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zu Seite 1889 


          Seite 4501          

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Männer sind Arschlöcher – eine Rezension.

Frl. Sibel Schick wohlwollend zugeeignet.


Wenn junge Damen dichtend streben,
sind Lob und Hudel Mannespflicht.
Drum wollen wir die "Eins" vergeben
für Fräulein Sibel Reimdichnicht.

Das Arschlochwerk der kessen Schickse
ist mutig, kühn und provokant.
Aus Männerfeder wär's Gewichse,
da allzu derb und ungalant.

Bei Frau'n hingegen klingt es niedlich,
bezaubernd, süß und zückend ent.
Im Kern sind Frauen nun mal friedlich
(dies ist den Schönen i n h ä r e n t ).

Wenn ihre kleinen Fäustchen hämmern
an uns're starke, breite Brust,
so ist's nur Spiel – und statt belämmern
tut's schenken uns die höchste Lust.

So lassen wir sie denn gewähren!
Nichts Schöneres als Weibes "Wut"!
Auf diese folgen bald die Zähren,
und dann ist alles wieder gut*.


(*für das Weib – Anm. d. Verfassers. Für den Mann war selbstverständlich auch vorher alles gut.)

 

Old white man
09.08.18
Seite 628

 

Ja, wenn die Linken die Sahara regieren, wird in Kürze der Sand knapp.

 

Dieter D. D. Müller
09.08.18
Seite 628

 

Wer hat eigentlich bei der Sahra das "h" vom Ende
in die Mitte versetzt? Sollte das originell sein?
Ich find's einfach nur bescheuert. Linke halt.

Oder sollte die eigentlich "Sahara" heißen, und das zweite "a" ist irgendwo unterwegs verlorengegangen? Hmm ... Sahara Wagenknecht ... ja! Viel besser!

 

Duschvorhang
09.08.18
Seite 628

 

Zum Daily 628, mein Vorschlag: "Aufzustehende".

Außerdem: Herr Lehrer, ich weiß was! Nämlich zum Schwimmbad. Mir ist nämlich im hiesigen Schwimmbad vor ca. 2 Jahren aufgefallen, das es dort eine neue Extra-Toilette gibt, neben der Bademeisterloge. Sehr gut, dachte ich, muss man dann also nicht immer den ja doch nicht unweiten Weg in die Duschabteilung gehen um dort die Toiletten benutzen zu können. Doch oh Erleuchtung, was lese ich dann an der Tür der neuen Toilette? "Nur für Kinder". Aha, dachte ich, verstehe. Ich wollte dann noch Klartext vom Bademeister aber der hat natürlich drum herumgeredet, von wegen neuer Service für die Kleinen usw.
Ich will euch mal etwas sagen (ausnahmsweise), liebe Kollegen. Ein Land, das lieber Extra-Toiletten für Kinder einrichtet statt die allzubekannte Gefahr für die Kinder erst gar nicht stattfinden zu lassen, und dann darüber auch noch schmierigst heuchelt, kann meinetwegen ganz gemütlich untergehen.

 

Annalena Charlotte Alma Baerbock
08.08.18
Seite 628

 

:) In so einem Ausnahmezustand war ich auch mal. Also heute einmal, gestern dreimal und vorgestern...puh..das weiß ich schon nicht mehr. Ja, ich kenn das gut und kann danach auch nicht erklären, was da mit mir los war :)

 

Chor der Zombies
08.08.18
Seite 628

 

Wir machen mit, Sahra, müssen nur noch die Grabplatten beiseite... Hau ruck, hau ruck...

 

ZZ-Daily
08.08.18
Seite 628

 

Da liegt ein Mißverständnis vor...
Die Wagenknecht hat von Lafontaine eine Morgenlatte verlangt: "Aufstehen! Bewegung!". Und jetzt breiten die doch ungeniert ihr Sexleben in den Medien aus. Die Anhänger solcher Bewegungen heißen "Morgenficker".

 

Dummer Leser
08.08.18
Seite 628

 

Das hirnlose Gestammel dieser Sissi da mit Poeta nocturnus zu vergleichen, das ist eine Beleidigung unseres geschätzten Hauspoeten.
Aber man kann ja auch Scheiße mit einem Goldklumpen vergleichen.

 

Dieter D. D. Müller
08.08.18
Seite 628

 

@Satiricus: Das hat heute der Feminismus- und Gender-Enzyklopäde Arne Hoffmann verlinkt:

genderama.blogspot.com/2018/08/mutter-verurteilt-die-ihren-sohn-online.html

Hoffmann greift immer unerschrocken in die Kloake. Das ist der gewohnt, so als Feminismusforscher. Zum Geholper von Fräulein Schick bemerkt er übrigens sehr schön:

"Was mir daran besonders gut gefällt, ist, dass Sibel Schick mittendrin feststellt, dass Reimen ja noch schwerer ist, als einen klaren Gedanken zu bilden, und es daraufhin einfach bleiben lässt."

Dem ist nichts hinzuzufügen, denke ich.

 

Dieter D. D. Müller
08.08.18
Seite 628

 

@Satiricus: Das hat heute der Feminismus- und Gender-Enzyklopäde Arne Hoffmann verlinkt:

genderama.blogspot.com/2018/08/mutter-verurteilt-die-ihren-sohn-online.html

Hoffmann greift immer unerschrocken in die Kloake. Das ist der gewohnt, so als Feminismusforscher. Zum Geholper von Fräulein Schick bemerkt er übrigens sehr schön:

"Was mir daran besonders gut gefällt, ist, dass Sibel Schick mittendrin feststellt, dass Reimen ja noch schwerer ist, als einen klaren Gedanken zu bilden, und es daraufhin einfach bleiben lässt."

Dem ist nichts hinzuzufügen, denke ich.

 

          Seite 4501          




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