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zu Seite 1886 


          Seite 4352          

zdf-Chefsatiriker Peter Frey
26.10.18
Seite 666

 

"Sie haben ja die Freiheit abzuschalten."

 

Tagesschau-Chef-Satiriker Gniffke
26.10.18
Seite 666

 

"Wir sind komplett einig, dass Meinung und Bericht getrennt gehört, und wer das bei uns nicht beherrscht, fliegt raus." (in einer AfD Podiumsdiskussion)

 

Dr. Rottmann, MdGrünen
26.10.18
Seite 666

 

@G.Schreibsel: Keine Diskriminierung von Männern bitte! Ich bin eine Grüne Frau. Deshalb gilt: Ich habs - tatsächlich - nochnicht - verstanden.

 

Weisheiten aus dem alten China
26.10.18
Seite 666

 

Was der einen ihr Araber-Pferd, ist der anderen ihre Rolex.

 

G.Schreibsel, Sensationsreporter bei der ZZ-Gruppe
26.10.18
Seite 666

 

Hallo Herr Dr. Rottmann, MdGrünen,
wir sind Ihnen gerne behilflich, hier eine virtuelle Bombe hochgehen zu lassen. Sie müssen uns nur ein paar hochbrisante Informationen zukommen lassen und schon geht der ZZ-Server aufgrund des Besucheransturms "in die Knie".
Ein paar Stunden offline ist doch in der heutigen, newsgeilen Zeit quasi der Weltuntergang.

Also, was haben sie zu bieten? Es darf gern auch richtig haram sein; eine orchestrierte "Je suis ZZ"-Aktion ist -für den Fall der Fälle- in allen Hauptstädten der Welt vorgeplant!

 

Contra der Neiddebatte
26.10.18
Seite 666

 

Zu allen Zeiten bedachten Männer hübsche Damen mit Pretiosen. Natürlich wurde dafür auch eine gewisse Gegenleistung erwartet, seien es geistvolle Gespräche, charmante Flirts oder auch etwas "handfesteres". Da Raffzahn C. auf den ersten beiden Gebieten eine Minder-Leisterin darstellt (von unfreiwilliger Komik mal abgesehen), kann frau sich ja nur auf drittem Wege Verdienste erworben haben.
Nur wie? In welchem "Salon" kann der deutsche Steuerzahler eine Gegenleistung für seine übermäßigen Abgaben bei dieser Messalina fordern?

PS: Knie aufscheuern muss sie sich nicht, man bringe stets einen Vorleger mit.

 

Satanael
26.10.18
Seite 666

 

@Antwort:
Ach menno. Genau das wollte ich gerade schreiben.

 

Brummbrabbel
26.10.18
Seite 666

 

Die aktuelle Pferde-Affinität der Frau Nahles hat einen bestimmten Grund.
Immer wenn es seinem Arbeiter-und Bauernstaat wieder mal schlecht ging (also eigentlich immer) sagte einst der Dresdner "Nu könn' se den Pferdekopp raushängen!"
(Besonders zum 25. Jahrestag der DDR, als das offizielle Logo eine deutliche Pferdekopf-Form zeigte.)

Die Freie Presse aus Chemnitz (einst freundschaftlich "Breite Fresse" genannt) erläutert netterweise die Bedeutung:
https://www.freiepresse.de/ratgeber/onkel_max/archiv/was-hat-es-mit-dem-pferdekopf-auf-sich-artikel8639903

 

(W)örtlicher ZZ-Leser
26.10.18
Seite 666

 

Gratulation zur 666. Ausgabe!
Ich hatte sie mir allerings etwas spezieller, also teuflischer (oder tierischer, je nach Sichtweise und Lesart) vorgestellt.
Es kann aber sein, daß meine sensationslüsternen, überreizten Sinne ständig nach neuen Steigerungen verlangen.
Oder müsste man auch hier sagen: "Früher war alles besser!" (sogar der Satan)?

Antwort:
Der Teufel steckt im Detail.

 

Ghostwriter
26.10.18
Seite 666

 

Hey, Leute, stellt Euch vor:
Chebli + Rottmann in einem Raum.
Chebli zeigt ihre Uhr.
Rottmann: 'Ich hab's tatsächlich noch nicht verstanden'.
Chebli: 'Ich versteh die Frage nicht'.

Das könnte in Serie gehen. Dick und Doof war gestern, schließlich zwei alte weiße Männer.
Heute heißt es Strunzdumm + Prollblöd alias Rottmann + Chebli, das neue Weibercomical.
Auch für ZZ-Daily geeignet. Ad infinitum.
Und so was sitzt an den Schalthebeln...

 

          Seite 4352          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

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Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
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Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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