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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4486          

Welke Schabracke
16.11.18
Seite 676

 

Wg. Merz: Ich steh aber schon in den medialen Startlöchern.
Da war doch was mit diesem Kerl vor 40 Jahren?
Der hat doch bestimmt geil geguckt und mir irgendwo hingefasst, wo er nach heutigen Maßstäben gar nich darf.
Schade eigentlich.

 

Chebli
16.11.18
Seite 676

 

Ich äh hab die Frage nich vastandn.
Aba kann mia jemand sagen, wie spät es is?
Meine Uhr is glaub ich stehn gebliebn.

 

Leser 69
16.11.18
Seite 676

 

Hat er Maus oder Mauz gesagt?

 

Echo Bravo
16.11.18
Seite 676

 

Lieber Herr Zeller, als alter Dunkelweisser muss ich sagen, Ihre spitzen Pfeile treffen heute besonders ins Schwarze, da ist der Rassismus nicht mehr fern.
Haben Sie ein Glück, dass die hilfreichen und guten Edlen unter uns, nein: über uns hier nicht mitlesen, sonst ständen Ihnen unruhige bis bunte Wochen bevor.

Antwort:
Das Schwarze ist ja nur metaphorisch.

 

GP
16.11.18
Seite 676

 

Dass Annegret Kramp-Karrenbauer duldet, dass sie (von vorwiegend weiblichen Unionskollegen) auf »AKK« reduziert wird, ist beschämend. Das hätte AM nicht mit sich machen lassen.

Antwort:
Für AKK ist das ein Upgrade.

 

Dieter D. D. Müller
16.11.18
Seite 676

 

@Schuppe: Danke. Die #Leserbriefdebatte war in der Tat anstrengend (seufz), aber theoretisch ergiebig. Nun wissen wir, wie #Menschen reagieren, wenn sie unter der Bedingung #totaler Freiheit leben bzw. schreiben müssen. (Pssst, das mit ZEIT online habe ich nur gesagt, damits leichter verständlich wird ... ich schreib doch nicht in dem Fischblatt! Nie!)

 

Oliver
16.11.18
Seite 676

 

zum Fremdschämen
der Gutmenschen
im Bundestag:

Neues Sprichwort:
"Gutmenschen haben kurze Beine!"

Analog dem alten Sprichwort:
"Lügen haben kurze Beine!

 

Oliver
16.11.18
Seite 674

 

betr. Erste Otto-Show

Die erste Otto Show
war vor 45 Jahren !
1973
(nicht vor 35 Jahren)

Wahrscheinlich ist der die
Geschichte mit Hänsel und Gretel
von Otto auch schon so alt.

Antwort:
Das Jubiläum ist aber nicht 1. Otto-Show, sondern zum ersten Mal Pfefferkuchennummer in der Otto-Show.

 

Kevin muß mal
16.11.18
Seite 676

 

"Bundespräsident" und "Fremdschämen" passt zusammen wie "Arsch" auf "Eimer".

Nun endlich weiß ich auch, was die Türken mit "Köterrasse" meinen, wenn sie über Deutschland sprechen.
Es gibt nämlich Köterrassige und Deutsche in Deutschland.
Beide haben einen deutschen Pass, aber die ersten schämen sich für den Stolz der Zweiten.


Köterrassige halt.....

 

Schuppe aus dem Auge
16.11.18
Seite 675

 

Hier im Leserbriefhinterzimmer der ZZ ist zum Glück niemand anmaßend und selbstbesoffen!

 

          Seite 4486          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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