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Sehr richtig, wobei aber noch angemerkt werden muss, dass Egon Krenz, geb. 1937, ein unehelicher (sog. natürlicher) Sohn von Adolf Hitler gewesen ist, gezeugt mit einem Kurschatten. Die seltsame äußere Anmutung, die Kranz zeit seines Lebens vermittelt hat, ist begründet in der Einhodigkeit des Führers, mehr war halt nicht drin.
Ich finde das Werk des Künstlers Banksy nicht divers genug! Er könnte doch auch mal im ZDF-Fernsehgarten als Schlagersänger auftreten. Das ist doch viel abwechslungsreicher als immer nur Bilder, Bilder, Bilder!
US-Präsidentin Kamala Harris hat sich bei einem Schmink-Unfall das rechte Ohr abgeschnitten. Das Amputat segelte zunächst unkontrolliert durch den Raum, landete dann aber unversehrt im Waschbecken und wäre "problemlos wiederannähbar" gewesen, wie die US-Notärztekammer auf Anfrage versicherte. Doch die Präsidentin entschied sich spontan für die Endgültigkeit des Eingriffs: Sie spülte das Amputat in den Abfluss des Waschbeckens. Danach ließ sie ihre Kopfwunde in der Chirurgie zunähen.
Im Lager der US-Demokraten löste die Anti-Ohr-Entscheidung der Präsidentin zunächst Entsetzen aus. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als Kamala Harris beim eigens einberufenen "Earing" der Partei ihre Gründe für den ungewöhnlichen Schritt erläuterte: "Ich sah das Ohr durch den Raum segeln und begriff sofort: Ein abbenes Ohr ist viel schlimmer als ein durchgeschossenes. Damit kann ich locker an Trump vorbeiziehen und den Sieg einfahren! Nach dieser Erkenntnis war es nur noch ein kleiner Schritt für mich, das Ohr zu opfe ..." – der Rest des Satzes ging im tosenden Applaus der Parteikolleg:innen unter. Joe Biden beendete daraufhin persönlich das Earing und sagte unter Tränen: "Bomber Harris, you did it for ... for the democra ... mocracy, I believe ...".
Die demokratischen Medien aller Länder reagierten begeistert auf die "mutige Entscheidung" der US-Präsidentin. "Ein Ohr für den Frieden", titelte zum Beispiel die "Süddeutsche Beobachterin", und in der "Washington Post" hieß es: "Selbst Donald Trump konnte seiner Rivalin die Anerkennung nicht versagen. Er griff sich wortlos und nachdenklich ans rechte Ohr, was von den Demokraten als klares Eingeständnis seiner Niederlage gewertet wurde." Das ZDF feierte die US-Präsidentin mit dem Special "Ohro-Pax: Kamalas Geschenk für die ganze Welt" und kündigte an, den bisherigen ZDF-Werbeslogan "Mit dem Zweiten sieht man besser" auszumustern. Er soll ersetzt werden durch einen Slogan, der Kamala Harris' Verzicht auf ihr rechtes Ohr in klaren Worten widerspiegelt: "Mit dem linken hört man besser".
In seiner gestrigen Pressekonferenz vor dem Sommerurlaub hat Scholz auch noch die schon lang ersehnte Kernbotschaft zur weiteren Regierungsarbeit kundgetan:
„ … da müssen wir mal schauen und abwägen …"
Das dürfte auch der Stimmung an den örtlichen SPD-Stammtischen einen neuen aufmunternden Schub geben.
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2. Februar 2026
Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.
Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.
Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.
Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur
Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.