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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 4353          

Bruder Jakob
31.07.18
Seite 624

 

Halleluja. Welch ein Prachtweib!

 

Leser1
31.07.18
Seite 624

 

Heisst die neue ZZ-Redakteurin Martin Luther?

 

Visueller Typ
31.07.18
Seite 624

 

Die neue ZZ-Redakteurin ist doch die Olympiateilnehmerin im Hammerwerfen, Fräulein Agatha Knüppelkuh (total bekannt aus dem Film Matilda). Was für ein Clou oder Coup von der ZZ! Ich hätte gerne ein Autogramm von ihr auf einem Hammer, wenn das geht. So eine tolle Frau ("Wenn du zum Kinde gehst, vergiss die Peitsche nicht"). Jetzt kann ich wieder die ganze Nacht nicht schlafen. Schon allein wegen der Hitze.

 

Old white man
31.07.18
Seite 624

 

Ich fordere die sofortige Entlassung der neuen ZZ-Redakteurin, weil sie eine ekelhafte linke Krampfhenne ist.

Antwort:
War die beste, die zu kriegen war.

 

Tugendwächter
31.07.18
Seite 623

 

Die Idee, dass man die Raute zur Strafe lebenslänglich (was wohl kurz sein dürfte); zusammen mit 500 muselmanischen Intensivtätern, in ein Gefangenenlager stecken sollte, ist so ungehörig, dass man sie im Netz nicht verbreiten und als Hassrede verbieten sollte.

Antwort:
Sie würde mit denen ausbrechen.

 

Satiricus
31.07.18
Seite 623

 

Wird denn das Lied „Die Männer sind alle Verbrecher“ noch gespielt? Wahrscheinlich schon, denn es stammt aus dem Jahr 1913, und da waren die hiesigen Männer alle weiß (sowieso schuldig) und außerdem fast alle deutsch (noch schlimmer schuldig). Damit sich aber wirklich kein neuzugewanderter noch nicht so lange hier lebender geflüchteter diskriminierter Schutzsuchender (kurz gesagt: Goldstück) angesprochen fühlt, sollte man vor jedem Abspielen auf das Entstehungsdatum hinweisen. Sollte jemand aus diesem Personenkreis mit Jahreszahlen nichts anfangen können, muß man das Problem kultursensibel erklären.

 

Dümmerer Leser
31.07.18
Seite 623

 

Frage von: Kl. Ferkl
Jawoll, jedient, ´n bisschen nur, aber in einer Armee, in der man selbst das Scheißhaus reinigen und die Betten selber machen musste und die Weiber waren zur Zierde der Offz. aber nicht zu deren ausschließlichem Gebrauch vorgesehen. Im Panzer hatten sie nichts zu suchen. Jedenfalls waren sie nicht schwanger, wenn da sie hinein zum Ufz. tauchten. Allerdings beim Auftauchen manchmal schon.
Dienstgrad: Soldat
Standort: Mösendorf

 

Duschvorhang
31.07.18
Seite 623

 

Wo kann man denn günstig 20 Leichensäcke kaufen? Aber kein Chinaschrott bitte, das Zeug reißt ja schon beim reinstopfen.

 

Kleines Ferkel
31.07.18
Seite 623

 

Dümmerer Leser sollte sich aus unseren militärstrategischen Debatten heraushalten. Ham'se überhaupt jedient?

 

Herr Soßt
31.07.18
Seite 623

 

... Ohr an Großhirn, Ohr an Großhirn, habe soeben das Wort 'Saufkopf' entgegen nehmen müssen!

Antwort:
Soeben? Das war in den 70ern.

 

          Seite 4353          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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