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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1010 


Seite 1          

@PR Abteilung
26.05.26
Seite 1870

 

Ja: Nogger dir einen...

Beliebt war auch:
"Für ein Cornetto Heidelbeer
zeig' ich meinen Beutel her"

 

Zitrön plant Elektroente für unter 15 Tsd. €
26.05.26
Seite 1870

 

Die Reichweite könnte bei 18 Metern liegen.
Das würde reichen, daß die Nachbarin zu
Herrn Zeller kommt - sie kann dann auch noch
seine Hemden bügeln.
Ob Herr Zeller das überhaupt möchte,
ist nicht bekannt.
Vielleicht gibt es versteckte Hinweise in
der gleichnamigen Zeitung.

 

Was wirklich wichtig ist
26.05.26
Seite 1870

 

Nämlich dass sich die Gewissen-Töchter die Brüste
machen lassen.

 

Langnese PR-Abteilung
26.05.26
Seite 1870

 

Wir freuen uns, dass unsere schwarze Eiscreme "Nogger" auch in Nigeria und am Niger zarten Anklang findet.

 

Stärkstpigmentiert
26.05.26
Seite 1870

 

Ist der Neger noch so breit:
Eines kann er jederzeit.
Es ist nicht das Drogendealen!
Es ist eher so ... ein Wühlen

in der Mitte jener Leiber,
die man öfters liest als Weiber,
und für die der Drogenneger
wird zum Körpermittenpfleger.

 

Sieht man ja
26.05.26
Seite 1870

 

Sommerzeit ist Negerzeit.

 

Dr. Sparwasser, Facharzt für Urologie
26.05.26
Seite 1870

 

Ja es stimmt, Hitze ist kausal verantwortlich für teils drastische Gefäßerweiterungen auch bei braunschwarz Pigmentierten.

 

Stimmt genau
26.05.26
Seite 1870

 

Der Neger zieht die Hitze an,
wo immer er migrantelnd weilt.
Ist sein Erhitzungswerk getan,
dann werden Drogen ausgeteilt.

 

Feststellung
26.05.26
Seite 1870

 

Mit den Negern kommt auch die Hitze.

 

Prägnantikus
26.05.26
Seite 1870

 

Die CDU will sich „verlinken“,
also noch mehr ins Abseits sinken.
Sie verhilft so mit letzter Kraft
der SED zurück zur Macht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. November 2020

Es gibt kein Recht auf irgendwas
Von ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalayah
Wer jetzt von irgendwas redet, was hier nicht abgestimmt ist, hat nichts begriffen. Ein Recht auf Weihnachten kann es schon deshalb nicht geben, weil Weihnachten Quatsch ist und es ein Recht auf Quatsch nicht geben kann. Aber niemand, der sich beklagt, hat ein Recht auf irgendwas, sondern nur Privilegien, die es umzuverteilen gilt. Bis jetzt sind die meisten privilegiert, was zu Lasten der Minderheiten geht, aber erst wenn die Privilegien der Mehrheit abgeschafft sind, können sich Minderheiten respektiert fühlen, und dann brauchen sie nicht zu tun, was sie ohnehin nicht vorhaben. So läuft das.

Jens Spahn schockiert mit seinen Vorher-Nachher-Coronafotos
Die Fans von Gesundheitsminister Spahn müssen ganz stark sein, und die Vorher-Nachher-Leugner sollen seinen Mut bewundern, mit dem er zeigt, wie seine Covid19-Erkrankung ihm zugesetzt hat. «Die Kanzlerin hat ihm ihr Mitgefühl ausgesprochen», sagte Steffen Cybert der ZZ.

Berlin lockert harte Kontaktregeln nicht für alle, die sich daran halten
Wer sich in Berlin an Regeln hängt, für den gelten die harten Maßnahmen auch über die Feiertage, dies hat der Senat klargestellt. «Darum kann es für den Regelbetrieb unter Auflagenbedingungen keinen Flickenteppich für Ausnahmen geben», sagte Berlins Regierender Oberbürgermeister Müller, der nächstes Jahr in den Bundestag einziehen will. Dann werden die Karten neu gemischt.

Warum nun mal nicht alle Frauen Quotenfrau sein können
Nach der Stern-Aktion «Wir haben uns hochgequotet» schien es so, als wäre die gläserne Decke endlich gekippt. Doch die meisten Frauen haben das Gefühl, von der Quote abgehängt zu sein. Das muss nicht sein. Es ist zwar so, aber so müssen sie es nicht gleich in ihre Gefühlswelt lassen. Sie können sich durch die Quotenfrauen in Chefinnenetagen inspiriert fühlen, das geht immer. «Meine naturwissenschaftliche Intuition sagt mir, sie haben vielleicht karrieremäßig irgendwas falsch gemacht, waren nicht genug engagiert oder mal sexistisch», erklärt Anton Hofreiter das Phänomen der unquotierten Frauen.

Anerkannte Literaturwissenschaftlerin bemerkt erst jetzt so richtig, wie strukturell patriarchalisch das Gilgamesch-Epos eigentlich ist
«Das sind solche feinen Details, die einem beim ersten Lesen oder einer entgehen», erläutert die Literaturexpertin im ZZ-Gespräch. «Deswegen schiebe ich das erste Lesen noch auf, bis ich den geschärften Blick justiert habe.»

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