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Wunderschön: "Das breite Bündnis ist eingeschaltet und hat seine Kräfte losgeschickt, um Toleranz und Vielfalt zu gewährleisten."
Notfalls mit Gewalt.
... aber auch Schillers "Räuber" waren nicht von schlechten Eltern, was das rückzuglose Schnackseln betrifft! Ich bringe hier mal mein Lieblingszitat vom Räuberhauptmann (11. Kapitel):
"... ich sage dir, ich hab' aus dem Kloster mehr denn tausend Thaler Werths geschleift, und den Spaß obendrein, und meine Kerls haben ihnen ein Andenken hinterlassen, sie werden ihre neun Monate dran zu schleppen haben."
Voll brutal! Mann!! DAS waren noch Kerle damals ...
@Poeta nocturnus und @Antwort: Saugut. Ihr zwei seid wie füreinander geschaffen. Weitermachen!
Und nochmal @Antwort: "Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage" ist ultimativ. Ich schmeiß mich weg. Schon die Marquise von O. musste diese Erfahrung machen!
Daily:
Genau! Schuld ist Schuld. Wie sonst soll ich meine sieben Kinder ernähren, die mir ein Wehrachtssoldat gemacht hat, weil er nicht rechtzeiti zurückzog?
Das habt ihr Männer nun davon.
Antwort: Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage.
Ich danke @Satiricus für die freundlichen Worte und @Bernd Zeller für sein diesbezügliches Kurzgedicht:
Das macht
die Nacht.
Dieses Werk ist ebenso klangschön wie inhaltlich zutreffend, und es erfüllt uns mit großer Hoffnung. Erwacht hier nicht ein Dichtertalent aus tiefem Prosa-Schlummer? Ja, ganz ohne Zweifel. Möge seinem Haupte noch manch lyrischer Funke entspringen!
Ich dachte auch an ein Gedicht,
doch reimen wollte es sich nicht.
Ich wollte diese Sibel rühmen,
daß sie sich tat so weit erkühnen
zu drechseln an der schlimmen Welt,
und das womöglich ohn' Entgelt?
Doch siehe da, heu-heureka:
Viel besser kann das Poeta!
"Einzelne Männer sind schon ganz okay/ in Gruppen wird`s schwierig."
Oh la la! Interpretiere ich da etwas hinein, oder hat der neue Stern am Himmel der deutschen Poesie hier tatsächlich versteckte Kritik an den täglich neu auszuhandelnden gesellschaftlichen Verhältnissen an das Leser/I*_In bringen wollen?
Die neue "Bewegung" Aufstehen von Sahara Wagenknecht ist eine Vorverurteilung aller Linken, denn sie nimmt an, dass alle Linken bisher nur faul rumliegen.
Wenn junge Damen dichtend streben,
sind Lob und Hudel Mannespflicht.
Drum wollen wir die "Eins" vergeben
für Fräulein Sibel Reimdichnicht.
Das Arschlochwerk der kessen Schickse
ist mutig, kühn und provokant.
Aus Männerfeder wär's Gewichse,
da allzu derb und ungalant.
Bei Frau'n hingegen klingt es niedlich,
bezaubernd, süß und zückend ent.
Im Kern sind Frauen nun mal friedlich
(dies ist den Schönen i n h ä r e n t ).
Wenn ihre kleinen Fäustchen hämmern
an uns're starke, breite Brust,
so ist's nur Spiel – und statt belämmern
tut's schenken uns die höchste Lust.
So lassen wir sie denn gewähren!
Nichts Schöneres als Weibes "Wut"!
Auf diese folgen bald die Zähren,
und dann ist alles wieder gut*.
(*für das Weib – Anm. d. Verfassers. Für den Mann war selbstverständlich auch vorher alles gut.)
Seite 4500
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8. Juli 2026
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