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zu Seite 1897 


          Seite 4547          

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 628

 

... aber auch Schillers "Räuber" waren nicht von schlechten Eltern, was das rückzuglose Schnackseln betrifft! Ich bringe hier mal mein Lieblingszitat vom Räuberhauptmann (11. Kapitel):

"... ich sage dir, ich hab' aus dem Kloster mehr denn tausend Thaler Werths geschleift, und den Spaß obendrein, und meine Kerls haben ihnen ein Andenken hinterlassen, sie werden ihre neun Monate dran zu schleppen haben."

Voll brutal! Mann!! DAS waren noch Kerle damals ...

Antwort:
Und wer schleppt danach?

 

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 628

 

@Poeta nocturnus und @Antwort: Saugut. Ihr zwei seid wie füreinander geschaffen. Weitermachen!

Und nochmal @Antwort: "Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage" ist ultimativ. Ich schmeiß mich weg. Schon die Marquise von O. musste diese Erfahrung machen!

 

Frau im Bild
09.08.18
Seite 628

 

Daily:
Genau! Schuld ist Schuld. Wie sonst soll ich meine sieben Kinder ernähren, die mir ein Wehrachtssoldat gemacht hat, weil er nicht rechtzeiti zurückzog?
Das habt ihr Männer nun davon.

Antwort:
Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage.

 

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Ich danke @Satiricus für die freundlichen Worte und @Bernd Zeller für sein diesbezügliches Kurzgedicht:

Das macht
die Nacht.

Dieses Werk ist ebenso klangschön wie inhaltlich zutreffend, und es erfüllt uns mit großer Hoffnung. Erwacht hier nicht ein Dichtertalent aus tiefem Prosa-Schlummer? Ja, ganz ohne Zweifel. Möge seinem Haupte noch manch lyrischer Funke entspringen!

Antwort:
Ein Vers,
das wär's.

 

Satiricus
09.08.18
Seite 628

 

Dank an Poeta nocturnus.

Ich dachte auch an ein Gedicht,
doch reimen wollte es sich nicht.
Ich wollte diese Sibel rühmen,
daß sie sich tat so weit erkühnen
zu drechseln an der schlimmen Welt,
und das womöglich ohn' Entgelt?
Doch siehe da, heu-heureka:
Viel besser kann das Poeta!

Antwort:
Das macht
die Nacht.

 

Leutra- Taler
09.08.18
Seite 628

 

"Einzelne Männer sind schon ganz okay/ in Gruppen wird`s schwierig."

Oh la la! Interpretiere ich da etwas hinein, oder hat der neue Stern am Himmel der deutschen Poesie hier tatsächlich versteckte Kritik an den täglich neu auszuhandelnden gesellschaftlichen Verhältnissen an das Leser/I*_In bringen wollen?

 

Karl Marx
09.08.18
Seite 628

 

Die neue "Bewegung" Aufstehen von Sahara Wagenknecht ist eine Vorverurteilung aller Linken, denn sie nimmt an, dass alle Linken bisher nur faul rumliegen.

 

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Männer sind Arschlöcher – eine Rezension.

Frl. Sibel Schick wohlwollend zugeeignet.


Wenn junge Damen dichtend streben,
sind Lob und Hudel Mannespflicht.
Drum wollen wir die "Eins" vergeben
für Fräulein Sibel Reimdichnicht.

Das Arschlochwerk der kessen Schickse
ist mutig, kühn und provokant.
Aus Männerfeder wär's Gewichse,
da allzu derb und ungalant.

Bei Frau'n hingegen klingt es niedlich,
bezaubernd, süß und zückend ent.
Im Kern sind Frauen nun mal friedlich
(dies ist den Schönen i n h ä r e n t ).

Wenn ihre kleinen Fäustchen hämmern
an uns're starke, breite Brust,
so ist's nur Spiel – und statt belämmern
tut's schenken uns die höchste Lust.

So lassen wir sie denn gewähren!
Nichts Schöneres als Weibes "Wut"!
Auf diese folgen bald die Zähren,
und dann ist alles wieder gut*.


(*für das Weib – Anm. d. Verfassers. Für den Mann war selbstverständlich auch vorher alles gut.)

 

Old white man
09.08.18
Seite 628

 

Ja, wenn die Linken die Sahara regieren, wird in Kürze der Sand knapp.

 

Dieter D. D. Müller
09.08.18
Seite 628

 

Wer hat eigentlich bei der Sahra das "h" vom Ende
in die Mitte versetzt? Sollte das originell sein?
Ich find's einfach nur bescheuert. Linke halt.

Oder sollte die eigentlich "Sahara" heißen, und das zweite "a" ist irgendwo unterwegs verlorengegangen? Hmm ... Sahara Wagenknecht ... ja! Viel besser!

 

          Seite 4547          




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