Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Die neue ZZ-Redakteurin ist doch die Olympiateilnehmerin im Hammerwerfen, Fräulein Agatha Knüppelkuh (total bekannt aus dem Film Matilda). Was für ein Clou oder Coup von der ZZ! Ich hätte gerne ein Autogramm von ihr auf einem Hammer, wenn das geht. So eine tolle Frau ("Wenn du zum Kinde gehst, vergiss die Peitsche nicht"). Jetzt kann ich wieder die ganze Nacht nicht schlafen. Schon allein wegen der Hitze.
Die Idee, dass man die Raute zur Strafe lebenslänglich (was wohl kurz sein dürfte); zusammen mit 500 muselmanischen Intensivtätern, in ein Gefangenenlager stecken sollte, ist so ungehörig, dass man sie im Netz nicht verbreiten und als Hassrede verbieten sollte.
Wird denn das Lied „Die Männer sind alle Verbrecher“ noch gespielt? Wahrscheinlich schon, denn es stammt aus dem Jahr 1913, und da waren die hiesigen Männer alle weiß (sowieso schuldig) und außerdem fast alle deutsch (noch schlimmer schuldig). Damit sich aber wirklich kein neuzugewanderter noch nicht so lange hier lebender geflüchteter diskriminierter Schutzsuchender (kurz gesagt: Goldstück) angesprochen fühlt, sollte man vor jedem Abspielen auf das Entstehungsdatum hinweisen. Sollte jemand aus diesem Personenkreis mit Jahreszahlen nichts anfangen können, muß man das Problem kultursensibel erklären.
Frage von: Kl. Ferkl
Jawoll, jedient, ´n bisschen nur, aber in einer Armee, in der man selbst das Scheißhaus reinigen und die Betten selber machen musste und die Weiber waren zur Zierde der Offz. aber nicht zu deren ausschließlichem Gebrauch vorgesehen. Im Panzer hatten sie nichts zu suchen. Jedenfalls waren sie nicht schwanger, wenn da sie hinein zum Ufz. tauchten. Allerdings beim Auftauchen manchmal schon.
Dienstgrad: Soldat
Standort: Mösendorf
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. Juli 2026
Hauptamt sucht mit spiritistischem Medium nach allen, die sich das genau so vorgestellt hatten
Eine Vision, die viele ausgeübt hatten, hat sich bewahrheitet. Manche hatten es gedanklich verbal formuliert, und aus Worten werden Taten. Das Hauptamt für Schutz und Sicherheit sucht nun nach allen, die diese Vorstellung hatten. «Niemand soll sich sicher fühlen, wir kriegen alle, und viele lesen das jetzt», heißt es in der Mitteilung, die der ZZ vorliegt.
Bundespresseamt gibt Auflistung aller Promis, die jetzt fassungslos sind
Welche Promis haben sich schon als fassungslos offenbart? Da kommt keiner nach. Darum listet das Bundespresseamt auf, wer alles fassungslos ist. «Die Liste wird ständig aktualisiert», wird versichert.
Das Parteiprogramm weckt Erinnerungen an das verheerende Ereignis
Ein Bub hat etwas Schlimmes getan, die psychische Störung ist hausgemacht. Offenbar lebte er in dem Wahn, sich damit auf den Entradikalisierungs-Termin vorzubereiten. Darum liegt die gesellschaftliche Verantwortung bei denen, die mit ihrem Parteiprogramm die Mehrheit gegen die Community aufstacheln wollen. Es ist Zeit zu tun, was längst überfällig ist.
Entwicklungshilfeministerium bewilligt Geld für Förderung der Vielfalt im Islamischen Staat
Vielfalt ist nicht nur unsere Stärke, obwohl wir mehr sind. Weltweit sind die mehr, die an Vielfalt herangeführt werden müssen, obwohl sie einen zentralen Baustein darstellen. «Das Geld ist gut angelegt», begründet Lars Klingbeil die Abrechnung aus dem Verteidigungsetat.