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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1010 


Seite 1          

Frage an Radio Negerwahn
10.04.26
Seite 1850

 

Kann es geschmackvolle Negerwitze geben?

Antwort Radio Negerwahn: Nein.

Woran liegt das?

RN: Am Neger.

Und geistreiche Negerwitze?

RN: Im Prinzip ja.

Nur im Prinzip?

RN: Ja, in der Praxis wurden noch keine gerissen.

Und wieso nicht?

RN: Zu anspruchsvoll. So geistreich ist niemand.

Und woran liegt das?

RN: Am Neger. Ha-haaaaa, Negerwitz!!

 

Amtliche Mitteilung
10.04.26
Seite 1850

 

+++ Bundeskanzler Merz erklärt heute: Nach dem Sieg des Iran gegen die USA ist heute Frank-Walter Steinmeier zum Großajatollah Deutschlands ernannt worden. Seinen Anweisungen ist unverzüglich Folge zu leisten. Alle Männer müssen fortan Vollbart tragen. Alle Frauen müssen beschnitten werden, dabei ist auf angemessene Hygiene Rücksicht zu nehmen (keine Pizzamesser, keine Gartenhandschuhe tragen, nicht anschließend mit entzündetem Schwarzpulver die Wunde desinfizieren usw.). Homosexuelle werden deutschlandweit einmal pro Woche mittels der lokalen Baukräne aufgehangen. Alle Polizeiwachen müssen (falls nicht schon vorhanden) ihre Keller schallisolieren, damit niemand das Gebrüll hört. Grüne und linke Politikerinnen werden ihrer von Allah bestimmten Verwendung zugeführt. Allahu Akbar! +++

 

Jo mei
10.04.26
Seite 1850

 

I hob a Mass!

 

Habermas!
10.04.26
Seite 1850

 

gibt es nur noch auf dem Oktoberfest in der dritten Person, maskulin,Vokativ!

 

Hmm, wenn man keine Immobilien
10.04.26
Seite 1850

 

mehr kaufen darf, hört das dann mit der Korruption in Berlin auf? Vollpfosten sind, zumindest in bezug auf den Intellekt betrachtet, der Unbeweglichkeit zuzurechnen.

 

Zentralkomitee Eskalation
10.04.26
Seite 1850

 

Wer definiert, ob ein Diskurs herrschaftsfrei sei, übt Macht aus.
Habermas Ende.

 

Na na
10.04.26
Seite 1850

 

Habermas und geistreich - wortreich vielleicht.

 

Zentralkomitee Grün
10.04.26
Seite 1850

 

Rooooobert, pssst, nicht so laut...

 

Büro Habeck
10.04.26
Seite 1850

 

ZK, ja stimmt, aber ich hab mal nachgedacht, wir könnten vielleicht der Nazi-Bevölkerung das Wahlrecht entziehen, oder?

 

Zentralkomitee Grün
10.04.26
Seite 1850

 

Scheisse, die Nazi-Bevölkerung ist schneller, als wir dagegen immer neue Gesetze im UnsereDemokratie-Parlament durchwinken können.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. November 2020

Es gibt kein Recht auf irgendwas
Von ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalayah
Wer jetzt von irgendwas redet, was hier nicht abgestimmt ist, hat nichts begriffen. Ein Recht auf Weihnachten kann es schon deshalb nicht geben, weil Weihnachten Quatsch ist und es ein Recht auf Quatsch nicht geben kann. Aber niemand, der sich beklagt, hat ein Recht auf irgendwas, sondern nur Privilegien, die es umzuverteilen gilt. Bis jetzt sind die meisten privilegiert, was zu Lasten der Minderheiten geht, aber erst wenn die Privilegien der Mehrheit abgeschafft sind, können sich Minderheiten respektiert fühlen, und dann brauchen sie nicht zu tun, was sie ohnehin nicht vorhaben. So läuft das.

Jens Spahn schockiert mit seinen Vorher-Nachher-Coronafotos
Die Fans von Gesundheitsminister Spahn müssen ganz stark sein, und die Vorher-Nachher-Leugner sollen seinen Mut bewundern, mit dem er zeigt, wie seine Covid19-Erkrankung ihm zugesetzt hat. «Die Kanzlerin hat ihm ihr Mitgefühl ausgesprochen», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Berlin lockert harte Kontaktregeln nicht für alle, die sich daran halten
Wer sich in Berlin an Regeln hängt, für den gelten die harten Maßnahmen auch über die Feiertage, dies hat der Senat klargestellt. «Darum kann es für den Regelbetrieb unter Auflagenbedingungen keinen Flickenteppich für Ausnahmen geben», sagte Berlins Regierender Oberbürgermeister Müller, der nächstes Jahr in den Bundestag einziehen will. Dann werden die Karten neu gemischt.

Warum nun mal nicht alle Frauen Quotenfrau sein können
Nach der Stern-Aktion «Wir haben uns hochgequotet» schien es so, als wäre die gläserne Decke endlich gekippt. Doch die meisten Frauen haben das Gefühl, von der Quote abgehängt zu sein. Das muss nicht sein. Es ist zwar so, aber so müssen sie es nicht gleich in ihre Gefühlswelt lassen. Sie können sich durch die Quotenfrauen in Chefinnenetagen inspiriert fühlen, das geht immer. «Meine naturwissenschaftliche Intuition sagt mir, sie haben vielleicht karrieremäßig irgendwas falsch gemacht, waren nicht genug engagiert oder mal sexistisch», erklärt Anton Hofreiter das Phänomen der unquotierten Frauen.

Anerkannte Literaturwissenschaftlerin bemerkt erst jetzt so richtig, wie strukturell patriarchalisch das Gilgamesch-Epos eigentlich ist
«Das sind solche feinen Details, die einem beim ersten Lesen oder einer entgehen», erläutert die Literaturexpertin im ZZ-Gespräch. «Deswegen schiebe ich das erste Lesen noch auf, bis ich den geschärften Blick justiert habe.»

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