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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1914 


          Seite 4491          

Holländische Stiftung
15.11.18
Seite 675

 

Fuck, die 150 000 passen nicht drauf auf das
Zellerkonto, das meiste fällt unten wieder raus

 

Obere Mittelschicht
15.11.18
Seite 675

 

Dunkel draußen. Wann wird es endlich Merz.

(Ja, ist nicht so richtig lustig, das weiß ich, aber hier soll man ja jeden Gedanken ungeprüft niederschreiben, wegen Anarchie und Freiheit und so).

 

Soderix
15.11.18
Seite 675

 

Der König von Marokko ist bei der WWI Rede von Macron neben Melania und Donnie T. kurz eingenickt, war ja auch wieder zum hundertstenmal der gleiche bla-bla-bla von nie wieder und so, so.

 

Geifernde Meuthe
15.11.18
Seite 675

 

Ich habe es, das Zertifickat für Rechtschreibung!!!
War nicht leicht!

Darf ich jetzt auf Alice hoffen?

 

Duschvorhang
15.11.18
Seite 675

 

Aus der Reihe:
= Expansionen =

Breite Empörung.

 

G.w.
15.11.18
Seite 675

 

Sollte natürlich 3DM heißen.

 

Ghostwriter
15.11.18
Seite 675

 

Weder die gewünschte Qualität (ZZ-Fr.) noch die völlige Freiheit (§DM) stellt sich ein durch endloses Gelaber.
Wenn man "die Faxen dicke" hat (Hä?), warum schweigt man nicht?

 

Dieter D. D. Müller
15.11.18
Seite 675

 

Och, jetzt hab ich aber wirklich die Faxen di..., äh, halt: Lieber ZZ-Freund, ich bitte um Vergebung, aber leider habe ich jetzt die Faxen dicke. Die hohe Qualität der ZZ-Vorderseite verpflichtet zu REIN GAR NICHTS. Weder mich noch sonst jemanden. Und wenn ich mich hier anstrenge, dann mache ich das, weil ich Lust dazu habe. Nicht, um irgendwas oder -wem "gerecht zu werden" u.dgl. Das muss ich eh schon zu oft, also mache ich es genau da anders, wo ich es nicht muss: In der ZZ. Da mache ich es nur, weil ich es will. (Und: WENN ich es will. Manchmal will ich nämlich nicht. Da will ich bloß Sch*** schreiben. Was ich dann auch tue.)

Und da ich außerdem, wie schon früher ausgeführt, mit jeder Art von Beiträgen anderer Autoren prima umgehen kann, habe ich hier in der ZZ einfach kein Problem. Das aber macht mich letztlich ungeeignet für die Teilnahme an einer wahrhaft umfassenden #Leserbriefdebatte, wie ich nun endlich erkannt habe! Ich habe das Wenige beigetragen, was ich unter der massiv erschwerenden Bedingung eigener Problemlosigkeit beitragen konnte, aber nun muss ich schweigen. Wer keine Probleme hat, darf nicht einfach trotzdem weitermachen. Das wäre unfair gegenüber allen, die welche haben, sprich unmoralisch, und sinnlos wäre es sowieso.

Also absentiere ich mich hiermit aus der #Debatte. Ich bitte um Verständnis und hoffe, dass Sie darin auch einen Akt der #Verantwortung erblicken können, siehe meine Begründung im letzten Absatz!

Ich empfehle mich mit den besten Wünschen und mit fröhlichem Wiehern (ist bei mir chronisch, sorry)

Ihr

Dieter D. D. Müller

 

Besserwisser
14.11.18
Seite 675

 

@GeiferndeM.:
Die von Ihnen gewünschte Zeichnung kommt frühestens, wenn Sie einen Rechtschreibkurs belegt haben.

 

Margräte Strohkowski
14.11.18
Seite 675

 

Ja ja..laberlaber.. Habs kapiert mit den Fenstern und Türen, weil das is was mit Metapher und so :)

Noch ne Insiderinfo: Georg Diez existiert nicht mehr, weil spon ihn totgeschwiegen hat und deswegen ist er nicht mehr. Aber Vorsicht! Der Typ ist voll durchgeknallt. Und wenn sogar ich das sage, sollte das Euch auch was sagen, wenn Ihr versteht was ich meine ;)

 

          Seite 4491          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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