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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1886 


          Seite 4348          

Zum Korrekturlesen
28.10.18
Seite 667

 

Angst vor der Inkontifluenzia geht um.

 

Dörfler
28.10.18
Seite 667

 

Dem Gesichtsausdruck des Ohrenputzer nach zu urteilen, schiebt er das Plastikstäbchen immer vom rechten zum linken Ohr und zurück, auf dem kürzesten Weg.

 

Anton Rothreiter
28.10.18
Seite 667

 

Hab mir heut die Haare gewaschen. Ist ja auch ein besonderer Tag :)

 

Annegret Krampf-Bollerwagenbauer
28.10.18
Seite 667

 

Unsere neue Familienpolitik bei der CDU: Ministerpräsident Günthers Bruder macht Riesenkarriere in der Landtagsverwaltung. von den Laiens Sohn hamstert Bundeswehr-Aufträge als McKinsey-Berater. Wir sind eben innovativ.

 

Robi Habeck
28.10.18
Seite 667

 

@DDDM: Nein, sie wählen natürlich Grün, wegen der rot-grünen Koalition... oder eben gleich mich persönlich, weil ich hab die (Bart-)Haare schön.

 

Susi Barbusi
28.10.18
Seite 667

 

@DDDM: Hallooo, ich bin blooond, ich brauch das nicht zu wissen.

 

Dieter D. D. Müller
28.10.18
Seite 667

 

@Susi Barbusi: Prima, ich habe tatsächlich eine Frage. Was ich schon immer mal wissen wollte: Wählen Frauen während der Periode wirklich nur rot, oder ist das rechtspopulistische Hetze?

 

Schonklod Jönckär
28.10.18
Seite 667

 

Die ZZ liefert also den Beweis: Die EU ist nicht auf dem rechten Auge blind, sondern auf dem linken Ohr taub - wegen Ohrstäbchen.

 

Susi Barbusi
27.10.18
Seite 666

 

Meine Stimmung ist etwas down, werde gerne über meine Periode sprechen, Fragen?

Antwort:
Dauernd, oder nur alle vier Wochen?

 

Kontroverse Eventualitäten
27.10.18
Seite 666

 

In der Werft von Wolgast wurden nun auf beiden Küstenwachschiffen für Saudi Arabien sämtliche Messer und Handsägen aus Deutscher Produktion entfernt; somit mit diesen Schiffen auch keine konsularischen Services durchgeführt werden, die auf einen Deutschen Ursprung deuten können.

 

          Seite 4348          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juli 2026

Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.

Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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