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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 4500          

Tanja Halali
11.11.18
Seite 673

 

Hier ein Vorschlag zur Güte: Alle Leserbriefschreiber*innen schicken ihren Vorentwurf zuerst an die zuständige Zensurstelle "Freunde der Kahane-Stiftung". Im Zweifel entscheidet der neutrale Ombudsmann von "indymedia.org". Einverstanden, mein lieber Freund?

 

Frau Rottmann, grün
11.11.18
Seite 673

 

@ZZ-Freund..:
Ich hab's ehrlich gesagt tatsächlich noch nich vastandn, was Sie wollen.

 

Duschvorhang
11.11.18
Seite 673

 

Aus der Reihe:
= Das Sportereignis =

Journalisten laufen Sturm.

 

ZZ Freund & Bewunderer
11.11.18
Seite 673

 

@Tanja Halali, nicht nur sie, sondern stellvertretend an alle Leserbriefschreiber hier

Die ZZ hat eine 'Vorderseite', das ist die Kunst des Herrn Zeller - für mich geistreich, anregend, witzig, aktuell, frisch. Und sie ist sowohl Lebenszeit als auch Geld wert.

Und dann ist da noch die 'Rückseite', das sind die Leserbriefe. Da würde ich nur einige wenige vermissen, folgte ich Ihrem - abkanzelnden - Vorschlag.

Doch ums 'nicht Lesen' geht es mir nicht... eher ums 'nicht um jeden Preis Absenden'. Wenn die 'Rückseite' der ZZ auch eine 'nützliche Funktion' erfüllen soll, was meiner Ansicht nach sehr wünschenswert ist, dann sollten Sie sich - bevor Sie auf 'Senden' klicken - folgende Fragen stellen:

Verwandelt der Inhalt Ihres Beitrags diesen Leserbriefe-Bereich in digitales Klopapier?

Füttern Sie mit Ihrem Beitrag nur Ihr Ego oder stecken - darüber hinaus - hinter Ihren Worten auch Gedanken, die für die anderen Leser nachvollziehbar sind?

 

Erich Hohnecker
11.11.18
Seite 673

 

... heißt jetzt konservativ, das neue Links.

 

Der eilige Geist
11.11.18
Seite 673

 

Ich sah die Irren in Leipzig tagen.
Das Grauen verschloss mir den Mund.
Die möge der Herrgott beim Scheißen erschlagen
zu mitternächtlicher Stund'.
Doch hörte ich Lieder von Freiheit klingen
in Budapest, Warschau und Wien.
Ach, lasst uns die Freiheit auch hier erringen!
Die Farbe des Hasses ist grün.
Das Land ist links.
Die Menschen noch immer wie blind.
Links. Das Land ist links.
NOCH.

Antwort:
Heißt jetzt bürgerlich.

 

Claudia Moll, schpd-proll
11.11.18
Seite 673

 

Nää, Frau Rottmann, hörnsema, unter vier Augen, isch schäm misch ja sowatt von fremd schäm isch misch.

Antwort:
Fremdschämen gibt die Befähigung zum Eigenschämen.

 

Historikerkommission
11.11.18
Seite 673

 

@Berufswelt: Das sind jetzt Aktivisten, die überall beschäftigt werden... Übrigens, das Berufsbild des Aktivisten war in den 1930er Jahren sehr beliebt und nimmt jetzt wieder Fahrt auf.

 

Berufswelt
11.11.18
Seite 673

 

Journalisten? Ein Fake, sowas gibt es gar nicht mehr, die sind längst ausgestorben, schon vor über 20 Jahren, am 2. September 1998 wurden der letzte geschächtet.

 

Poeta nocturnus
11.11.18
Seite 673

 

Bergend umfängt uns die Nacht

Es schweigen die Ticker

Alter Schlachten Klänge ziehen
nur noch leis durch uns're Träume

Verweht der Bärbockherden blasse Spuren

Friede.

 

          Seite 4500          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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