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zu Seite 1822 


          Seite 945          

Sch... Schluß aber auch!
30.07.24
Seite 1585

 

zefix!

 

Nu is aber schluß mit lustig!
30.07.24
Seite 1585

 

Dolsche Vita heißt jetzt Bolsche Wika.Und wer schräg nochmal mit einem `e` schreibt bekommt einen Einzeltermin bei ihr,ihm,es im Sanatorium in Dachau. Im Osten auch in Bautzen.

 

Das kann keiner wollen
30.07.24
Seite 1585

 

Scheitert der Rüssel, scheitert Deutschland und die EU, dann siegen Putin und Trump und wir müssen alle wieder weiß und heterosexuell werden. Das wäre das Ende.

 

Wegen Bettversagen
30.07.24
Seite 1585

 

Kaum hatt' Frau B. ihn angepienst,
rief Neger Jim den Rüsseldienst.

 

Ehmt
30.07.24
Seite 1585

 

Bei uns sind es halt eher Tentakel.

 

Geogravieh
30.07.24
Seite 1585

 

Rüssel gehören nach Afrika.
Die Kampagne mit den europäischen Rüsseln war sehr kurzlebig und verlief schnell im Sande.

 

Da gab's doch mal einen Film
30.07.24
Seite 1585

 

mit dem Titel: "Als die Frauen noch Rüssel hatten"

 

Faschoschwein
30.07.24
Seite 1585

 

Hätte die Renate statt Gesicht einen Rüssel, würde ihre Ausstrahlung dadurch stark gewinnen, außerdem riefen dann wieder Leute an, vielleicht sogar Schweine.

 

Opernfreak
30.07.24
Seite 1585

 

Was ich als Knabe hören wollt',
war Richsrd Wagners Rüsselgold.
Doch ach, in Wahrheit spielt's am Rhein,
und darum ließ ich's lieber sein.

 

Besser nach NRW
30.07.24
Seite 1585

 

Sonst heißt es irgendwann: Ach wärst du doch in Rüsseldorf geblieben ...

 

          Seite 945          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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