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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
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22. November 2023
Klare Worte von Bundespräsident Steinmeier:
«Die Notlage gehört zu Deutschland»
Das Haushaltsloch mit Schulden stopfen, geht nur bei einer Lockerung der Schuldenbremse, was eine Notlage oder sogar einen Notstand voraussetzt. Darum trat der Bundespräsident mit einer klaren Zeichensetzung in den Ring, dass eine Not nicht immer wieder neu ausgerufen werden muss, sondern dass der Notstand aus der Haushaltslage heraus gegeben erscheint. «Damit haben wir Klarheit», sagte Verkehrsminister Wissing der ZZ.
Schock und Entsetzen, weil wieder die Falschen bestätigt wurden
Für das aktuelle Update der Liste an Untaten gibt es keine Rechtfertigung, darin sind sich alle einig. «Kein Leid der Zivilisten in Gaza entschuldigt die jüngsten Vorfälle, die wahrscheinlich damit auch gar nicht in Zusammenhang stehen, die Hintergründe werden noch geprüft», heißt es aus Ermittelndenkreisen.
Die Wertschöpfungstheorie ist die neue Lieblingsfabel der Steuerbordvulgaristen
Zugegeben, es klingt auf den ersten Blick einleuchtend, der Wohlstand würde erarbeitet und es ginge um die sogenannte Wertschöpfung. Aber schnell wird klar, dass dies vorgeschoben ist, um eine gerechte Verteilung zu untergraben. Wer die Theorie von der Wertschöpfung im Schilde führt, will letztlich ausgrenzen, die Gesellschaft spalten und sich ins Abseits stellen. Das darf keine Gesellschaft dulden.
Prognose für 2024: Roberta Habeck, Christa Lindner und Ola Scholz bilden neue Ampel-Regierung
Ein Zeichen für unbelasteten Neuanfang sieht genau so aus, drei bisher unbekannte Frauen bilden erstmals eine Bundesregierung. «Niemand kennt sie von früher», sagte Ministerin Mara Buschfrau der ZZ.
Bundesnetzagentur empfiehlt, Sonne und Wind direkt zu nutzen
Wie sich abzeichnet, scheitert die Energiewende an der Umsetzung. Die Umwandlung von Solar und Weh in Strom gestaltet sich aufgrund von Kapazitätsproblemen und fehlenden Trassen als schwierig, hinzu kommt die Verteuerung der Kabel. Am besten lässt man sich direkt bescheinen und bewehen, ohne Umwege über elektrische Geräte, so der Rat der Bundesnetzagentur an die Verbrauchenden.