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+++ Nach der Niederlage gegen den Iran soll Trump sofort von ICE Truppen ausgeschafft werden +++ Co-Loser Bibi mit dem Mädchennamen will seinen Versagerkumpel im Shithole Tel Aviv willkommen heißen +++ Die Hetzbölla schickt einhundert Grußraketen ins Rahmenprogramm +++
Reklame aus den 1950er Jahren, zwecks Markteinführung eines Automobils, als es noch keine klagewütigen Quotenneger gab. In der zugehörigen Zeichnung sieht man ein paar ratlose Neger mit Baströckchen und Speeren, in der Mitte eine Trommel. Hinten rechts das betreffende Automobil. Der Reklametext lautete (und lautet noch immer):
Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?
Habermas hat, horribile dictu!, in der Tat eher eine Theorie des "kommunistischen" Handelns verfasst denn eine des kommunikativen – dies sei hier zunächst inkriminalisiert, freilich ohne letztgültige normative Perseveranz, die ja in einem embryonalen Diskursstadium wie dem vorliegenden nur dysfraktionär sein könnte. Gleichwohl sehen wir bei näherer Inokulation eine durchaus beachtliche Reihe von Reziprozismen, die wir keinesfalls deluminieren dürfen, wollen wir den von Grund auf interphänomenalen Charakter des fraglichen Problemfeldes halluzinieren. Und dabei kommen wir – "wir" hier im engeren Sinn gemeint: wir, die Paläo-Apologeten der internationalen Transphilosophie – zu einem ganz klaren Resultat, welches wir dementsprechend (und somit Wittgenstein parodierend) auch genauso klar, sprich mit klaren Worten sagen können. Es lautet: Habermas war inhärent präputinesk. Sein Denken gründete tief in einem, wenn man es so sagen kann, quasi-russistischen Kommunistizismus. Dieser wurde zwar abgemildert, weil Habermas kornblumerant war, doch er wirkte suppressiv im Verborgenen und war gewissermaßen stets auf dem Sprung, infiltrativ-kontaminativ in Habermas' Denken einzugreifen. Eine Nachbemerkung: Sollte dieser unser Befund toxisch erscheinen, so möchten wir festhalten: Es hätte noch schlimmer kommen können.
Mit seiner Theorie des kommunistischen Handelns hat uns Habermas gezeigt, wo Hammer und Sichel zu hängen haben, wenn eine Gesellschaft zukunftsfähig sein will. Netter Versuch von ihm, aber er hat leider übersehen, welche Konsequenzen das nach sich zieht: Ist die Gesellschaft herrschaftsfrei, dann ist sie bald auch wirtschaftsfrei. Weil ja Wirtschaft nur mit Herrschaft funktioniert, d.h. da geht der Dialog senkrecht von oben nach unten und nicht seitlich auf gleicher Augenhöhe. Habermas wird's nicht mehr erleben, was uns hier noch alles blüht ...
+++ Bundeskanzler Merz erklärt heute: Nach dem Sieg des Iran gegen die USA ist heute Frank-Walter Steinmeier zum Großajatollah Deutschlands ernannt worden. Seinen Anweisungen ist unverzüglich Folge zu leisten. Alle Männer müssen fortan Vollbart tragen. Alle Frauen müssen beschnitten werden, dabei ist auf angemessene Hygiene Rücksicht zu nehmen (keine Pizzamesser, keine Gartenhandschuhe tragen, nicht anschließend mit entzündetem Schwarzpulver die Wunde desinfizieren usw.). Homosexuelle werden deutschlandweit einmal pro Woche mittels der lokalen Baukräne aufgehangen. Alle Polizeiwachen müssen (falls nicht schon vorhanden) ihre Keller schallisolieren, damit niemand das Gebrüll hört. Grüne und linke Politikerinnen werden ihrer von Allah bestimmten Verwendung zugeführt. Allahu Akbar! +++
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11. April 2026
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Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.
Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.