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Name 
zu Seite 1855 


          Seite 636          

Neubürger
13.04.25
Seite 1695

 

Isch hau auch gut.
Aba noch besser mach isch Messer.

 

Na,
13.04.25
Seite 1695

 

da "Schamane" inzwischen so einen haut goût bekommen hat, stimme ich allerdings zu.

 

Nischte
13.04.25
Seite 1695

 

Nix Schamane. Herr Zeller ist halt liberal.

 

Endlich wei?BILD wer schuld ist:
13.04.25
Seite 1695

 

Verdammte Messer!
Trittau: Mann in Disco erstochen +++ Berlin: Mann in U-Bahnhof erstochen, weiterer Täter sticht an Parkbank auf Opfer ein +++ Hamburg: Frau und Mann an Bushaltestelle niedergestochen

P.s.: Im Übrigen bin ich der Meinung das Bernd Zeller ein Schamane ist

 

Freie Wahl
13.04.25
Seite 1695

 

Schulschutzgeld wird nur von Kartöffelchen verlangt. Wenn diese endlich Muselchen werden, ist das Problem gelöst, ja sogar übergelöst, denn die Neu-Muselchen können nun von den verbleibenden Kartöffelchen Schulschutzgeld verlangen, und das mit Recht.

 

Schulwegschutzgeld Alternative
13.04.25
Seite 1695

 

Solche Zuschüsse können hoffentlich auch für Sicherheitsaufrüstung des Schulweg-SUVs verwendet werden, wie Seitenschutzbeplankungen, schussfeste Verglasung, Frontrammbügel (bull-bars) usw., sollten mindestens aber steuerlich absetzbar sein.

 

@Schamanane
13.04.25
Seite 1695

 

Herbert Gruhl, Kropotkin oder Kretin, das ist egal, denn dabei handelt es sich nur um den beliebigen Pseudoinhalt des Beitrags, daher widersprüchliche Inhalte. Der eigentliche Zweck ist, nach diesem geisteskranken Schamanen zu googeln, also reiner Spam. Warum der Zeller anderen Spam löscht, diesen aber nicht, erschließt sich nicht, vielleicht ist er ja selber Schamane. Wie wärs dann mal mit einer ZZ-Schwerpunktausgabe, der ZZ-Schamanismus? Und der Vorteil wäre, man müsste nicht danach googeln.

 

Pfiffig
13.04.25
Seite 1695

 

Ich schicke meine Dickpics immer textil, so bin ich quasi unkündbar.

 

Leserbriefschreiber
13.04.25
Seite 1695

 

Wenn das Boulevard die Satiriker arbeitslos macht

"Dickpic"-Affäre beim Roten Kreuz weitet sich aus

https://www.krone.at/3753601

 

Leserbriefschreiber
13.04.25
Seite 1695

 

Wenn das Boulevard die Satiriker arbeitslos macht

"Dickpic"-Affäre beim Roten Kreuz weitet sich aus

https://www.krone.at/3753601

 

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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

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Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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