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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4495          

Soderix
13.11.18
Seite 675

 

In jeder Familie gibt es ein Schwarzes Schaf, so.

 

Georg Diez
13.11.18
Seite 675

 

@M.Strohkowski: Ich würd hier auch nie schreiben.
Zu viele rechte Buchstaben.
Und möglicherweise wird hier sogar für rechte Bücher geworben. Nur zur Tarnung stehen die links.

 

noch 'ne Frage
13.11.18
Seite 675

 

Warum beantwortet der SWR im Rahmen der ARD-Themenwoche zur "Gerechtigkeit" mir meine Zuschauer-Frage nicht, ob es gerecht ist, dass ich jeden Monat knapp 18 Euro zahlen muss, obwohl ich die ÖR-Sender weder höre, noch sehe noch lese? Hier bräuchte es einmal eine seriöse Recherche des Rechercheverbundes von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung. Da fällt mir gerade auf: Trotz Bezahlschranke bei den ÖRs steigt die Qualität nicht an. Was nun, mein ZZ-Freund?

 

´ne Frage
13.11.18
Seite 675

 

Ist das nur ein Gerücht, daß man in Frankreich ab 9. Dezember mehrere Frauen haben darf, sofern sie in summa das Alter von 130 Jahren nicht überschreiten?

Antwort:
Die Obergrenzen sind flexibel.

 

Dümmerer Leser
13.11.18
Seite 675

 

Wie man hört, hätte Putin zugestimmt. Daß er an einem Lachanfall erstickt wäre, ist eine Vermutung, eines Lachangefallenen.

 

Duschvorhang
13.11.18
Seite 674

 

Die jungefreiheit.de teilt mit:
"PARIS. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich für eine gemeinsame europäische Armee ausgesprochen. Grund für seine Forderung seien "autoritäre Mächte, die an den Grenzen Europas aufsteigen und die sich wieder bewaffnen". Als Beispiel nannte er China und Rußland "und sogar die USA". Auf letztere dürfe sich die EU gerade in der Auseinandersetzung mit Rußland nicht länger verlassen."

Dieser Runzel-Liebhaber will gegen die USA aufrüsten, am liebsten zusammen mit der Willkommens-Unke? Das wird ja immer ärger mit diesen Leuten. Denn egal ob mit Frankreich oder ohne, jemand wie Trump würde unsere Uschi-Armee zwischen Dusche und Frühstück erledigen. Russland im Winter war beim letzten Versuch ja auch nicht der Burner. Und Deutschland gegen das angeblich an den europäischen Grenzen (Franzosen und Geografie) lauernde China? Wir haben es weiland ja nichtmals nach Moskau geschafft, da sehe ich für den Weg nach Peking schwarz. Außerdem hasse ich Pekingente, ja, ich möchte sogar so weit gehen, allen Pekingenten den Tod zu wünschen. Das Letzere aber nur unter uns, denn sonst komme ich wegen Volksverhetzung (§ 130) dran. Und damit endet ein menschlich erneut zutiefst enttäuschender Leserbrief.

Antwort:
Nach der Kapitulation kommt die Stunde Null.

 

Margräte Strohkowski
13.11.18
Seite 674

 

Ich würde hier nie Beiträge lesen oder schreiben.

Antwort:
Da soll man nie sagen.

 

Dummer Leser
13.11.18
Seite 674

 

Ein wichtiges Kriterium fehlt in der Debatte um Leserbriefe:
Der Brief sei kurz.
Denn: In der Kürze liegt die Würze.
Und heißt es nicht schon in der Bibel:
"Eure Rede sei 'Haha' oder 'Wein,wein',
alles andere aber tut in den Kübel"
und eben nicht in dieses Gästebuch.

 

Tanja Halali
13.11.18
Seite 674

 

Wer um alles in der Welt hindert Sie, mein lieber "ZZ-Freund", daran, für das Lesen der zu bezahlen. Sie finden die Kontonummer von ZZ immer ganz unter auf jeder Seite. Tun sich keinen Zwang an und spenden Sie an die ZZ!

 

ZZ Gala
13.11.18
Seite 674

 

Michelle Obama Memoiren: Ja, ich war früher ein Mann!

 

          Seite 4495          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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