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Außerdem: Herr Lehrer, ich weiß was! Nämlich zum Schwimmbad. Mir ist nämlich im hiesigen Schwimmbad vor ca. 2 Jahren aufgefallen, das es dort eine neue Extra-Toilette gibt, neben der Bademeisterloge. Sehr gut, dachte ich, muss man dann also nicht immer den ja doch nicht unweiten Weg in die Duschabteilung gehen um dort die Toiletten benutzen zu können. Doch oh Erleuchtung, was lese ich dann an der Tür der neuen Toilette? "Nur für Kinder". Aha, dachte ich, verstehe. Ich wollte dann noch Klartext vom Bademeister aber der hat natürlich drum herumgeredet, von wegen neuer Service für die Kleinen usw.
Ich will euch mal etwas sagen (ausnahmsweise), liebe Kollegen. Ein Land, das lieber Extra-Toiletten für Kinder einrichtet statt die allzubekannte Gefahr für die Kinder erst gar nicht stattfinden zu lassen, und dann darüber auch noch schmierigst heuchelt, kann meinetwegen ganz gemütlich untergehen.
Annalena Charlotte Alma Baerbock 08.08.18
Seite 628
:) In so einem Ausnahmezustand war ich auch mal. Also heute einmal, gestern dreimal und vorgestern...puh..das weiß ich schon nicht mehr. Ja, ich kenn das gut und kann danach auch nicht erklären, was da mit mir los war :)
Da liegt ein Mißverständnis vor...
Die Wagenknecht hat von Lafontaine eine Morgenlatte verlangt: "Aufstehen! Bewegung!". Und jetzt breiten die doch ungeniert ihr Sexleben in den Medien aus. Die Anhänger solcher Bewegungen heißen "Morgenficker".
Das hirnlose Gestammel dieser Sissi da mit Poeta nocturnus zu vergleichen, das ist eine Beleidigung unseres geschätzten Hauspoeten.
Aber man kann ja auch Scheiße mit einem Goldklumpen vergleichen.
Hoffmann greift immer unerschrocken in die Kloake. Das ist der gewohnt, so als Feminismusforscher. Zum Geholper von Fräulein Schick bemerkt er übrigens sehr schön:
"Was mir daran besonders gut gefällt, ist, dass Sibel Schick mittendrin feststellt, dass Reimen ja noch schwerer ist, als einen klaren Gedanken zu bilden, und es daraufhin einfach bleiben lässt."
Hoffmann greift immer unerschrocken in die Kloake. Das ist der gewohnt, so als Feminismusforscher. Zum Geholper von Fräulein Schick bemerkt er übrigens sehr schön:
"Was mir daran besonders gut gefällt, ist, dass Sibel Schick mittendrin feststellt, dass Reimen ja noch schwerer ist, als einen klaren Gedanken zu bilden, und es daraufhin einfach bleiben lässt."
@3D-Müller: Wie sind Sie denn auf dieses Stück aus der Kloake gekommen? Gegen dieses ordinäre Geholper war ja die Bravo (ist bei mir schon eine Weile her, daß ich sie gelesen habe) hohe Literatur.
Männer, hört und lest: Die junge Dichterin Sibel Schick reimt mindestens so gut wie Poeta nocturnus. Hier ihr neues Meisterwerk:
MÄNNER SIND ARSCHLÖCHER
Ein Gedicht.
Der eine ist schön, der andere heiß,
Auch der Süßeste davon beißt.
Denn es ist ein strukturelles Problem,
Dass Männer Arschlöcher sind.
Ich kenne Männer, die sind voll okay,
Aber auch die können so nerven, ey.
Der eine lügt, der andere ist laut,
Gibt nicht mal zu, wenn er Scheiße baut.
Ich habe Kumpels, verliebt war ich auch mal.
Wenn du mich fragst, mach ich's noch mal.
Auch der Netteste profitiert vom Arschlochsein,
Und setzt sich nicht gegen das Patriarchat ein.
Süße nette Männer, die mir zuhören,
Nicken brav zu und sagen: "Ich würd gern lernen."
Mach doch weiter, es dauert nicht lange,
Bis er sagt: "Du gibst zu viel Kante."
Fühlt sich ein Mann von dir bedroht,
Spricht er dir die Erfahrung ab.
Wer von meiner Existenz beleidigt wird,
Dem klatsch ich gern eine rein.
Einzelne Männer sind schon ganz okay,
In Gruppen wird’s schwierig.
Denn es hat System und Struktur,
Dass Männer Arschlöcher sind.
Du sagst: "Nicht alle Männer sind gleich."
Ich sage: "Ist das nicht irrelevant vielleicht?"
Denn es ist ein strukturelles Problem,
Und ja, es ist kein individuelles Problem,
Und nein, es geht nicht um Ausnahmen,
Denn es ist ein weltweites Phänomen,
Dass Männer Arschlöcher sind.
Sarrazin hat den Islam verstanden und umgekehrt. Die Grünen wollen den Bevölkerungsaustausch und schöne Altbauwohnungen in Afrika mit den Bodenschätzen und Bioläden in der Nähe. Die Afrikaner bekommen im Gegenzug das ausgelaugte Europa. Dafür sind sie vom Klimawandel verschont und müssen nicht schwitzen. Ein Geben und Nehmen.
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27. Juli 2026
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