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zu Seite 1937 


          Seite 4344          

Dann
17.06.19
Seite 779

 

zeit.de vermeldet:
„Tropische Zeckenart überwintert erstmals in Deutschland. Nach dem Fund von sechs Exemplaren halten es Wissenschaftler für möglich, dass sich die Hyalomma-Zecke in Deutschland ansiedelt. Die Art überträgt ein gefährliches Virus.“

Schlimme Meldung, denn diese Zecken verbreiten BSE und die Schlafkrankheit, bringen die Bienen und die Eisbären um, verzehren unseren knappen Sand und tragen durch ihre CO2-Emissionen zum Klimacaust bei. Aber ihr wollt ja sowieso nichts davon wissen, ihr klimablinden ZZ-Grammatikleugner.

 

Satiricus
17.06.19
Seite 779

 

Doch Herr Und weiß leider nicht,
woran es dem DAS gebricht.
Was nicht konnte ich verstehen,
denn er konnte so gut gehen
auf der Deutschgrammatik Wegen,
sei'n sie noch so abgelegen.
Soll das DAS sein Konjunktion,
braucht's ein zweites s dann schon.
Da Herr Und mich doch gefragt,
sei es hiermit ihm gesagt
mit verbindlich nettem Gruß –
das ist der Debatte Schluß.

 

Das EMi
17.06.19
Seite 779

 

oh ja, der viel gerühmte "Realist":
Jeder meint, dass seine Realität die einzig wirkliche Realität ist.

 

Leutra- Taler
17.06.19
Seite 779

 

Uwe Steimle.

Letzter noch im Staatsfunk zu bewundernder aufrechter Humorist (oder besser Realist).
Ohr`chwerbleede.

 

Schlittens
17.06.19
Seite 779

 

Bitte merket auf: Nutte heißt jetzt Midnight-Lady, unabhängig von der Tageszeit.

 

Ede Achwas
17.06.19
Seite 761

 

Verehrter Herr Zeller, für das Überleben der Steinlaus wird es wichtig sein, daß sie das auch
nie erfährt.

 

Ede Achwas
17.06.19
Seite 779

 

Loriots Steinlaus könnte Abhilfe schaffen.
Annalena hat übrigens keine Halbwertszeit, denn für eine Halbwertszeit muß etwas dasein, was abnehmen kann.

Antwort:
Die Steinlaus weiß noch nicht, dass sich Katrin Göring-Eckardt für sie einsetzt.

 

B. w.
17.06.19
Seite 779

 

Aber ein 'r' kennt selbst mein google-Alphabet. Es muss natürlich 'Sieferle' heißen.

 

Poeta nocturnus
17.06.19
Seite 779

 

Unter roten Drecksäuen, oder:
Solidarität ist auch nicht immer die Lösung.

Herrn Jürgen Habermas zum Anlaß seines
90. Geburtstages warnend zugeeignet.


Auf seinem roten Hintern saß
einst Jürgen "Disku" Habermas
und mümmelte Karottenbrei –
zwar mühevoll, doch herrschaftsfrei.

Da kam Freund Heiko angerannt:
"O Meister!", sprach der junge Fant,
"daß uns're Namen einen Teil
gemeinsam haben, find' ich geil!"

Der Alte sah vom Napf empor,
stieß einen gurgelnd' Laut hervor,
griff panisch nach der Serviett'
und kotzte schwungvoll aufs Tablett.

Doch wie zum Trotze hub er an:
"Wasch ischt an meinem Namen dran,
wasch deinem Namen ähnlisch ischt?
Genosche, noch verschteh isch'sch nischt!"

"Das Maas!", versetzte Heiko flugs,
"denn bist du auch ein Haberfuchs,
so heißt du dennoch Haber-Maas!
Ist das nicht köstlich? Welch ein Spaß!"

Der Alte dachte: "So ein Shit ..."
und lachte dennoch gackernd mit.
Vor lauter Solidarität
verbog sich die Kapazität!


Finis dubiosus.

 

anamnesis
16.06.19
Seite 779

 

Steine, wenn man sie zum Erweichen bringt, zum Beispiel durch Tatort-Filme, eignen sich für klimaneutrale Mittellastkraftwerke, deren Energie CO2-frei im Netz hinterlegt werden kann. Der Ausstieg aus der Steinzeit war verfrüht anberaumt und gefährdet jetzt unseren guten Strom.

 

          Seite 4344          




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