Bundeskanzelnden, ist von Beruf Richterin. Na, DAS sagt mir alles! Eine Richtende! Ist euch klar, wie arrogant und machtsüchtig Richter:innen sind? Die Merz-Schachtel wird da keine Ausnahme machen! Warum sollte sie? Die ist bestimmt auch feministisch durchseucht, flüchtlingsfreundlich bis dort hinaus, moslemtolerant bis zum Anschlag, und außerdem ist sie hässlich, d.h. sie muss durch Machtausübung kompensieren, was das Zeug hält. (Betr. hässlich: Sie hat unter anderem Retrognathie, heißt: stark fliehendes Kinn.) So, und nachdem ich festgestellt habe: Der Kanzler hört immer auf DEN Ratschlag, den er als letztes gehört hat, also auf den zeitlich jüngsten Ratschlag, da kann ich mir genau vorstellen, woher das kommt: Weil seine Frau ihn darauf konditioniert hat! Denn wo soll er das sonst so gründlich gelernt haben? Ich behaupte: Ich weiß genau, was bei den Merzens vorgeht. Die Alte richtet über ihn, und zwar von morgens bis abends und nachts mit Beleuchtung. Die kommandiert ihn rum, wie sie lustig ist, die befiehlt ihm natürlich auch in politischen Dingen, was er zu tun hat. Man darf nicht vergessen: Eine Richterin ist eine äußerst selbsbewusste Frau, und die Politik ist auch immer juristischer geworden, das heißt: Sie ist überzeugt, dass sie's besser weiß als er. Und dann eben: Wenn ein NEUER Befehl von ihr kommt, muss natürlich der neue befolgt werden, dann gilt der alte nicht mehr. Daher kommt das, dass Merz immer den neuesten Ratschlag befolgt!
Ich denke, meine Beweisführung ist lückenlos. Merz ist komplett von seiner Frau dominiert, und von ihr erhält er auch die Weisungen, die "seine" Politik bestimmen. Deshalb das irre Hin und Her in seinen Entscheidungen. Übrigens, dieses Hin und Her ist ein ausgesprochen weiblicher Zug! Schon mal eine Frau vor dem Kleiderschrank erlebt? Da ist das in Reinstform zu beobachten!
Von den beliebten Merz-Geschichten gibt es bald auch eine Jugendausgabe, in einfacher Sprache. Dünndruck, zwei Bände im Schuber, mit Tuschezeichnungen.
ist das einzigste Thema, dass Deutsche überhaupt interessiert.
Denn wir haben das Elfmeterschießen gegen den kommenden Weltmeister verloren. Gut gegen den Gegner des kommenden.
Lügen für Berlin: Kai Wegner wollte immer nur das Beste für die Stadt +++ Sogenannte "positive Lügen" sollten entlastend wirken: "Was hätte es den Menschen genützt, wenn ich stattdessen negative Tatsachen geäußert hätte?" +++ CDU Berlin erschüttert über Wegners Rückzug: "So einen Meister-Lügenmeister finden wir nie wieder" +++ In den Startlöchern: Gesamter Berliner Links-Mob scharrt ungeduldig mit den Hufen – "Wir werden die Stadt zurückerobern!" +++ Karin Göring-Eckardt: "Man wird die Stadt nicht wiedererkennen – und ich freue mich drauf" +++ Linksvermüllung: Wieviel davon kann eine Stadt neutralisieren? +++ Dr. Bernd Baumann (AfD): "Gar nichts. Man muss die Ursachen ausrotten, und das können nur wir" +++ POGROME! Baumann will alle Berliner Linken töten +++ Alice Weidel: "Nein, will er nicht! Aber andererseits ... wenn die weg wären, das wäre schon ..." +++ MÖRDERIN! Weidel will in Linken-Blut baden +++ Ikkimel: "Boah! Soll ich da 'nen Fotzen-Rap drüber schreiben?" +++ Goethe-Kulturinstitut Charlottenburg: "Wegen uns müssen Sie sich nicht die Mühe machen, *hüstel*" +++ Gesamt-Fazit von Heidi Reichinnek: "Alles nicht so wichtig. Hauptsache, der Kommunismus kommt" +++
Mit seinem Verzicht macht er den Weg frei und könnte doch jetzt auch als Auswechselkanzler zur Verfügung stehen?
Eine Zweite Chance würden vermutlich Berlins einsame Herzinnen begrüßen.
Im Berliner Schwadronierendentümpel liegt der Akzent mehr auf ehrzählerischen Qualitäten. Hier sind Märchen und phantasievolle Visionen von der wunderbaren Zukunft Deutschlands gefragt, und die erzählt am schönsten der Kanzler. Höchstleistung gerade gestern im Bundestag! Ich hätt's fast geglaubt, so schön war das.
+++ Berliner Lügendensumpf: Kann er ausgetrocknet werden? +++ Sämtliche Beobachter einig: "Das ist völlig unmöglich" +++ Ende der Berichterstattung +++
Berlins Lügender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht mehr an, meldet gerade der Tagesspiegel. Aus CDU-nahen Anonymkreisen sind zwei verschiedene Gründe dafür zu hören: "Merz hat die Notbremse gezogen" und "Wegner möchte sich nach Jahrzehnten des aufopfernden Dienstes nun stärker der Verbesserung seiner Vorhand widmen". Die Aussagen könnten aber auch gelogen sein, so ein Insidender des Berliner Lügendensumpfs.
Kai Wegner, die nächste Stufe 10.07.26
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Ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Aus Sicherheitsgründen habe ich dafür ein Prepaid-Handy benutzt, das ich später anonym entsorgt habe. Ich wollte nicht riskieren, dass meine intensiven Krisen-Telefonate über die Dienstleitungen abgehört werden, denn zu so etwas wären die Elektro-Terroristen problemlos in der Lage gewesen! Ich habe also in der Tat tatsächlich ab 8.08 Uhr dienstlich telefoniert, um meine Stadt zu retten, und das ist mir dann auch gelungen – wohlgemerkt wegen meiner Sicherheitsmaßnahme mit dem Prepaid-Handy. Diese Angaben versichere ich hiermit eidesähnlich.
Wir versichern allen Bürger*innen, dass wir Grünen aus dem Home-Office in Fuerteventura, Tessin und Ibiza alles erforderliche veranlassen werden, damit das Land, was von den Nazis Deutschland genannt wird, niemals mehr das Gift CO2 ausstösst.
Ob CO2 an der Photosynthese beteiligt sein soll, mag dahinstehen, wir verurteilen jede Verschwörungstheorie.
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Örtliche Hausfrau erkennt, dass sie nie in einem Sportwagen durch Paris gefahren ist
Wie die benachbarte Hausfrau (37) im Gespräch mit der ZZ erklärte, habe sie erst kürzlich festgestellt, noch nie mit wehenden Haaren durch Paris in einem Sportwagen gefahren zu sein. «Und wenn ich nie sage, meine ich nie, nicht etwa selten oder nur ein bisschen», sagt sie, wobei sie mit Sportwagen offensichtlich ein Cabrio meint. «Ich hatte das schon vorher die ganze Zeit irgendwie gewusst, aber an einem Vormittag, als ich nicht wusste, was ich machen soll, ist mir das so richtig klar geworden. Was man eben so überlegt, wenn die Kinder in der Schule sind und der Ehemann auf Arbeit ist. Denen kommt so ein Gedanke natürlich nicht.»
Ob sie nun plant, das Vorhaben doch einmal umzusetzen? «Ich bleibe dran. Die Haare dafür hätte ich ja.»
Neue Satire-Rubrik
Anrufe bei den Lesern
Hallo CDU-Mann Jens Spahn, Sie beklagen, dass Sie in Berlin keine deutsch sprechende Bedienung bekommen. Sie passen uns nicht. Mit deutschem Gruß ZZ
Realo-Flügel der CDU fordert neues «Wir schaffen das»
Angesichts der Klagewelle abgelehnter Asylbewerber hat der Realo-Flügel der Union ein klares Wort der Kanzlerin angemahnt. «Wir haben lange nicht mehr gehört, wir schaffen das. Gerade jetzt wäre das ein klares Zeichen für Transparenz und mehr Zustimmung», sagte Julia Klöckner der ZZ-Mediengruppe.
Life, Style & Co.
Brauchen wir die Vergangenheit noch?
Sein wir doch mal ehrlich: Niemand von uns möchte die Vergangenheit mit sich herumschleppen. Die Vergangenheit ist geprägt von Rassismus, Eurozentrismus, Homophobie und Grenzen, daraus resultierten Krieg, Hass und die Spirale der Eskalation. Gut, dass das vorbei ist. Aber erst die Aufarbeitung der Vergangenheit hat uns zu dem gemacht, was wir sind. Deshalb ist die Antwort auf die implizierte Frage klar: Einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung darf es nicht geben, aber worauf es ankommt, ist ganz eindeutig die Zukunft. Für die sind wir als die Generation, die alles Merkel zu verdanken hat, bestens aufgestellt.
Martin Schulz plant Mappenpflicht
Kriminelle sollen richtig eins auf die Mappe kriegen, sagte Kanzlerkandidat Schulz im RTL-Interview. «Gegebenenfalls sollen die Mappen bei der Einreise ausgegeben werden», präzisierte er gegenüber der ZZ.
Ärzte ohne Grenzen retten 200 Schutzsuchende aus Göttingen
Es gibt immer was zu tun, und für Retter immer was zu retten. Nachdem die Rettungsaktionen im Mittelmeer abgebrochen werden mussten, bringen die Ärzte ohne Grenzen Flüchtlinge auf dem Land in Sicherheit. Aus einer aufgeheizten Stimmung in Göttingen, die für zweihundert Geflüchtete akut bedrohlich wurde, konnten die Helfer die Schutzsuchenden auf ihr Boot auf der Leine, dem örtlichen Fluss, aufnehmen und in Sicherheit bringen.