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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1914 


          Seite 821          

Marktbericht
30.06.25
Seite 1729

 

Der Preis von Kaffee ist von 4,99 €
auf 8,79 € gesunken.

 

Meine Frau kauft
30.06.25
Seite 1729

 

von mir auch immer nur zwei Drittel und bewegt sich damit nahe der Ideallinie.

 

ZZ-Money
30.06.25
Seite 1729

 

Investieren Sie pro Monat 300 Euro in einen Zertifikats-Syrer, und schon nach 20 Jahren sind Sie Millionär, falls Sie jemanden finden, der ihnen das Messer aus den Rippen stemmt (Achtung Rost).

 

Dummradikale Splitterpartei
29.06.25
Seite 1728

 

fordert ein Verbot der Mehrheit.

 

F-C-Schamane
29.06.25
Seite 1728

 

Die Grünen im Bundestag sollten durch die ÖDP ersetzt werden.
https://fcs343.wordpress.com

 

Kleinmeister
29.06.25
Seite 1728

 

Deutschland befindet sich im erstickten Matt.

 

Schach ist bunt?
29.06.25
Seite 1728

 

Bei mir sind die Weißen der Familiennachzug.
Sind aber nur 4.

 

Mein Schachspiel
29.06.25
Seite 1728

 

hat eingeborene Weiße und eine schwarze Truppe mit 64 Figuren. Alles Familiennachzug.

 

Meldung ist raus
29.06.25
Seite 1728

 

@Mein Schachspiel kennt nur schwarz und weiß.

Ich habe Sie gemeldet, beim SPD-Zwangseinweisungsinstitut. Nach einigen Wochen der Behandlung dort werden Sie ein wertvolles Mitglied der Zivilgesellschaft sein.

 

Schach ist bunt?
29.06.25
Seite 1728

 

Mein Schachspiel kennt nur schwarz und weiß.

 

          Seite 821          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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