Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Merkelokratie
Merkelokratie


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1889 


          Seite 4500          

Dummer Leser
10.08.18
Seite 628

 

Wunderschön: "Das breite Bündnis ist eingeschaltet und hat seine Kräfte losgeschickt, um Toleranz und Vielfalt zu gewährleisten."
Notfalls mit Gewalt.

Antwort:
Notfall ist immer.

 

Old white man
10.08.18
Seite 628

 

War's bei Kleists Marquise von O nicht ein Russe, werter 3DMüller? Graf F oder so?
Immerhin satisfaktionsfähig.

Antwort:
Nein, das Käthchen war aus Heilbronn.

 

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 628

 

... aber auch Schillers "Räuber" waren nicht von schlechten Eltern, was das rückzuglose Schnackseln betrifft! Ich bringe hier mal mein Lieblingszitat vom Räuberhauptmann (11. Kapitel):

"... ich sage dir, ich hab' aus dem Kloster mehr denn tausend Thaler Werths geschleift, und den Spaß obendrein, und meine Kerls haben ihnen ein Andenken hinterlassen, sie werden ihre neun Monate dran zu schleppen haben."

Voll brutal! Mann!! DAS waren noch Kerle damals ...

Antwort:
Und wer schleppt danach?

 

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 628

 

@Poeta nocturnus und @Antwort: Saugut. Ihr zwei seid wie füreinander geschaffen. Weitermachen!

Und nochmal @Antwort: "Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage" ist ultimativ. Ich schmeiß mich weg. Schon die Marquise von O. musste diese Erfahrung machen!

 

Frau im Bild
09.08.18
Seite 628

 

Daily:
Genau! Schuld ist Schuld. Wie sonst soll ich meine sieben Kinder ernähren, die mir ein Wehrachtssoldat gemacht hat, weil er nicht rechtzeiti zurückzog?
Das habt ihr Männer nun davon.

Antwort:
Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage.

 

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Ich danke @Satiricus für die freundlichen Worte und @Bernd Zeller für sein diesbezügliches Kurzgedicht:

Das macht
die Nacht.

Dieses Werk ist ebenso klangschön wie inhaltlich zutreffend, und es erfüllt uns mit großer Hoffnung. Erwacht hier nicht ein Dichtertalent aus tiefem Prosa-Schlummer? Ja, ganz ohne Zweifel. Möge seinem Haupte noch manch lyrischer Funke entspringen!

Antwort:
Ein Vers,
das wär's.

 

Satiricus
09.08.18
Seite 628

 

Dank an Poeta nocturnus.

Ich dachte auch an ein Gedicht,
doch reimen wollte es sich nicht.
Ich wollte diese Sibel rühmen,
daß sie sich tat so weit erkühnen
zu drechseln an der schlimmen Welt,
und das womöglich ohn' Entgelt?
Doch siehe da, heu-heureka:
Viel besser kann das Poeta!

Antwort:
Das macht
die Nacht.

 

Leutra- Taler
09.08.18
Seite 628

 

"Einzelne Männer sind schon ganz okay/ in Gruppen wird`s schwierig."

Oh la la! Interpretiere ich da etwas hinein, oder hat der neue Stern am Himmel der deutschen Poesie hier tatsächlich versteckte Kritik an den täglich neu auszuhandelnden gesellschaftlichen Verhältnissen an das Leser/I*_In bringen wollen?

 

Karl Marx
09.08.18
Seite 628

 

Die neue "Bewegung" Aufstehen von Sahara Wagenknecht ist eine Vorverurteilung aller Linken, denn sie nimmt an, dass alle Linken bisher nur faul rumliegen.

 

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Männer sind Arschlöcher – eine Rezension.

Frl. Sibel Schick wohlwollend zugeeignet.


Wenn junge Damen dichtend streben,
sind Lob und Hudel Mannespflicht.
Drum wollen wir die "Eins" vergeben
für Fräulein Sibel Reimdichnicht.

Das Arschlochwerk der kessen Schickse
ist mutig, kühn und provokant.
Aus Männerfeder wär's Gewichse,
da allzu derb und ungalant.

Bei Frau'n hingegen klingt es niedlich,
bezaubernd, süß und zückend ent.
Im Kern sind Frauen nun mal friedlich
(dies ist den Schönen i n h ä r e n t ).

Wenn ihre kleinen Fäustchen hämmern
an uns're starke, breite Brust,
so ist's nur Spiel – und statt belämmern
tut's schenken uns die höchste Lust.

So lassen wir sie denn gewähren!
Nichts Schöneres als Weibes "Wut"!
Auf diese folgen bald die Zähren,
und dann ist alles wieder gut*.


(*für das Weib – Anm. d. Verfassers. Für den Mann war selbstverständlich auch vorher alles gut.)

 

          Seite 4500          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
09.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Gemälde
Publico Magazin
1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Seniorenakruetzel
Solibro Verlag
Tichys Einblick
Great Ape Project
Skizzenbuch
Vera Lengsfeld
Ostdeutsche Allgemeine
Free Speech Aid
Messe Seitenwechsel
Tagesschauder
Dushan Wegner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern