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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4498          

Duschvorhang
12.11.18
Seite 674

 

Aus aktuellem Anlass: Auch ich habe mal eine Waalkes-Veranstaltung besucht, vor ein paar Jahren in Hamburg, hingeschleppt von einer Hamburgerin, denn ich als Nicht-Hamburger wäre da sonst wohl nicht hingegangen, aber die Norddeutschen lachen sich ja schon schief, wenn sie bloß den Namen Waalkes hören. Die Veranstaltung war dann aber durchaus passabel lustig und ja, es stimmt, der brachte wirklich die allerältesten Nummern, aber das Publikum hats nun mal gefreut. Was mich jedoch überraschte, war die Masse an Unterleibswitzen, mit der er viele seiner Nummern würzte, denn er ist ja ein richtiger Familienclown, dementsprechend gemischt das Publikum, viele Omis mit Kindern usw. Aber das war wohl auch schon immer so.

 

B. Dauern
12.11.18
Seite 674

 

@ZZ Freund & Bewunderer

Ja. Vorne ist es teilweise wirklich interessant. Da ist der Profi am Werk, auch wenn mir nicht alles gefällt und manches sogar verletzt (bin mit Muslimen und Negern befreundet, unfassbar, was?).

Hinten, in der Leserbriefgruselkammer, sackt das Niveau in Tiefen hinab (Nicht das intellektuelle sondern das menschliche), das ist wirklich schwer erträglich und meist nicht mal witzig, da helfen auch Reime und Abitur nichts.

Lieber den schönen Herbst geniessen und mit dem Neger und dem Muslim ins Stadtcafe gehen, Sonnenplätzchen, und einfach Mensch sein.

 

Soderix
12.11.18
Seite 674

 

Seehofer tütet sich ab nächstem Jahr auch ein, so.

 

Chechechech
12.11.18
Seite 674

 

Viktor Orban scheint auch der Einzige zu sein der weiß, dass dies damals vor 100 Jahren nicht ein Frieden, sondern ein Diktat war.

 

Dörfler
12.11.18
Seite 674

 

Das Erschrecken seiner Artgenossen war vermutlich nur ein Sekundäreffekt. FWS hat nach dem zehnten Punkt seiner Weihnachtsansprache gesucht und sich dabei in eine nach Apfel, Nuss und Mandelkern duftenden Papiertüte verirrt. Weil es zu dunkel war, wird er demnächst nochmal, ganz im Sinne der Aufklärung, mit einer Kerze nachschauen. Wie werden noch von ihm hören.

Antwort:
Sie erschrecken, wenn er die Tüte abnimmt.

 

Rainer Österhazy
12.11.18
Seite 674

 

Ungarns Premierminister Viktor Orbán fehlt an den Friedensfeiern in Paris, die sind ihm so wenig Wert, dass er nicht einmal einen Vertreter schickte.

 

Wiesengrund hat Gold im Mund
12.11.18
Seite 674

 

Prof. Dr. Raban Rabenreibers postthymotische Explikationen luxurieren opulent im Grandhotel Abgrund, in welchen uns die obskuren Interventionen des obstinaten und renitenten selbsternannten ZZ-Freundes durch infame Insinuierungen zu manövrieren versuchen.
Dess seid alle eingedenk.

 

Granulat
12.11.18
Seite 674

 

Frisch vom Newsticker:

Debattencamp der SPD findet endlich Mittel gegen unaufhaltbaren Absturz der Prozente. Andrea Nahles will bei zukünftigen Wählern laufendes Kotzen begrenzen.

Warum nicht gleich so?

 

Dummer Leser
12.11.18
Seite 674

 

Gott sei Dank, Professor Rübenreiher, das waren wahrhaft erhellende Worte von höchster wissenschaftlicher Qualität.
Nun zur Seite 674:
Man siehet den Geist des Ungeistes walten mit einer Papiertüte über dem Kopf seine Artgenossen zu erschrecken, damit er ihnen anschließend ihre Ängste nehmen kann.
Ich aber würde schreiend weglaufen, wenn er mir ohne Papiertüte begegnen würde.

 

Rainer Hühüwihihi
11.11.18
Seite 674

 

Trump nennt Brigitte Macron «altes Schlachtroß»

 

          Seite 4498          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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