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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1922 


          Seite 4705          

O.w.m.
19.08.18
Seite 633

 

Ja, aufhängen. Mit den Füßen nach unten.

 

Es ist nichts passiert...
19.08.18
Seite 633

 

@Owm
Für €10,- gibt's das Poster des Schreckens, hier:

michael-klonovsky.de/images/DYLThbTWAAALuEf.jpg

Das können Sie zum Spickern verwenden.

Antwort:
Papierposter kann man wenigstens verkehrtherum anbringen.

 

Besserwisser
19.08.18
Seite 633

 

"Hokuspokus - Geld weg" titelt das 'Scheißblatt' (W. Brandt).
Tja, hättste den spiegl nich gekauft, dann hättste dein Geld noch.

 

Wir Tunten
19.08.18
Seite 633

 

"Huch,ich glaub, meine Soutane brennt."
"Nein, Heinrich, das ist brauner Wind."

 

Rainer Uferologe
19.08.18
Seite 633

 

Wie jetzt das Tropeninstitut bestätigt, <> hat nicht das West-Nil-Virus sondern das Ost-Nil-Virus.

 

Old white man
19.08.18
Seite 633

 

@Esistnichtspassiert:
Ich biete 10 Euro.

 

Der Katamnestiker
19.08.18
Seite 633

 

Es wird zu wenig Rücksicht auf die Psycholinguistik genommen: in heißen Sommern wirkt schon das Wort Winterzeit erfrischend, in kalten Wintern das Wort Sommerzeit erwärmend.

 

ZZleser
19.08.18
Seite 632

 

ZZ hat offenbar ein Faible für deutsche Richterinnen. Das ist jetzt schon die zweite mit einem ZZ-Porträt. Kein Wunder ist das, weil Frauen nunmal fleißiger sind als Männer und bessere Noten kriegen. Deshalb wird es bald keine männlichen Richter und Mediziner mehr geben. Es sei denn, es kommt die Männerquote. Jedenfalls bin ich froh, dass die ZZ ein Schnucki-Mann ist und keine Richterin mit Einser-Examen.

 

Es ist nichts passiert, bitte weitergehen
19.08.18
Seite 633

 

Merkel und ihr Politclan sind immer noch im Amt. Und am Leben. Bitte bleiben Sie besonnen.

 

Satiricus
19.08.18
Seite 633

 

Der Verband der regierungstreuen Journalisten wird der ZZ für die politkorrekte, jedoch nicht beschönigende, sondern wirklich nur korrekte Wortschöpfung „gelegentlicher Einzelschauplatz“ ihren diesjährigen Integrationspreis verleihen. Dunja Hayali wird sich höchstpersönlich nach Jena begeben, um der Redaktion zu gratulieren und ihren Dank auszusprechen. „Für solche genialen Formulierer geht da vielleicht noch mehr, in der Nachrichtenredaktion sind noch Plätze vakant“, verriet sie schon einmal schmunzelnd im vertrauten Kreis.

Antwort:
Hat das was mit Glücksspiel zu tun?

 

          Seite 4705          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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