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Habe mich eben tödlich erschrocken, weil ich im ZZ-Daily das Wort "Menstruationspakt" gelesen hatte. Da dachte ich schon oh je, jetzt haben sie dich am Schlafittchen, jetzt muss da jeder mitmachen, egal ob Männlein oder Weiblein, am Ende sogar in Gesellschaft, in Kongresshallen oder Stadien oder so. Hatte mich aber wie üblich verlesen, der Herr sei gelobt und gepriesen. Na, dann kann ich ja endlich wieder Hass und Hetze üben, vor meinem Ikea-Stehspiegel.
“Ich kriege Nahles, das klingt nach moderner Teilhabe am gesellschaftlichen Sicherungssystem und wahr die Würde der Bezieher”, erklärte Andrea Nahles auf der SPD-Basiskonferenz “Zukunft gemeinsam gestalten – sozial und solidarisch für eine neue Politik des Miteinander statt Hass”.
Das klingt nicht nur nach moderner Teilhabe, sondern nach einem richtig guten Redenschreiber. Man kann im Interesse von diesem Redenschreiber nur hoffen, dass er nicht mit Nahles 4 abgespeist wird (sondern z.B. mit Jogi 4(?) oder Merz 1).
Wenn man sich schon wünscht, daß der Köterrassige wirklich aufs Eis springt, fragt man sich auch, ob es wohl in Sodom und Gomorrha Einwohner gegeben hat, die flehentlich den Herrn gebeten haben, Feuer und Schwefel vom Himmel regnen zu lassen, damit das Elend nun endlich, endlich ein Ende habe.
Antwort: Die hatten keine zugefrorenen Seen, die dadurch aufgetaut wären.
Oder: Wie der Duden den Begriff "Ehre" von seinen
nationalsozialistischen Konnotationen befreit hat.
Besinnungspoèm auf das Jugendwort des Jahres 2018*
Laut Duden ist ein –> Ehrenmann
ein Mann, der GUTES tuen kann,
ja der tatsächlich Gutes t u t .
Doch nur, wenn keine –> Muselwut
auf uns Kartoffeln in ihm brennt,
denn wie der Leser leicht erkennt:
Der Gute ist ein M u s e l m a n n .
Nur dem kommt's ja auf –> Ehre an.
Entsprechend ist die –> Ehrenfrau
nicht etwa eine Schlampensau,
wie sie im –> Westen sündig kreucht
und Muselmänner stets verscheucht.
Nein: Sittsam ist sie, keusch und rein
(auch heilig kann sie durchaus sein),
gehorsam und nicht g'fährlich schlau.
Kurzum, sie ist 'ne M u s e l f r a u .
Der Duden also hat verpennt
mitnichten den Gesellschaftstrend,
der auf und ab im ganzen Land
als –> M u s e l m a n i a ist bekannt.
Im Gegenteil: Statt bös gehetzt
hat an die Spitz' er sich gesetzt
der hies'gen –> Muselfreundlichkeit.
Und das, zitier'n wir Wowereit,
ist –> gut so für das deutsche –> Wir.
Sonst wär'n wir nämlich nicht mehr hier.
Zumindest nicht mehr allzu lang,
dacht' manchereiner etwas bang,
bevor der Duden rüberkam
und mutig ihm die –> Ängste nahm.
Nun sind sie weg – und wir sind froh,
daß die Geschicht' ist 'kommen so.
+++ SEIN NAME IST HASE: Ehemann von Video-Dreherin enttarnt! +++ Tichys Einblick sprach mit dem Handy: "Sie hat zu spät draufgedrückt" +++ Ärzte rätseln: War ein Zeckenbiss schuld? +++ Umweltskandal! Merkel gießt schmutziges Öl auf die Wogen +++ Annalena Baerbock schwer traumatisiert: "Es war Diesel!" +++
Waren die drei Autos im Sudan hoffentlich keine Diesel? Und wenn doch, dann nur Euro-6-Diesel? Wir sind schuld am Niedergang des afrikanischen Kontinents.
Antwort: Doch, aber sie haben keinen Motor.
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4. September 2026
Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.
Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.
Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.
Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.
MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.