Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Sie haben mir zwar den Sonntag versaut, @Ecke, aber trotzdem danke für den Hinweis auf Habeck/ZEIT. So was muss man als unerschrockener Forscher schon ... na ja, lesen tu ich's nicht, dazu ist es mir dann doch zu ekelhaft, aber jetzt weiß ich immerhin: Habeck ist von der ZEIT relotiiert worden. Festlich zum Jahresausklang, sozusagen. Nur hätte ich nicht erwartet, dass der raunende Scheißdreck, den Sie zitiert haben, schon in der Unterzeile steht. So doof kann man eigentlich nicht sein. Außer, man will den Leser*innen Appetit machen auf eine Seligsprechung, dann ist es genau das Richtige.
Wobei, der größte Hit ist ja die Überschrift: "Und plötzlich ist die Welt eine andere". Ha! So etwas schafft nur ein Messias wie Habeck: Er macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Nach dem Vorbild von Pippi Langstrumpf, also einem weiblichen Vorbild – und darauf kommt's an, wenn man ein Weichei ist. Habeck lässt ja sogar seine Ehefrau in seine Bücher reinpfuschen, d.h. er schreibt sie mit ihr zusammen. Kein Wunder, dass die dann genderneutral sind, sprich wertlos. Nur die ZEIT-Leser*in kommt bei denen auf ihre Kosten. Das sei eingeräumt.
Die spielen auch im ÖR-Lügenfunk eine große Rolle bei Umfragen.
Da meinten beim WDR am Freitag auch "viele", daß die Silvesterböllerei nicht mehr "zeitgemäß" sei.
wegen "Feinstaub und so".
Und, wie durch Zufall, im nächsten Bericht über Holzfeuerung mit Pellets, waren da auch "viele" Experten der gleichen Meinung.
Wegen "Feinstaub und so".
Stalinistenpack.
Antwort: Aber niemand sprach sich gegen Heizen mit Feuerwerkskörpern im Kamin aus.
Und wieso haben sich das in diesem Jahr "viele gefragt"??
Kein Mensch hat sich das gefragt.
Außer den welkschenkligen linksgrünen Tanten von der zeit (einschließlich Lorenzo).
"Literatur" kann man gar nicht studieren, allenfalls Germanistik.
Germanistik haben auch solche Genies wie S.Gabriel, A.Nales (20 Semester!) und P.Tauber studiert.
Was unterscheidet die von Habeck?
Gar nichts.
'Zeit' lügt.
Na gut, sie irrt.
Auch hier wieder.
Gestern wieder mit Bekannten philosophiert.
Die Frage, die wieder einmal nicht eindeutig beantwortet werden konnte:
Ist der Vergleich in punkto Ausbildung, Aussehen und Benehmen der Person von Leni Riefenstahl mit der von Claudia Roth nicht automatisch eine Verherrlichung der Nazis?
Immerhin waren beide im kulturellen Bereich tätig.
Mehr oder weniger erfolgreich
Die Zeit schreibt:
"In diesem Jahr haben sich viele gefragt, was den Grünen Robert Habeck von anderen Politikern unterscheidet. Die Antwort könnte lauten: Er hat Literatur studiert."
Das ist alles sehr schön, sehr einfühlsam, sehr relotisch, aber die wirkliche literarische Frage lautet nach wie vor: Wer ist der berühmteste Germanist Deutschlands? Und die Antwort ist immer die gleiche, nämlich: Joseph Goebbels.
Antwort: Wer sich diese Frage stellt, verdient diese Antwort.
Karl Arsch, spigl-Chefdingsbums 30.12.18
Seite 699
'Sagen was ist' - jetzt aber Schluss mit dem Blödsinn.
Eine Woche lang mussten wir so tun als ob.
Ab sofort gilt wieder: Wie wir's gern hätten.
Und haben wir eigentlich schon titelberichtet, dass Trump mindestens so schlimm wie Hitler ist?
An die Arbeit, Relotii!
Zivilgesesellschaft für Engagement 30.12.18
Seite 699
Sorgen bereiten auch die Verallgemeinerung und der Generalverdacht.
Aber wem sagen wir das.
+++ AUSGEHETZT: Polizei räumt alle ZZ-Gebäude wegen Umweltskandal +++ Nach Stromausfall in Jena: Mediengruppe hatte Notstrom-Aggregate mit Diesel betrieben +++ Annalena Baerbock: WEINKRAMPF! Sie muss stationär behandelt werden +++ Claudia Roth empört über ZZ-Chef: "Zynische Machtspiele auf dem Rücken von Frauen" +++ Wankt die Sonderbeilage? Umstellung auf hauseigene Solarzellen am trüben Wetter gescheitert +++ Chefsekretärin Eva Mielke-Krenz vertraulich: "Schätze, wir schaffen nicht mal die Nr. 700 vor Neujahr" +++ ZZ-Belegschaft in Aufruhr – Management schweigt! Wie lange sollen die Werktätigen noch hingehalten werden? +++ Neuer Hammer: ZZ-Chef empfiehlt Untergebenen "Humor" zur Bewältigung der Krise +++
@OWM: In einigen vom Islam geprägten Staaten ist die Kreuzigung bis heute als Strafe im Gesetz verankert ... eben, indem sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.
Seite 4535
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.
Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.