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Name 
zu Seite 1847 


          Seite 487          

Schamane 404
09.06.25
Seite 1720

 

Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es hat z. B. keinen praktischen Nutzen (oder vielleicht ist es sogar gefährlich), wenn ein Mensch erforscht, ob er einen Free Willy hat. Es kann in Teil-Bereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. ein Fehler, Tunnel für Züge zu bauen, da sie daheraus niemals wiederkehren.

 

DOCH,
09.06.25
Seite 1720

 

nein, womöglich falsch: Die Braunen wurden inzwischen von den Grünen ent- und ersetzt.

 

ABER
09.06.25
Seite 1720

 

die Grünen wurden schon längst von den Braunen ersetzt...(siehe Klonovsky vom 8. Juni)??!!

 

F-C-Schamane
09.06.25
Seite 1720

 

Es ist gut, dass Jette Nietzard die Grünen demontiert. Die Grünen müssen durch die Braunen ersetzt werden.
https://fcs343.wordpress.com

 

n-tv.de:
09.06.25
Seite 1720

 

"Im Streit um den Einsatz der Nationalgarde gegen Demonstranten in Los Angeles signalisiert der kalifornische Gouverneur Newsom breite Brust gegen die Trump-Regierung."

Breite Brust signalisieren,
wie soll man das noch persiflieren.

 

Tee
09.06.25
Seite 1720

 

Draußen nur Kännchen.

 

Mare Nostrum
09.06.25
Seite 1719

 

Wer stellt dem Thunfisch die Grätchenfrage?

 

Grätchenbefreite Frage
09.06.25
Seite 1720

 

Bekommt man eigentlich noch ein Tässchen Tee,
wenn man mit der Bahn von Probstzella nach
Ludwigstadt fährt ?
Wenn ja, würde ich jetzt eines nehmen,
bitte mit etwas Gebäck.

 

Mare Nostrum
09.06.25
Seite 1719

 

Wer stellt dem Thunfisch die Grätchenfrage?

 

Zwar nicht Billy Mo, aber
09.06.25
Seite 1720

 

Marleeeeeeen,
eine von uns beiden muß nun geeeeeeh´n.

 

          Seite 487          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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