Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Panik! Horror!
Eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann-Stiftung hat herausgefunden, dass unsere Luft schon zu 78% aus Stickstoff besteht.
Der Weltuntergang ist nahe.
Es sei denn, die Grünen kommen bald an die Macht.
Dann wird alles gut.
Für die Grünen.
Jetzt merken die Afrikaner mal am eigenen Leibe, wie das ist. Da kommen haufenweise Gäste vom fremden Kontinent, lassen sich im besten Hotel der Stadt vollversorgen und reisen dann einfach nicht wieder ab. Ob der Bundespräsi und seine 55 Gefolgsleute wohl auch gleich am Flughaben ihre Pässe in die Tonne getreten haben? Und wurden sie dabei vom Afro-Äquivalent des Teddybären, also mit dem Plüsch-Elefanten, beworfen?
Wir werden es wohl nie erfahren. Denn die kommen nicht mehr zurück, der Präsi bittet um Asyl, weil ihm in der Heimat der Boden zu heiß geworden ist. Und die 55 Mitgereisten haben wohl schon auf Familien-Nachzug geklagt.
Apropos Toiletten, welcher Satan hat eigentlich dieses hauchdünne Toilettenpapier erfunden, das häufig in öffentlichen Toilettenkabinen Verwendung findet? Denn egal wie vorsichtig man daran zieht, um es aus der Riesentoilettenpapierrolle heraus zu befördern, es reißt. Es reißt immer. Selbst bei allerlangsamstem Ziehen reißt es. Einerseits weil das Toilettenpapier sehr dünn ist und andererseits weil die Riesentoilettenpapierrolle sehr schwer ist und damit natürlich ein hohes Trägheitsmoment aufweist. Dann muss man erstmal ewig am unteren Ende der Riesentoilettenpapierrolle (die sich bekanntlich in einer Blechbox befindet) fummeln, um das Ende des Toilettenpapiers wieder zu finden. Dann zieht man vorsichtig am Toilettenpapier und dann reißt es wiederum. Dies verursacht natürlich jedesmal starken Kummer, insbesondere in dieser aktuell wenig gemütlichen Lebenslage. Aber es kommt ja noch viel schlimmer, denn das allgemeine unhygienische Gefummel an der Riesentoilettenpapierrolle hat zweifellos schon für unzählige Weichteilinfektionen gesorgt. Kurz und gut, dafür sollte jemand ausgepeitscht werden, gerechterweise in einer öffentlichen Toilette.
Flugzeuge kaputt für <>, Müller, Steinmeier:
Schön, dass diejenigen, die Deutschland zerstört haben und es noch immer zerstören, wenigstens ab und zu auch selber unter den Folgen leiden müssen.
Die ZZ ist bei Steckdosen nicht ganz auf dem neusten Stand. Um Mißverständnisse auszuräumen und ihre Kompetenz auch im Bereich der ganz schweren Physik hinreichend unter Beweis zu stellen, hat erst kürzlich AlBb in einem Aufsatz im führenden Wissenschaftsmagazin 'Séance' nochmal darauf hingewiesen, daß die Energiewende, d. h. die Umkehr der Fließrichtung des Stromes, nur gelingen kann, wenn die Energie aus erneuerbaren Quellen kommt. Weil dieses Stromnetz im Speichermodus, also auf Überdruck gefahren wird, müssen alte Steckdosen ersetzt oder nachträglich abgedichtet werden. Übergangsweise kann man auch ein Gefäß unterstellen, einen sogenannten Potentialtopf, und den abgetropften Strom über den Wassertank der Kaffeemaschine wieder ins Netz einspeisen, wenn man das Gerät rückwärts laufen lässt.
Die FAZ berichtet:
"Afrika qualmt. Die Zahl der Raucher sinkt, in Deutschland sogar besonders schnell. Die Tabakkonzerne haben trotzdem keinen Grund, Trübsal zu qualmen."
"Trübsal zu qualmen", pfiffig!
Antwort: Das heißt, unsere Zigarettenspenden kommen wirklich an.
Seite 4496
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026
Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.
Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.
Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.
Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.
Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.