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+++ Jens Spahn ist vom Fraktionsvorsitz zurückgetreten. Gleichzeitig hat er von seinem Prime-Rückgaberecht Gebrauch gemacht und das Baby wieder in die USA geschickt. Spahn: „Ich hatte mich so darauf gefreut, als sensibler Fraktionsvorsitzender dem Baby im Bundestag die Flasche zu geben und dabei fotografiert zu werden, auch Home-Storys mit dem Baby waren bereits geplant. Dies ist nun nicht mehr möglich, wir geben das nun nutzlose Kind zurück und leisten uns dafür eine queere Kreuzfahrt“. +++
We′re a happy family we're a happy family we′re a happy family 18.07.26
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Siting We′re a happy family we're a happy
family we′re a happy family here in Queens eating refried beans we′re in all the magazines
Gulpin' down thorazines we ain′t got no friends our troubles never end
No Christmas cards to send daddy likes
men daddy's telling lies baby′s eating flies
Mommy's on pills baby′s got the chills I'm friends with the President
I'm friends with the Pope we′re all
making a fortune selling Daddy′s dope
war es gang und gäbe, mißliebige Schulkameraden auf dem Pausenhof als "schwule Sau" zu beschimpfen.
Steinbruch-Novelle aus dem Jahr 2046 18.07.26
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"Es ist höchst befriedigend, einen .44-Revolver abzufeuern und den gewaltigen Rückstoß in der Schulter abzufangen“, dachte der Sohn von S., nachdem er die Trommel leergeschossen hatte und der Donnerhall des großen Kalibers von den Wänden des alten Steinbruchs zurückgeworfen wurde. „Es ist einfach toll, es ist ein tolles Gefühl. Ich habe lange mit mir gerungen, auch was das Thema ihrer zerplatzten Gesichter angeht. Ich bin lange zerrissen gewesen, aber als Christ weiß ich, das eine ist die reine Lehre und das andere das echte Leben. Gut, dass ich hier neulich die Grube drei Meter tief ausgegraben habe, das dürfte für beide wirklich reichen. Der ungelöschte Kalk macht den Rest. Amen.“
Jetzt sprengen Freibad-Turbulenzen
täglich die Erduldungsgrenzen,
doch hilflos stehen oft dabei
Wachdienst und die Polizei.
Deeskalation geht dann ins Leere
und verdeutlicht die Misere,
denn Paschas sind geschützt vor Strafen
auch von Rassismus-Paragraphen.
Spahn schließt Rücktritt nicht aus – Entscheidung über Zukunft soll im September fallen - Unklar bleibt, in welchem September - Vielleicht September 2035 - Mal schaun
MeckPomms CDU-Landeschef Peters wirft Jens Spahn vor, zwischen seinem privaten Handeln und seinen politischen Positionen zu unterscheiden. „Zudem nimmt er für sich in Anspruch, als Privatperson ganz anders handeln zu können als er als CDU-Mandatsträger abstimmt. Das geht überhaupt nicht.“
Das ginge schon, dass man privat genau im Gegenteil handelt, als man öffentlich sagt, wenn Spahn Verantwortungsträger bei den Grünen wäre. Kerosin-Kata, der Cem (Özdemir), Franz Raser-Untersteller, Habeck, Göring-Eckardt, etc... Alle die haben das vorgemacht, dass es geht, wenn du bei den Grünen bist. Das wäre dort sogar normal.
Warum nicht auch in der CDU?
Verein der Polizeibekannten (VdP) 18.07.26
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Mitgliederwerbung +++ Nach dem Treffen in Erfurt vor zwei Wochen stellen wir eine starke Zunahme der Mitglieder unseres Vereins der Polizeibekannten (VdP) fest +++ Einfach Mitgliedsformular ausfüllen! Jahresbeitrag übernehmen die beiden Kirchen und ver.di +++ Gründung von pol.di (Polizeibekannten-Dienstleistungsgewerkschaft) in Aussicht für Herbst 2026 +++ Anerkennung als NGO steht bevor +++ Prien erwägt Zusage von Fördermitteln
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11. April 2026
Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.
Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.
Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.
Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.
Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.