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Der kleine rote Mond ist ein Symbol für Rote, die klein aber mächtig sind, denn ohne ihn (sie) gibt es weder Wasser- noch Menschenfluten noch gute Religionen. Der Mond beobachtet die Erde und wandert durch Instanzen und Frauen, die sich bei Vollmond anders fühlen.
Ja, wo ist Annalena Baerbock? Das möchte ich auch gern wissen. Wird sie von Robert Habeck unterdrückt? Sexuell genötigt? Oder nimmt er sie nur ein bisschen zu hart ran, so dass sie doppelt sieht und momentan nicht auftreten kann? Es könnte aber auch Anton H. dahinterstecken. Der ist sexuell frustriert und mobbt sie vielleicht. So was kann total stressig sein und zu Rückzug führen.
Na ja, aber vermissen tu ich sie nicht direkt. Dann schon eher den legendären Theodor Brömsenknöll. Der fehlt mir wirklich. Ach, und von Oberst Sturmhard Eisenkeil würde ich auch wieder mal gern was hören. Bitte melden, Sir!
Es gibt im Moment so viele Homestorys mit Herrn Habeck. Dabei haben die Grünen doch eine Doppelpitze. Bin ich dennn der Einzige, der Annalena B. vermisst ?
Wie wärs mit einem Carton, in dem Herr Habeck zum Hashtag #Wo ist Annalena B. oder " # wo ist Annalena B. aufruft.
Er könnte sich ja auch einsetzen, dass, wenn er Parteivorsitzender wird, sich allein und ausnahms- los für die Rechte der weiblichen Führungsspitzen der Grünen einsetzen wird. "Einer" muss es ja machen.
was der werte Herr Theodor Brömsenknöll wohl heute macht. Ob er sich von seiner Mutter und der fortgeschrittenen Ödipussierung befreien konnte? Ich wünsche es ihm. Ja, schade, daß er sich nicht mehr meldet. Habe ihn gerne gelesen.
Sollte nicht der Bürgermeister von Lübeck den schon zum Tode verurteilten Till Eulenspiegel auf dessen letzten Wunsch posthum dreimal dort lecken, wo die Sonne niemals scheint?
Was der ablehnte, worauf Till mit dem Leben davon kam.
Auch so geht Analhygiene. Es ist nie zu spät.
Antwort: Heute würde der Bürgermeister damit nicht davonkommen.
@Ghostwriter: Schön, daß Sie an Theodor Brömsenknöll erinnern. Einfach schade, daß er verschollen ist. Wenn ich mich recht erinnere, haben unsere Aufrufe nichts erbracht. Vielleicht wäre das ein Fall für Aktenzeichen XY?
Äpfel heißen nicht Helene und Birnen nicht Calvados. Helene kann aber Calvados trinken, und Calvados kann Helene heiraten. Das ist schwerer als es aussieht.
Daß Deutsche es als belastend empfinden, keine Migranten zu sein, führt zu immer kriminellerem Verhalten. Angeregt durch einen Asylbewerber, der um die 25.000 Euro erwerben (bitte nicht als „erschleichen“ bezeichnen!) konnte und zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde – wie man weiß, haben es ihm die Behörden laut der Richterin zu leicht gemacht – gehen nun auch Deutsche dazu über, sich unter verschiedenen Identitäten Sozialleistungen zu erschleichen, oder versuchen es. Jupp Schmitz aus Köln scheiterte allerdings mit seinem Versuch, als arbeitsloser Schreiner Sepp Schmid aus Miesbach Sozialhilfe zu bekommen, weiterhin als Beppi Schmidtle aus Stuttgart, desgleichen als gelähmter ehemaliger Werftarbeiter Joop Schmidt aus Rostock.
Geradezu schändlich ist es aber, sich als erfolgloser (deutscher) Dichter, Schriftsteller oder Schreiberling bei der Interkulturellen Woche als Ausländer auszugeben, sich entsprechend zu maskieren (Blackfacing, pfui!) und dann entsprechend angepaßte und umgeschriebene Werke zu präsentieren, so daß sie dann von der EKD gedruckt werden. Auf die Weise hofft man, ähnlich wie durch die Behauptung, man gehöre einer Großfamilie an, einen höheren sozialen Status zu erlangen. Früher behauptete man, Zarentochter zu sein, heute versuchen es die Leute als Migrant ...
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20. April 2026
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Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.
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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.