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Die Zeit berichtet:
"Immunität von Björn Höcke aufgehoben. Der AfD-Politiker Björn Höcke hat das Foto eines Gewaltopfers auf seiner Facebookseite veröffentlicht. Die Eltern zeigten ihn an. Die Staatsanwaltschaft ermittelt."
Ja, es handelt sich bei den Anzeigenden um die Eltern von Sophia Lösche, ehemals die Vorsitzende der Jusos in Bamberg und sehr multikulturell engagiert. Die dann fröhlich-progressiven Gemüts per Anhalter zu einem LKW-Fahrer stieg und von diesem nach ausgiebiger Benutzung verbrannt wurde. Jedenfalls mögen es die progressiven Eltern des möglicherweise nicht optimal auf das Leben vorbereiteten Juso-Sophchens nicht, wenn FALSCHE MENSCHEN einen FALSCHEN BEZUG herstellen zwischen dem progressiven Ableben ihrer Tochter und einer gewissen religiösen Minderheit. Das hätte auch das Juso-Sophchen nicht gewollt, da bin ich sicher. Denn diese Leute sind äußerst glaubensfest, egal was passiert, ob ihnen oder anderen. Denn das ist das Holz, aus dem moderne Heilige geschnitzt werden, als Beispiel für glaubensfestes Martyrium - der Lohn ist der Himmel, oder jedenfalls der Klimahimmel, ganz nah am geschlossenen Ozonloch, an der Seligkeit, halleluja!
Übrigens, schöne Weihnachten.
Das grüne Öko-Freiburg verschimmelt und vergammelt +++ SWR: "Die Gemäldegalerie im Freiburger Augustinermuseum ist bis auf weiteres geschlossen. Nach Angaben der Stadt haben Pilze Holzbalken im Dach zerstört. Die Statik des Museums ist nun bedroht."
Ach, der Claas! Der hat sich aber dumm angestellt. Das geht doch viel einfacher. Ich war früher bei dem Grünen MdB für Windkraft und bin heute hochdekorierte Chefin des Bundesverbandes Erneuerbare Energien. So macht man das! Das lohnt sich viel mehr als ein paar Spenden. Wir nennen das den Umbau der Gesellschaft! Die Deutsche Umwelt-Inkasso Ltd. macht das doch vor. Warum sollen Journalisten das nicht kopieren, genauso wie Politikerinnen.
WeLT: "Der ehemalige „Spiegel“-Reporter Claas Relotius soll zahlreiche seiner Texte gefälscht und manipuliert haben. Nun vermeldet der „Spiegel“, dass Relotius offenbar auch zu Spenden aufrief - die er möglicherweise veruntreut haben könnte. So haben Leser dem „Spiegel“ mitgeteilt, dass Relotius von seinem privaten E-Mailkonto ihnen Spendenaufrufe geschickt habe. Diese beziehen sich auf eine seiner Geschichten, die von syrischen Waisenkindern in der Türkei handelte. Das Geld sollte auf sein Privatkonto überwiesen werden. Wie sich mittlerweile herausstellte, war die Geschichte zu großen Teilen erfunden. Wieviele Gelder auf sein Konto überwiesen wurden und was mit dem Geld geschah ist unklar."
Er hat mir immer wieder eine Rolex davon spendiert. Sagen, was ist! Danke, Claas!
Natürlich meinte ich nicht "Gesinnung", sondern "Haltung". Die ist ja viel moderner. Haltung wäre ünrigens auch ein tolles Wort oder Unwort des Jahres!
Ich schlage Claas Relotius für den Literatur-Nobelpreis vor, weil es dabei nicht auf die Wahrheit ankommt, sondern nur auf andere Dinge, z.B. auf die richtige linksgrüne Gesinnung. Und die beherrscht der Claas ja aus dem Effeff, wenn das stimmt, was man liest.
Für das Wort des Jahres schlage ich "Feine Sahne Fischfilet" vor, obwohl die wegen ihrer großartigen Texte und ihrer vorbildlichen Gesinnung natürlich auch den Literatur-Nobelpreis verdient hätten. Vielleicht sogar noch mehr als Bob Dylan damals.
Meine Wenigkeit war heute in der hiesigen Innenstadt unterwegs, und was musste ich da in einer guten Ladengegend auf einem aufwendig gestalteten Ladenschild lesen? "Penisverlängerungen". Da dachte ich, mein Gott, die machen diese Behandlung mittlerweile schon ambulant. Doch wie ich dann aus übergeordnetem Interesse das dazugehörige Preisschild studieren wollte, dazu meine Brille zückte, musste ich natürlich feststellen, das mich meine brillenlosen Augen wieder mal in die Irre geführt hatten, denn tatsächlich stand da: "Wimpernverlängerungen". Nun ja, ist letztlich das Gleiche, bloß für Frauen. Und wahrscheinlich viel billiger.
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23. Oktober 2026
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