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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1889 


          Seite 4499          

Mannheim
10.08.18
Seite 629

 

Am kommenden Samstag feiern die Schwuppen wieder fröhlich die Machtergreifung des Kulturmarxismus: den CSD (Communist Schwuchtel Day). Abweichende homophone Elemente sollten nicht wagen, in Erscheinung zu treten. Diese kranken Perverslinge werden rücksichtslos bekämpft! Schwul Heil!

 

Der Katamnestiker
10.08.18
Seite 629

 

Zahlen sind nüchtern und werden deshalb von Europapolitikern mit Ischiasproblemen nicht ernst genommen.

Antwort:
Es gibt auch hochprozentige Zahlen.

 

Örtlicher Chefredakteur
10.08.18
Seite 629

 

Bei uns wurde das Problem mit dem Problemstadtviertel noch eleganter gelöst. Anstatt einen SPD-Bürgermeister zu wählen, übernahm ich als ein in der Wolle gefärbter Grünlinker den Posten des Chefredakteurs der Lokalzeitung. Seither ging die Kriminalität um 120 Prozent zurück und das Problemviertel ist jetzt eine bunte Erlebnismeile. So löste auch Frau Bundeskanzlerin die Probleme.

Antwort:
Ja, wenn es noch eine Lokalzeitung gibt.

 

Raute
10.08.18
Seite 629

 

Der jährliche Staufenberg-Gedenktag erzeugt immer so ein mulmiges Gefühl bei mir.

Antwort:
Manche sehen ihn ja auch als Verräter an.

 

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 629

 

O.... ja, geschätzter @Old white man, bei Kleists Marquise war's ein voll satisfaktionsfähiger Russe, der aufgrund dieser seiner Eigenschaften schließlich doch die Gunst der schönen Marquise zu erringen wusste. Trotz jenes, äh, kleinen Vorfalls, der in des Krieges Wirren nun mal allzu leicht ... (an dieser Stelle sind drei Punkte korrekt, aber die Marquise hat vier, ich habe mich vergewissert. Ganz abgesehen von dem berühmten Gedankenstrich, der den kleinen Vorfall diskret bemänt, also zum Ausdruck bringt. Kleist war ja Interpunktions-Fanatiker, der hatte z.B. immer einen Sack voll Kommas auf dem Schreibtisch, die er dann großzügig ...)

Übrigens, im Internet habe ich gerade eine köstliche Kurzversion der Marquise von O.... entdeckt. Die wäre bestimmt auch was für Sie:

www.youtube.com/watch?v=RTOmDu1WaVU

 

ID-Nummer
10.08.18
Seite 629

 

@Antwort:

"Und wer schleppt danach?"

Welche Schlepper meinen Sie? Die seewasserfesten oder die mit Steuernummer?

 

B.w.
10.08.18
Seite 629

 

Siehste, siehste, sag ich doch!

 

Duschvorhang
10.08.18
Seite 628

 

Ach wär ich doch ein junges kompetentes Team.

 

Ghostwriter
10.08.18
Seite 628

 

Leseempfehlung zu Tagesschauder 10.8.2018:

René Zeyer, ARMUT IST DIEBSTAHL, Campus Verlag Frankfurt(M.)/New York 2013.

 

Besserwisser
10.08.18
Seite 628

 

Immer wenn Herr Zeller nahezu jeden Leserbrief kommentiert, hat er bald eine neue Seite fertig.

Antwort:
Nein, dann wurde gespendet oder weitergesagt.

 

          Seite 4499          




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8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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