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@Dörfler bringt einen wichtigen Punkt ins Spiel: Ökostrom aus Wasserkraftwerken ist zu feucht. Deshalb brauchen wir mehr Windstrom. Wenn in den Leitungen mehr Windstrom weht, trocknet er den Wasserstrom besser. Das ist eine Wind-Wind-Situation, nicht?
Der Ökostrom könnte eines Tages tatsächlich grün werden. Er wird zu fünf Prozent in Wasserkraftwerken erzeugt, ist also sehr feucht. In Kombination mit dem hohen Ceozweigehalt der Atmosphäre (Windstrom) wird das Kupfer in den Leitungen einem natürlichen Verwitterungsprozess ausgesetzt und es entsteht Malachit. Das hätte u. a. den Vorteil, daß man Farbbildschirmen kein Grün mehr zusetzen müsste, kommt ja schon mit dem Strom.
Achso, @Elektobär, bist Du Füsiggr? Und was ist Millidings? Ich kenne nur Milli Vanilli von früher. Aber jedes Mal, wenn ich in die Steckdose fasse, wird mir ganz heiß. Es ist doch dann Energie drin, oder? So richtet übrigens mein Freund Robert Habecke jeden Morgen seine Out-of-the-bed-Frisur. Aber natürlich, nur mit Ökostrom werden die Haare schön.
Du, @Annalenchen, dass der Strom aus der Steckdose rausfließt und später wieder reinfließt, das ist schon irgendwie so, aber irgendwie auch anders. So 'ne Schwingung vom Wechselstrom dauert nämlich nur 20 Millisekunden, und in der Zeit kann der Strom ja nicht weit kommen. Deswegen beibt er eigentlich immer in der Steckdose drin, aber dafür ist er alle 20 Millisekunden wieder frisch, verstehste?
@WunschBert: Ja, gemäß Migrationspakt müßte es so laufen. Aber haben die Äthiopier schon ihre Sozialleistungen für Volks-Fürsten an Deutschland angeglichen? Wenn nicht, wird Steinmeier sich wohl dem Mittelmeer-Taxi-Service anvertrauen. Marx hat 50 000 Euro dafür gespendet. Oder schwimmen die stinkenden Fische hinüber und tragen ihn auf ihren Schwimmwesten? Bis zur Küste kann er ja klimaschonend auf einem Kamel reiten.
Antwort: Er kann ganz gut von der Entwicklungshilfe leben.
Ich bin wirklich froh, dass ich doch Recht hatte: Sogar in der ZZ steht, dass der Strom in einer Wechselstrom-Steckdose nicht nur raus, sondern auch wieder rein fließt. Und von dort logischerweise wieder zurück ins Netz. Also steckt doch die ganze Energie im Netz, so wie ich immer behauptet habe. Das Stromnetz ist also ein riesiger Speicher von Stromenergie. Das hat mir neulich sogar meine Kollegin Dr. Rottmann bestätigt. Und die weiss es als promovierte Theater-Wissenschaftlerin, obwohl sie es tatsächlich noch nicht verstanden hat. So. Jetzt habt ihr's. Und deshalb kann der ganze Kohlestrom doch die ganzen Leitungen verstopfen. Die sind innen schon ganz schwarz. Das würde mit Grünstrom nie und nimmer passieren. Das ist eben Füsig, bätschi!
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28. Oktober 2026
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