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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1658 


Seite 1          

Wg. Larmoyanz
02.10.26
Seite 1926

 

Ich sag's mal so: Als Co-Pilot
wär' Friedrich Merz schon lange tot.

 

Pochitis
02.10.26
Seite 1926

 

Sein Pochen auf die Zuckersteuer
macht Klingbeiln nicht zum Ungeheuer,
auch wenn es so zu scheinen scheint –
und auch, wenn dann der Kanzler weint.

Der könnt' ja auch dagegenpochen.
Bräucht' Klingbeiln nicht groß abzukochen,
bräucht' bloß zu sagen: Larsi, nein.
Das Zuckerdingens läßt du sein.

So einfach wär' es – sollt' man meinen,
doch Friedrich zieht es vor zu weinen.
Man wünscht', er hätt' nen Negerschwanz
statt die verf*ckte Larmoyanz.

 

VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau
02.10.26
Seite 1926

 

Ich hatte mal einen Trabbi mit ohne Einparkassistent, aber dafür auch ohne mit Ausparkassistenten, so hat sich das ausgeglichen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
02.10.26
Seite 1926

 

Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!

 

In der zdf-Mediathek
02.10.26
Seite 1926

 

Dunja Hayali erhielt den begehrten Dunja- Hayali-Preis für ihre glänzende 180-Minuten-Reportage "Lang lebe die ruhmreiche zdf-Moderatorin Dunja Hayali".

 

Arabsau + Negerschwanz
02.10.26
Seite 1926

 

Frankreich brennt.
Deutschland pennt.
Noch.

 

Früher war alles viel früher
02.10.26
Seite 1926

 

Ausparkassistenten, Einparkassistenten, sowas haben wir früher nicht gebraucht, als beim Bäcker das Stück Butter-Streuselkuchen noch 30 Pfennig gekostet hat, und es war ein verdammt großes Stück.

 

Ausparkassistentin, das erinnert mich an was
02.10.26
Seite 1926

 

Ich habe mal meinen Anrufbeantworter von einer Freundin besprechen lassen: "Hier ist die automatische Anrufbeantworterin von X. Y. Bitte sprechen Sie nach dem Signalton!" Die Aktion war ein voller Erfolg, alle lobten die "sexy Stimme" meines Geräts, da rufe man doch gleich viel lieber an usw. Einige wollten die Telefonnummer der Dame haben, und einer war enttäuscht, als ich selber ranging: "Och nö, gib mir mal deine Beantworterin!" So lief das etliche Wochen, bis mir jemand sagte, die Stimme wäre "viel zu sexy", man komme sich vor wie im Bordell. Das war mir dann doch zu arg, und ich habe den AB wieder selber besprochen. Ist alles schon 25 Jahre her, da konnte man so was noch machen. Aber wie würde man es heute beurteilen? Irgendwas mit Sexismus natürlich, mit Instrumentalisierung von Frauen, mit Entmenschlichung von Frauen (ich hab sie ja zur Maschine gemacht, ergo zum "Objekt" nach Simone de Beauvoir), mit Sexualisierung von Frauen, vielleicht auch mit Entsexualisierung von Frauen (Maschine!). Aber für digitale Vergewaltigung würde es nicht reichen, glaube ich.

 

Punktum
02.10.26
Seite 1837

 

Mein Klomonokel ist weg.

 

Minister Remmo
02.10.26
Seite 1926

 

fordert,daß die Zuckersteuer für den Zeitraum des Zuckerfestes für Rechtgläubige nicht gilt. Kufar zahlen das doppelte.

 

Seite 1          




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15. Januar 2025

Nancy Faeser stellt neuen Tatbestand vor: Biodeutsch unterhalb der Strafbarkeit
Zum Ende ihrer ersten Amtszeit als Bundesinnenministerin macht die Bundesinnenministerin noch Nägel mit Köpfen und trifft den Nagel auf den Kopf. Zum Auftakt ihrer Rechtsstaatsoffensive stärkt sie die Demokratie, indem sie die Wehrhaftigkeit in die nächste Runde startet. «Das müssen alle zu spüren bekommen, die darunterfallen», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz.


Dunja Hayali kommt nicht zu Trumps Amtseinführung
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Katrin Göring-Eckardt mit Klarstellung: Die meisten Durchschnittsbürger kommen mit dem Migrationsgeschäft gar nicht in Berührung
Die für ihre klaren Worte bekannte Grünen-Politikerin hatte wieder solche in einer der bekannten Rederunden, wo es um so Sachen ging, die in Wahlkampfzeiten halt immer wieder hochkochen. Dass das Mitgrationsbusiness viele Bürger betreffen würde, konnte sie mit Zahlen widerlegen. Die wenigsten sind in dieser Branche tätig. «Darum sehe ich hier nicht die Notwendigkeit, weiteren Klärungsbedarf zu besprechen», sagte sie knallhart. Das Netz feiert sie dafür.

Farbanschläge auf das Brandenburger Tor sind ein hohes Gut
Schildkrötentränen sind fehl am Platze, zumal sie aus der Ecke derjenigen kommen, die immer sofort die Meinungsfreiheit abgeschafft sehen, wenn es Gegenwind gibt. Fakt ist, die Meinungsfreiheit gilt für alle, und sie schließt ein, die eigene Überzeugung kundzutun. Wer den Aktivisten dieses Recht abspenstig macht, legt die Säge an den Ast des Grundgesetzes.

Robert Habeck plant Steuern und Sozialabgaben auf Preisnachlässe, die von den Reichen getragen werden sollen
Mehreinnahmen für Kassen und Fiskus, ohne die Steuersätze zu erhöhen, geht das? Wenn man schlau wie Robert Habeck ist, ja. Schnäppchensteuern sind das Gerechtigkeitswort, denn Rabatte schmälern die Stopfung von Steuerschlupflöchern. «Wer hier dagegen ist, hat den Vorschlag noch nicht im vollen Ausmaß verstanden und soll sich die Sache erklären lassen, denn irgendwo bleiben die eingesparten Preise, und bekanntermaßen landen sie dann bei den Reichen, wo sie der Gemeinschaft am wenigsten nützen», sagte der Minister in seinem TV-Programm.

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