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@Antwort wg. Nicht-Lesen: Ausgezeichnet. So trocken fertigt nur @Antwort ab. Da kann man als Leser hundert Jahre trainieren und schaffts trotzdem nicht.
@Winne Kretschmann: Ja sicher, so mache mer's! Die Idee isch brima, Winne. Vielleicht gelingt es unseren Wissenschaftlern sogar, den Männerhorden das Testosteron direkt abzuzapfen und in Energie umzuwandeln. Wenn nicht, wäre ich für die Treidelmechanik, die sieht mehr nach Arbeit aus und informiert die Nachrückenden, wie's hierzulande so läuft. I moin, wenn erschtemal der gepflegte Treidel-Selfie in Mode kommt, was glaubsch denn du, wie dann die Arbeitsuchenden in Oscht und Süd begeischtert sind! Die schtröme dann grad so ins Schländle und schtelle unser Energie-Versorgung oi für ellemol sischer!
Ich habe gerade den Gesetzentwurf zur Namensänderung (NamÄndG) unterzeichnet. Wir müssen hier wieder die Deutungshoheit über die Vornamen unserer Politiker zurückgewinnen. Ab heute gilt: Laf Scholz, La von der Laien, Ko Maas, Gang Schäuble, Rea Nahles, Alf Stegner, Sten Schäfer-Gümbl, Gret K-Bauer, St Seehofer. Basta!
We are here.
They are there.
Yes man.
The world is changing.
Can you feel it?
History is being made.
Nothing will stop what is coming.
Nothing.
Yes man.
Qhu.
Wir wollen hier unseren mächtigen Freunden nicht nachstehen. Ihre: Bert Prantl, Laus Cleber, Ietta Slomka, Ne Will, Dr. Y Gniffke & Ter Frey, Te Stokowski, Nja Halali, und wie wir alle heißen..
Das Macron und das <> sind in Compiègne zusammengekommen, um des Endes des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren zu denken und haben bereits vereinbart, nächstes Jahr am 1.9.19 dann 80 Jahre Beginn des Zweiten Weltkrieges zu ähm, so.
Ska (!) Keller heisst die Grüne Spitzenkandidatin für die Europa-Wahl 2019. Also eigentlich Franziska. Ska klingt aber Grüner. Deshalb gibt es seit neuestem: Ried Kretschmann, Ton Hofreiter, Dia Roth, Bert Habeck, Tin von Notz, Gen Trittin, Schka Fischer, Nate Künast, Rina Schulze, Anal Baerbock, M Özdemir, ... und Q!
Antwort: Eigentlich heißt sie Franziska Unterirdisch.
Ist das nicht eine gute Idee von mir? Junge Männerhorden Geflüchtete raus aufs Land in die Pampa. Dort haben wir natürlich bereits alles voll gestellt mit Windrädern, die die meiste Zeit in der Flaute rumstehen. Und jetzt können nämlich die Testosteron-Männer ihre ganze Kraft dazu benutzen, die Windräder in Betrieb zu nehmen. Wir wissen noch nicht ganz genau, was die effizientere Art ist: Entweder sie müssen alle kräftig pusten oder wir spannen sie in eine Treidelmechanik ein, die die Windräder antreibt. Das ist nachhaltig, ökologisch korrekt und eine sinnvolle Beschäftigung. Das versteht jeder, sogar meine Kollegin Dr. Rottmann im Bundestag und meine Kollegin, die Claudi. So mache mer's, gell?
Diese Länder werden den UNO-Migrationspakt nach derzeitigem Stand nicht unterschreiben: Österreich, Polen, Ungarn,Tschechien, Schweden (Nachbesserung), Niederlande (Nachbesserung), Griechenland, Kroatien, Dänemark, Italien, Norwegen, Slowenien, Israel, Australien, USA, China, Japan, Korea, Kanada.
Die halbe Welt ist antisemitisch!
P.S. @ZZ-Freund und Bewunderer: Haben Sie's schon mal ganz einfach mit Nicht-Lesen versucht? Das sollte funktionieren.
Antwort: Würde funktionieren, aber nichts nützen.
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.