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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1868 


          Seite 939          

J. P. Sartre
01.12.24
Seite 1639

 

„Seit Lumumba tot ist, hört er auf, eine Person zu sein. Er wird zu ganz Afrika.“

Und Afrika gehört wohl verboten...

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.12.24
Seite 1638

 

+++++ Politikerbashing immer erschreckender: Robert Habeck als „Wirtschaftsminister“ beschimpft! +++++

 

Das Letzte
01.12.24
Seite 1638

 

Die Kulturbeauftragte der Bundesregierung C. B. Roth plant, aufgrund des Klimawandels sämtliche Lieder mit winterlichem Inhalt zu verbieten.

 

Ein Tag aus dem Leben ein/-es/-er/-nix Abgehalftert*
01.12.24
Seite 1638

 

Nach dem Aufstehen beginnt der Tag mit halbstündigen Ausräumen des angesammelten verbalen Unrats mittels Wurzelbürste um das Grinsen beim nachfolgenden Lügentraining vor dem Panzerspiegel halbwegs erträglich zu machen. Danach......Nun ja, es gibt Visagen, die sehen so aus, wie es dahinter ist.

 

Annalena Graichen
01.12.24
Seite 1638

 

CSU-Generalsekretär bekräftigt nein zu einer Koalition mit "diesen" Grünen und verweist darauf, dass dies gelte, solange Habeck an der Spitze sei.

Das wird dann interessant, weil Habecks Familienbande sich in die ganzen Ministerien ausdehnen.

 

Hazy Osterwald
01.12.24
Seite 1638

 

Und sie tanzen eine Rumba
Kassawubu und Lumumba,
und die UNO kann nicht finden,
was daran verdächtig wär...

 

++ Es eilt ++ Meldung ++
01.12.24
Seite 1638

 

Der Lumumba darf nicht mehr mit Negerschwanz getrunken werden.

 

Konsequenzen
01.12.24
Seite 1638

 

Mehr Bürsten braucht das Land.

 

Buch nun auch bei aldi.
01.12.24
Seite 1638

 

8 mal 250 Blatt für 3,99€. Ein nachwortschreibendes Nachwort gibt es als Emaille-schonende, borstenlose Bürste mit dazu.

 

So
01.12.24
Seite 1638

 

Daß die CDU in ihrem Werbe-Video versehentlich
einen See aus Dänemark zeigte, ist ein
Büroversehen.
Wir haben das korrigiert und zeigen nun einen
See aus der Ukraine, sagte ein Mitarbeiter der
Wahlkampfzentrale dem ZZ-Außenbeauftragten.

 

          Seite 939          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026

Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.

Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.

Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.

«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» – Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.

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