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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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zu Seite 1855 


          Seite 4359          

nolensvolens
28.07.18
Seite 622

 

Ich reinige meinen Analbereich jedes Jahr, ob es nötig ist oder nicht.

 

Hast du schon gegess ...
28.07.18
Seite 622

 

65 Jahre nach Kriegsende - Nordkorea übergibt fein säuberlich abgenagte Knochen.

 

Soderix
28.07.18
Seite 622

 

Deutsche Möchtegernmigranten müssen sich einfach so eine afrikanisch geflochtene Zöpfchenfrisur machen, fällt nicht auf, sieht aus wie echt, Migrationsdings, so.

Antwort:
Geht nicht, kulturelle Aneignung.

 

A.R.Schmidt-Ohren
28.07.18
Seite 622

 

@ Klaus-Dieter
du mußt dir ein Häkelmützchen aufsetzen und ein weißes Nachhemd anziehen, dazu einen Rosenkranz.

Dann solltest du dir enen herrischen Blick zulegen und schon biste inne Umma der recht Gläubigen aufgenommen!

 

Margod Käsemann
28.07.18
Seite 622

 

In meiner Predigt zur "Gemeinsamen Woche: Gestalten der Vielfalt, Typen der Einfalt" warne ich als Lichtgestalt der vielfältigen Einfalt auch vor den Kanälen der Falschen, die das Wasser auf die gemeinsamen Mühlen der Woche leiten, um dem Fass den Boden ins Gesicht zu schlagen, das wir alle so dringend brauchen. Nur so kann der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden vor der Ausgrenzung durch die Mühlen der Rechten. Prost!

 

Bello
28.07.18
Seite 622

 

@Klaus-Dieter: ho-ho ho

 

Klaus-Dieter
28.07.18
Seite 622

 

Endlich schreibt mal jemand ernsthaft über dieses ernste Thema: Ich habe auch keinen Migrationshintergrund und weiß oft nicht mehr, wie ich klar kommen soll. In der U-Bahn spricht keine Sau meine Sprache. Südländische Männer gucken mich oft böse an, weil ich ein Alltagsrassist bin, eben ohne bunte Abstammung. Und beim Bewerbungsgespräch sagt man mir dann, ich wäre zwar qualifiziert, würde aber nicht in die Diversity-Strategy passen, weil zu weiß und zu männlich. Dabei ist das mit der Männlichkeit bei mir nicht so weit her, ich habe beispielsweise Angst vor Gewitter und vor Frauen mit schriller Stimme. Was kann ich tun, um unseren ausländischen Mitmenschen ihre Wut auf mich zu nehmen? Ich würde ja was spenden, z.B. für die Seenotrettung von Migrierenden, aber auf dem Konto ist Ebbe. Soll ich vielleicht mal aus Nächstenliebe ein Kopftuch tragen? Vielleicht hilft das. Auch kleine Beiträge helfen, das gewesene zu überwinden. Zukunft is the future! Friede sei mit Euch!

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
27.07.18
Seite 621

 

Ich auch. Wolln wir uns treffen?

 

Susi Barbusi
27.07.18
Seite 621

 

Ich brauch das nicht zu wissen. Ich bin blond.

Antwort:
Das vergeht.

 

I-hist-noch-hoch-je-mand-da
27.07.18
Seite 621

 

ha-ha-be d-die Roth-fihin-ster-nis ge-se-hen und-hund es-es wa-har grau-grau-en-vo-holl. Kann-ni-chicht-me-her-wa-hei-ter schrei-ei.....

 

          Seite 4359          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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