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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 4499          

Rainer Grünleeier
11.11.18
Seite 674

 

momentan ist wichtig, momentan ist wut, nichts ist wirklich nichtig, nach ebbe auf dem konto, kommt die mahnungsflut.

am strand der nackten, ohne hund, ohne ständer, ists vergebens, hund scheisst auf den sand

und es ist, es ist ok...

 

Nelson Muntz
11.11.18
Seite 674

 

Ha! Ha!

 

Prof. Raban Rübenreiber
11.11.18
Seite 674

 

Der Leserbrief als klandestin-ephemere Gattung, sprich als hermiotische Subgattung von zumeist kutanen, immer aber polyphrenen sog. Inhaltsseiten, kann als solcher nur schlabastisch interpretiert werden, und das heißt natürlich nichts anderes, als dass - wie die Transphilosophie stets betont hat - seine eher agrontischen Akzidentien entsprechend priziös karmeliert werden müssen, will man deren beträchtliche Undanz nicht auf jenem postfaktischen Altar namens Zeitgeist zum Opfer bringen, welcher in gewissen Kreisen nicht zu Unrecht einen reichlich nekrösen Ruf genießt.

 

Schuppe aus dem Auge
11.11.18
Seite 674

 

@ZZ Freund & Bewunderer
Tach Alta, auf sowat wie Sie haben wir Proleten hier schon seit Jahren gewartet. Sie sind doch der kultivierte Elite-Partner mit Niveau, gell? Gehobenes Sensibelchen aus dem Elfenbeinturm, warum auch nicht? Wir sind da unter Umständen empfangsbereit. Vielleicht widmet Ihnen unser verehrter Poeta nocturnus ja sogar als Nachtgabe einen Zweizeiler?
Ganz nebenbei: Füttern Sie eigentlich mit Ihren Beiträgen nur Ihr Ego oder stecken - darüber hinaus - hinter Ihren Worten auch Gedanken, die für die anderen Leser nachvollziehbar sind?

@Dieter D. D. Müller
Gerichtsstandort ist Halle/Saale!? Warum ausgerechnet das denn??

 

Samson Chebli
11.11.18
Seite 674

 

@ZZ-Freund: Nur die Ruhe! Das sind alles keine echten Leserbriefe, das sind nur virtuelle. Die gibt es gar nicht auf Papier. Sonst müsste ich mich auch dauernd ärgern.

 

ZZ-Leser Rechercheverbund
11.11.18
Seite 674

 

Bernd Zeller soll 2017 illegale Großspenden angenommen haben. Sollte Zeller davon gewusst haben, trage er die „Hauptverantwortung“. Sei die Spende illegal, erwarte er, dass Zeller „von allen Ämtern und Mandaten zurücktritt“.

Antwort:
Sind nur viele Kleinspenden, erst seit 2018.

 

Dieter D. D. Müller
11.11.18
Seite 673

 

Mein lieber ZZ-Freund & Kupferstecher, Sie sind aber hartnäckig, hm? Führende Psychotherapeutinnen empfehlen in solchen Fällen das sog. –> Loslassen, und sie helfen Ihnen gerne dabei, es zu erlernen. Die Kosten übernimmt Ihre Krankenkasse.

Jetzt aber helfe ich Ihnen erstmal, indem ich Ihnen die Prinzipien der ZZ-Leserbriefseite erkläre. Also:

1. ZZ-Leserbriefe sind grundsätzlich n u t z l o s .
2. Sie dürfen daher nicht n ü t z l i c h sein.
3. Zuwiderhandlungen werden streng geahndet.
4. Die Prinzipien 1 bis 3 sind unverhandelbar.
5. ZZ-Leserbriefe s o l l t e n ferner sein:
– sinnlos
– geschmacklos
– narzisstisch ("Selbstdarstellungs-Prinzip")
– politisch inkorrekt
– unausgewogen
– ungerecht
– rücksichtslos ("Anti-Gutmensch-Prinzip")
– unüberlegt
– übereilt ("Schnellschuss-Prinzip")
– peinlich
– qualitätsfrei ("Chebli-Prinzip")
– dumm
6. ZZ-Leserbriefe k ö n n e n ferner sein:
– brutal
– gemein
– herzlos
– idiotisch
– hirnamputiert ("Göring-Eckardt-Prinzip")
7. Abweichungen von diesen Prinzipien werden kumulativ behandelt und ggf. geahndet.
8. Gerichtsstandort ist Halle/Saale.

So, mein Lieber. Diese Hinweise ergehen im Rahmen der notärztlichen Erstversorgung und sind daher für Sie kostenlos. Ich rate ihnen, sie gründlich zu studieren, denn sonst wird's teuer. Ich hab's vor ein paar Jahren selber erleben müssen! Gar nicht lustig, das!

M. frdl. Grß.

Dieter D. D. Müller

Sprecher der ZZ-Leserbriefschreibendenvereinigung
(selbstern.)

 

Peter Frey
11.11.18
Seite 673

 

Sie können ja abschalten.
Hauptsache, wir haben Ihre Gebühren.

 

Claudia Moll, spd
11.11.18
Seite 673

 

Isch verschteh @ZZ-Freund sehr gut. Er schämt sisch fremd, so wie isch.

 

Tanja Halali
11.11.18
Seite 673

 

Hier ein Vorschlag zur Güte: Alle Leserbriefschreiber*innen schicken ihren Vorentwurf zuerst an die zuständige Zensurstelle "Freunde der Kahane-Stiftung". Im Zweifel entscheidet der neutrale Ombudsmann von "indymedia.org". Einverstanden, mein lieber Freund?

 

          Seite 4499          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
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Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

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Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

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