Angebote

Frechheit
Frechheit


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1134 


Seite 1          

Neu bei der ZZ
26.03.26
Seite 1844

 

Um 12 Uhr spricht der eZeller.

 

Bundestag beschließt Spritpreispaket
26.03.26
Seite 1844

 

Was sich jetzt ändert : Nex.

 

Soze
26.03.26
Seite 1844

 

Mehr Wertsteuer bedeutet mehr Wert. Wer würde das denn nicht wollen?

 

Hasso Frh. v. u. z. Haßfurt
26.03.26
Seite 1844

 

Hasshilfe - welch ein treffliches Wort! Beantrage ich, denn die moderne Feudalschranze lässt (andere für sich) hassen. Darauf ein Hasseröder!

 

@weltoffene Vielfalt
26.03.26
Seite 1844

 

Wenn lt. ZZ die kath. Kirche mehr weltoffene Vielfalt anstrebt, würde sie so auch der Fahnenflucht aus den eigenen Reihen wirksam begegnen. Da genügt aber nicht nur das Kirchenasyl für Abschiebegefährdete auszuweiten. Die Kirche könnte z. B. ihre Beichtstühle mit Scharia-Geistlichen besetzen, bei kirchlichen Veranstaltungen noch mehr auf Wahrung der Getrenntgeschlechtlichkeit achten oder das kirchliche Leben insgesamt halaler gestalten.

 

@Szenen
26.03.26
Seite 1844

 

... WAS? Die Uckermarxe?! Das ist pervers. Das ist mehr als nur richtig unappetitlich. DAS ist ... :-)

 

Szenen einer Literaturverfilmung
26.03.26
Seite 1844

 

Gerade wirft sich der Pahl-Rugenstein-Mullah zu seiner besonders widerlichen Rede in Pose, da tönt es:

"CUT CUT AUS ... wo sind die Flaggen?? Palästiner, Regenbogen, Revolutionsgarden, die haben im Klassenraum zu stehen, BEVOR dieser Typ da reinkommt. Das muss staats-tra-gend aussehen, sonst leiert da nur ein alberner Greis seine Parolen runter - hier hat Joe Biden die Messlatte gesetzt. Unappetitlich ja, aber wir wollen RICHTIG unappetitlich! ... Okay, Frankwaldi, hopp gleich nochmal rein ins Zimmer, und Du, Fotzibärchen, auch noch mal rein bei der Kreischinneck. Oooch, jetzt heul nicht, nur weil die aussieht wie Wand vom Bahnhofsklo. Das ist Hardcore hier! Alle auf die Plätze UUND ACTION!"

"'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!", kreischt Kreischinnek, den FotzFritz vögelnd. Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, ... Moment, das ist nicht der Frankspalter.

Darsteller:innen und Crew starren wie versteinert zur Tür, von der stinkende Schwaden wehen. In der Tür steht ... gespielt von ihr selbst (und Ihnen freundlicherweise präsentiert von Ihrer Sozialistischen Einheitspartei. SED - so macht Kommunismus Spaß!) ... das Grauen, die Nemesis, Germaniae finis Europaeque in personam ... der unappetitlichste, widerlichste Feudel der Uckermark, ... die, deren Namen nicht genannt werden darf.

Geifernd grunzt sie etwas kaum Verständiches. Es ist unappetitlich, und es ist von Grönemeyer.

 

Alternativroman
26.03.26
Seite 1844

 

Schülerin Heidi Kreischinnek (gespielt von ihr selbst) prostituiert sich, um dem strengen Prof. v. Otzen eine "Eins" im Deutschaufsatz abzutrotzen. Nach der Unterrichtsstunde bleibt sie im Klassenzimmer und bietet dem verblüfften Professor ganz direkt einen Quickie an. Von Otzen ist sprachlos und starrt entgeistert auf die Tattoos der entschlossen sich entkleidenden Kreischinnek, was diese geistesgegenwärtig ausnutzt: Sie fasst v. Otzen zwischen die Beine und beginnt ohne zu zögern mit einer sehr nachdrücklichen Massage der darunter befindlichen Bio-Objekte. Gleichzeitig gelingt es ihr, mit der freien Hand ihre restlichen Kleidungsstücke abzustreifen und Prof. v. Otzen die nämliche Prozedur angedeihen zu lassen, ja sie schafft es sogar noch, die Grönemeyer-CD anzuwerfen.

Jetzt ist die Stimmung vollständig sexualisiert, und es kommt daher unvermeidlicherweise zum Koitus auf dem Lehrerpult. Von Otzen, der unten liegt, hat längst jegliche Distinguiertheit hinter sich gelassen und gibt sich, vor Lust stöhnend, hemmungslos der jungen Hetäre hin; Kreischinnek reitet ihn mit derber Heftigkeit und ruft bei jedem Stoß: "'ne Eins im Aufsatz! 'ne Eins im Aufsatz – nicht vergessen, Professor!"

Betrüblicher- und peinlicherweise kommt ausgerechnet in diesem Moment der Hausmeister ins Klassenzimmer, Herr Stein (gespielt von Frank-Walter Steinmeier), bleibt wie angewurzelt stehen und sagt dann in klaren Worten ein paar unvergessliche Sätze, die erst so richtig unappetitlich sind!

 

Hass-Poesie
26.03.26
Seite 1844

 

HateAid, stolze Staatsschranzenfregatte,
deine Reise ist bald zu Ende.
Seicht und brackig schwappt das Wasser
des Rechtspopulismus dir unterm Kiel,
nicht lange noch, doch unwiderruflich.
An freie Fahrt ist nicht mehr zu denken.
Nostalgisch umflattern letzte Möven
dich, deinen Untergang vorausfühlend.
Er wird dich mit Ballon und Hodensack
ereilen, o grüne Vorfeldorganisation,
denn auch so darf man dich, HateAid, nennen.
Und wenn dich dann die Wehmut ereilt
und die große, bittere Frage "Warum?",
dann, so glaube mir, ist die Antwort diese:
Du, HateAid, hast es zu weit getrieben.
Du warst zu links für diese Welt.
Ruhe in Frieden.

 

Directors Cut
26.03.26
Seite 1844

 

Expressionistische Traumszene (als Reminiszenz an den frühen Tonfilm): Dramatisch von dahingeröchelten Grönemeyerliedern untermalt kämpft Prof. v. Otzen, aka Fotzen-Fritz, in Halal-Dummjas Garderobe damit, ihren BH zu öffnen. Was sich als unmöglich herausstellt, da sie keinen trägt, weil sie eh keinen braucht.

Da drängelt sich eine pummelige Klassensprecherin dazwischen, keift: "Frauen lassen sich nicht auf ihre Tulpen reduzieren!!" und schwenkt ihr üppiges Hinterteil lasziv vor Fritzens Nase, die vom vielen Lügen schon ganz lang geworden war. Da er bekanntermaßen nicht "nein" sagen kann, wählt er den bequemsten Weg und wendet sich dem Dargebotenen zu. Unter Schleck-, Schmatz- und Stoßgeräuschen (Synchro: Christian Ulmen und sein Collie "Fernandez") wird diskret abgeblendet.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (in einer Dreifachrolle als er selbst und Anallena Bareback und Dummja Halali), aber so richtig unappetitlich wird es erst noch!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
26.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Free Speech Aid
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Great Ape Project
Seniorenakruetzel
Dushan Wegner
Jenaer Stadtzeichner
Tagesschauder
1 bis 19
Stop Gendersprache Jetzt
Solibro Verlag
Tichys Einblick
Gemälde
Ostdeutsche Allgemeine
Messe Seitenwechsel
Reitschuster

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. September 2021

Quellen: Mann, der Hunde gebissen hat, zieht positive Bilanz
Nicht nur einen Hund, sondern gleich zwei Hunde gebissen hat der Mann, der eine positive Bilanz zieht. Ob eine Neuauflage der Beißerei geplant ist, steht noch in den Sternen. Wenn das Beißen in die nächste Runde geht, werden die Hintergründe zunächst unklar sein. «Ob statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit, einen Hund zu beißen, äußerst gering ist, oder ob der Vorfall zeigt, dass Hundebisse auch von Menschen ausgehen können, wird wohl erst geklärt werden, wenn die Hintergründe klar sind», heißt es aus der ZZ-Presseagentur.

Taliban gehen gegen Sexismus an Universitäten vor
Die Taliban haben Sexismus an Universitäten den Kampf angesagt. Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Kabul hat angekündigt, keinen Fußbreit dem Betrachten der Frauen als Sexobjekte zuzulassen. Claudia Roth twitterte Freude darüber, dass Talibin und Taliban Bildung studieren können.

ZZ-Paartherapeutin: Das bedeutet es, wenn der Partner Sex will
Eine Beziehung auf Augenhöhe bedeutet Vertrauen und Wertschätzung auf Gegenseitigkeit. Der Wunsch nach Sex bedeutet, dass der Partner gelangweilt ist und ihm die Gespräche zu blöd werden. Auch gemeinsame Interessen bringen es nicht mehr. Corona hat diese Zustände noch schlimmer gemacht, weil das Reisen nicht möglich war. Dann fällt eben vielen nur noch Sex ein. Ein Zeichen, dass die Beziehung nichts taugt.

Presse einig: Annalena Baerbock hat die Nase vorn
Nach dem Dreierell mit Olaf Scholz und Armin Laschet äußern sich die Kommentatoren übereinstimmend darin, dass Annalena Baerbock die Nase vorn hat. «Das hat sie eindrücklich unter Beweis gestellt», heißt es in der TAZZ. «Annalena Baerbock hat die Nase vorn und die Ohren an der Seite und die Füße unten, den Hintern hat sie hinten, was aber keinen was angeht, auch was sie in der Mitte hat», so die klaren Worte.

Der Eigentumsschutz des Grundgesetzes gilt auch und gerade für staatliches Eigentum
Das Gutachten zum Verfassungsauftrag der Herstellung gesellschaftlichen Eigentums kommt zur rechten Zeit. Nur die in Staatseigentum befindlichen Güter sind gerecht verteilt, weil sie uns allen gehören. Privatbesitz ist Enteignung, das sollten die selbsternannten Enteignungsgegner mal durchdenken. Das Grundgesetz verlangt also den Schutz des Eigentums der Allgemeinheit mit Vorrang vor der Profitgier Einzelner oder der Konzerne. Die kommende Bundesregierung muss diese Rechtslage endlich umsetzen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern