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Wir haben bei uns zu Hause einen Sozialflüchtling aufgenommen, aber wir mussten leider feststellen, dass er asozial ist. Jetzt würden wir ihn gern wieder abschieben. Können wir das rechtlich gesehen tun, oder wäre es asozial?
Die Alternative lautet Demokratie oder Außengrenzen. Das ist leicht zu verstehen: Wer Außengrenzen hat, ist nationalistisch, also Nazi, und damit nicht demokratisch. In seinem Land kann es keine Demokratie mehr geben, solange er an den Außengrenzen festhält. So wird das heute nun mal gesehen, das ist der demokratische Internationalkonsens.
Übrigens, wer unsere Demokratie sichern will, der darf nicht auch noch unsere Außengrenzen sichern. Unsere Demokratie lebt ja gerade von unseren unsicheren Außengrenzen.
Der erste Tag seit Jahren, da kein Zug Verspätung hat. Wenn die erst gar nicht losfahren, dann stehen die pünktlich auf die Zehntelsekunde still. Zudem kann man ganz entspannt in den Tag hinein dösen, weil Einen die Bahn nicht hetzt.
Luigi Pantisano, der bisher dümmste Parteichef in der Geschichte der Bundesrepublik, hat nach dem Parteitag der LINKEN eindrucksvoll seine Präpotenz unter Beweis gestellt. Als die Parteimitglieder die Halle verließen, war der selbsternannte Politiker bereits schwer angetrunken; er grölte im Siegestaumel und belästigte reihum die Kolleg:innen mit pubertären Größenfantasien und Angebereien im Stil eines Mantafahrers. Dann aber zeigte sich erst, wie sehr ihm sein schwacher Wahl-"Sieg" (53,3%) zu Kopf gestiegen war. Der ebenso hirnlose wie körperlich unattraktive Kassenbrillenträger machte sich nacheinander an die beiden LINKE-Spitzenfrauen heran: Fraktionskönigin Heidi Reichinnek und Parteigöttin Ines Schwerdter, auch "die schöne Ines" genannt. Bei beiden wurde er handgreiflich, offenbar in der Überzeugung, dass seine neue Position ihm endlich auch die Gunst der Damen eingetragen hätte. Leider wurde er eines Schlechteren belehrt: Die sportlich-robuste Reichinnek klebte ihm eine, dass ihm die Wange platzte; Göttin Schwerdter stieß ihn von sich, spuckte ihn an und verspottete ihn erschütternd unkommunistisch. Sie ließen den gedemütigten, weinenden Präpotenten auf dem Rasen vor der Halle zurück, wo er kurz darauf einschlief. Pantisanos Versuche am folgenden Tag, seine Erlebnisse mit den beiden Damen realistisch einzuordnen, scheiterten am Niedrig-IQ. Psychologisch ist davon auszugehen, dass er sich weiterhin für attraktiv und bumsberechtigt hält; eine Verringerung seiner Präpotenz kann sicher ausgeschlossen werden.
fordern SPD-Mädchen.
Als ob sie damit die 5%-Hürde für ihre Partei überwinden würden.
Mein Vorschlag ist besser.
Garantierte, wahlvolkunabhängige Quoten für langjährig regierende Parteien.
CDU garantiert 35%
SPD garantiert 30%
Grüne garantiert 20%
FDP garantiert 10%.
Alle übrigen % werden nach Wahlergebnis vergeben.
Ach ja, das wird dann sehr einfach, es sind ja nur 5% Rest zu wählen.
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6. Mai 2022
Bei Nato-Beitritt Finnlands: Russland droht mit Boykott der Filme von Aki Kaurismäki
«Der Nato muss klar sein, dass die russische Föderation zusammensteht und dass dem Beitritt Finnlands ein Preisschild umgehängt wird», sagte Außenminister Lawrow der ZZ. «Finnland hat sich verrechnet, wenn es auf einen schnellen Vollzug ohne eindeutiges Antwortschreiben setzt», so der Außenminister weiter. Russland will die Abhängigkeit von finnischen Filmen verringern und die Filme von Aki Kaurismäki sofort boykottieren, wenn Finnland dies provoziert.
Örtlicher Typ unterstützt den Zeitgeist
«Wo Zeitgeist draufsteht, muss man erst mal gucken», erklärt der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. Sich von Zeitgeistleugnern zu distanzieren, hält er nicht nur für das Gebot der Stunde, sondern der Zeit. «Da kann man erst mal nicht viel falsch machen», so sein Fazit.
Große Rede von Karl Lauterbach: «Ich bin ein Shanghaier!»
Bei seinem Besuch in Shanghai setzte Karl Lauterbach ein klares Zeichen der Verbundenheit mit den Chinesen. «Heute ist in der Welt der Pandemiebekämpfung der stolzeste Satz: Ich bin ein Shanghaier!» rief er der begeisterten Menge zu, die ihre Begeisterung ohne Mühe unter den Schutzanzügen verbergen konnte. Ein Satz, der im Gedächtnis bleiben wird.
Die Debatte um Frauenrechte darf nicht auf dem Rücken von Föten ausgetragen werden
Die USA sind buchstäblich auf dem Weg zurück ins Patriarchat, denn die Frau soll dem Mann zur Vaterschaft verhelfen. Nicht gefragt werden die Föten, ob sie zu Klimaschädlingen und Gesellschaftsopfern großgezogen werden wollen, denn natürlich wollen sie nicht. Aber der lange Schatten von Trump wird immer länger.
Impf-Kollateralwirkungen gefährden nicht die Kontaktpersonen und sind deshalb nicht unsolidarisch
Die Debatte um die Kollateralwirkungen der Impfung nimmt an Fahrt auf und startet in die nächste Runde. Dabei kommt auch die Frage nach der Impfpflicht auf den Prüfstand. Begründet wurde sie ja mit dem Schutz der Mitmenschen. «Diese sind jedoch nicht betroffen von den Kollateralwirkungen, die nur den Geimpften betreffen, somit ist eine Impfpflicht nicht vom Tisch», sagte die Wissenschaft den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.