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"ZZ schärft ihr linkes Profil"
Schön, aber kein Wort, wie das Schärfen passieren soll.
Vorschlag:
Besorgen Sie sich einen Feldwebel von der NVA-Resterampe. Der schleift dann Ihre Linksaktivisten im ZZ-Kasernenhof, auf Hochglanz, bis sie zu reflektieren beginnen.
Aber er soll nicht zu viel Späne mit ihnen machen!
Wegen des Artikels auf S. 690 hat T. Schweiger sein Kommen zur 700-Seiten-ZZ-Sause abgesagt, hört man.
Stattdessen hat Marionette Slomka ihr Kommen angedroht, um volkspädagogisch mutig ihre Hackfresse gegen Rächts zu zeigen...Pfui.
Johannes Heesters Kommen ist noch unsicher.
Antwort: Ohne den kommen weniger Gesichter gegen rechts.
Wie aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war, spielt Till Schweiger darin die Hauptrolle, denn eine Untersuchung Schweigers' habe ergeben, daß er besonders viel Honig im Kopf hat!
Aus der notwendig begrenzten Schrift soll das Unbegrenzte, Unbenennbare rekonstruiert werden. Es sei denn, Sie lesen den Text häretisch. Dann wird die Schrift durch die Schrift selbst dekonstruiert. In der Hoffnung, Ihnen geholfen zu haben, verbleibe ich.
Die Zeit berichtet:
"Kölner Hauptbahnhof: Geiselnahme offenbar nicht islamistisch motiviert. Die Bundesanwaltschaft hat keine Hinweise gefunden, dass der Geiselnehmer vom Kölner Hauptbahnhof islamistische Motive hatte. Die Behörde gibt das Verfahren deshalb ab."
Das wird alles seine Richtigkeit haben. Es ist sicher nur Zufall, dass in allen diesen zahlreichen Fällen, in denen nach Attentaten keine "islamistischen Motive" erkannt worden sind, die Opfer Nicht-Mohammedaner gewesen sind. Nie waren in diesen Fällen die Opfer Mohammedaner. Immer nur Nicht-Mohammedaner. Auch im oben aufgeführtem Fall war es sicher nur Zufall, dass die Geiseln des Attentäter ausschließlich Nicht-Mohammedaner waren, inklusive der jungen nicht-mohammedanischen Frau, die er gleich zu Anfang per Molotowcocktail anzündete und inklusive der nicht-mohammedanischen Frau, die er im Lauf der Geiselnahme mit Benzin übergoss, um sie dann bei lebendigem Leib zu verbrennen (was ihm dann aber nicht gelang, da vorher der Zugriff erfolgte).
Nun, bei all dem heißt es klaren Kopf bewahren und nicht den rattenfängerischen Rechtspopulisten ins Netz zu gehen. Denn eine zufällige Häufung von nicht-mohammedanischen Opfern beweist nichts, sie ist statistisch ohne Wert.
Erst wenn jeder Einmann bei einem Attentat 'aluhuthatbar' in der jeweiligen Sprache des Landes brüllt, welches ihn beherbergt und alimentiert bis zur dritten Generation (rückwirkend), dann, und dann erst, können wir von einer gelungenen Integration reden - vorher nicht!
Antwort: Oder wenn alle als Chor mit einstimmen.
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23. Oktober 2026
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