Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ich möchte hier mal sozusagen prozeptiv, aber keineswegs überspekulativ, die These erigieren, dass Habermas zwar nicht mehr lebt, aber nunmehr in Gestalt et corpore des Professors Rübenreiber im Heideggerschen Sinne fortwest, was aber zu unser aller Gaudium et delectatum geschieht.
Was man von Habermas nie sagen konnte.
Spitze, Herr Professor. Ein überzeugendes Plädoyer gegen Negertheorie von weißen Wichsern. A propos weiße Wichser: Habermas haben Sie gegen Neger ausgewechselt. Viel besseres Thema!
Neger, so geht bekanntlich die Mär, können länger und härter. Man schließt hieraus unweigerlich auf einen Kausalnexus zur tatsächlich höheren Fertilität und auch Reproduktivität der Starkpigmentierten aus unserem partialverwüsteten Nachbarkontinent, der im globalen Süden sein Dasein fristet. Doch jener hypothetisierte Kausalnexus, so plausibel er auch scheinen mag, ist rein spekulativ erigiert und somit kontrazeptiv – was bedeutet, dass er eine beträchtliche epinegrotische Varianz aufweist, die naturgemäß gerade den hyperfertilistischen Theorieanteil als auf tönernen Füßen stehend depotenziert. Mithin: Wir wissen einfach nicht, was der Fall ist. Der Neger könnte auch ganz anders sein, als wir es uns in unseren Schreibstuben zusammenkonspirieren zu können glauben. Ein Beispiel: Kant war der Meinung, der Neger werde weiß geboren, und die Schwärze überziehe erst postnatal seinen Leib – im Laufe von Monaten und (nota bene!) vom Penis ausgehend! Ich denke, diese groteske, ja geradezu präpuberante Fehlleistung eines unserer größten Geister sollte uns zur Warnung dienen. Neger über einen Kamm zu onanieren, und sei es aus noch so ehrenwerten koitalnormativen Gründen – das ist in keinem Fall eine gute Idee. Bleiben wir also bescheiden!
Meine beiden letzten Ohrwürmer waren
"Sexbomb"
und
"Mit einem Taxi nach Paris".
Da hatte ich ja noch Glück. Ich hatte schon wesentlich schlimmere.
Die KI weiß alles, aber sie sagt nicht alles: 11.04.26
Seite 1851
Es folgt ein Reklametext aus den 1950er Jahren. Gib mir ein paar Links zu der zugehörigen Zeichnung:
„Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?“
Google Gemini:
"Ich kann keine Links zu Bildmaterial bereitstellen, das rassistische Darstellungen oder diskriminierende Stereotypen enthält.
Die von dir zitierte Werbezeile stammt aus einer Zeit, in der solche Begriffe und Karikaturen in der Werbung leider verbreitet waren. Heute werden diese Darstellungen aufgrund ihrer herabwürdigenden Natur und der Reproduktion rassistischer Vorurteile kritisch betrachtet und in modernen Kontexten nicht mehr reproduziert.
Wenn du dich für die allgemeine Werbegeschichte des Goggomobils oder die Entwicklung der Automobilwerbung in den 1950er Jahren interessierst, kann ich dir jedoch gerne Informationen zu den technischen Aspekten des Fahrzeugs oder zum damaligen Zeitgeist der „Wirtschaftswunder-Ära“ geben."
+++ Nach der Niederlage gegen den Iran soll Trump sofort von ICE Truppen ausgeschafft werden +++ Co-Loser Bibi mit dem Mädchennamen will seinen Versagerkumpel im Shithole Tel Aviv willkommen heißen +++ Die Hetzbölla schickt einhundert Grußraketen ins Rahmenprogramm +++
Reklame aus den 1950er Jahren, zwecks Markteinführung eines Automobils, als es noch keine klagewütigen Quotenneger gab. In der zugehörigen Zeichnung sieht man ein paar ratlose Neger mit Baströckchen und Speeren, in der Mitte eine Trommel. Hinten rechts das betreffende Automobil. Der Reklametext lautete (und lautet noch immer):
Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Mai 2023
Nicht existierende Stadt
Die Plauen-Verschwörung
Manche haben von einer Stadt namens Plauen gehört, aber niemand weiß, wo sie eigentlich liegt. Niemand kennt jemanden aus Plauen persönlich. Das ist nicht verwunderlich, denn sie existiert gar nicht. Es gibt eine Vorwahl und ein Autokennzeichen, aber alles nur zur Vortäuschung. Auch die Plauener Spitze wird in Wahrheit in Tschechien geklöppelt. «Es geht darum zu zeigen, wie leicht die Existenz ganzer Städte als Fake-News die Runde machen kann», sagt der ZZ-Faktencheck.
Bündnis90/Die Grünen stimmt für Umbenennung in Partei des Demokratischen Ökologismus
Mit einem klaren Schlussstrich beenden die Grünen das unrühmliche Kapitel der Ökologiebewegung. «Wir haben uns zu sehr davon leiten lassen, dass wir alle Menschen lieben», sagte Katrin Göring-Eckardt auf dem Sonderparteitag. Der Antrag von Annalena Baerbock auf Parteiausschluss von Robert Habeck wurde mit großer Mehrheit angenommen. Übergangsvorsitzender Jürgen Trittin versprach, zu den Wurzeln der Bewegung zurückzukehren und die Bevölkerung besser einzubinden.
Kalenderblatt
Vor 2100 Jahren
Gallier beschließen Hinkelsteinpflicht
Im Jahre 77 v.Chr. führten die Gallier die Austauschpflicht für Hinkelsteine ein. Damit sollte ein klares Zeichen für die Eigenständigkeit gegenüber den Römern gesetzt werden. Unumstritten war die Maßnahme nicht, aber die Debatte war bald zu Ende. «Wir zeigen, dass wir den eingeschlagenen Kurs zielstrebig fortführen, weil wir es können», sagte der Häuptling der Gallier mit Blick auf die Expansionsbestrebungen des Römischen Reiches.
Warum Jan Böhmermann kein Grund ist, die Zahlung der Rundfunkbeiträge zu verweigern
Ein Cent für eine Sendung, die man nicht gucken muss, soll als Vorwand taugen, gleich die ganze Gebühr einzubehalten? Dass da was nicht stimmt, das zu erkennen bedarf es keiner heute-Show. Verschiedene Geschmäcker sind gerade ein Argument für Vielfalt, und Jan Böhmermann kommt auf dem ZDF, mit welchem Grund soll man das Geld für die ARD-Anstalt und Deutschlandradio verweigern? Das wäre eine Sippenfeindlichkeit, die an dunkelste Zeiten erinnert.
Behördenpanne: Plan zur Entführung von Karl Lauterbach gestohlen
Der Schock hätte größer nicht sein können bei den Beamten auf der zuständigen Dienststelle. «Eben war er noch da!», dieser Ruf tönte durch die Gänge, als der Plan zur Entführung von Karl Lauterbach plötzlich weg war. Zunächst glaube man noch an einen Scherz der Kollegen, aber das konnte bald ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen, Blankobefehle zu Verhaftungen und Hausdurchsuchungen sind ausgestellt, um gegebenenfalls handlungsfähig zu sein. «Wenn der Plan in falsche Hände gerät, wonach es aussieht, sind alle Maßnahmen erforderlich», sagte Marco Buschmann der ZZ.