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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1839 


          Seite 4342          

Old white man
26.06.18
Seite 606

 

'<> von den Medien gesteuert':
Ist es nicht vielmehr so, dass <> die Medien steuert? Und damit dies nicht zu sehr auffällt, die ard aufgefordert hat, mal einen kritischen Kommentar zu senden?
Schließlich kann sie nicht dauernd bei der Stiefelritzenlutscherin Anne Will herumsitzen.

 

begeisterter Leser
26.06.18
Seite 606

 

"Kanzlerin spricht ARD das Vertrauen aus."
Tooooor! Volltreffer!
Was ist eigentlich aus dem niederen Kommentator geworden? Hat er irgendwo politisches Asyl gefunden? Lebt er überhaupt noch?
Aber wenn ich ZZ richtig verstanden habe, war das mal wieder nur tricksen, tarnen und täuschen. Altbewährte Methode von Merkel halt. Mit Horsti läuft das ja sicher genauso.

Antwort:
Die 14 Tage sollen bald beginnen.

 

Leser1
26.06.18
Seite 606

 

Kann man die Einschaltgerechtigkeit bei der ARD mit einer Einschaltquote garantieren?

Antwort:
Über Gebühr.

 

Sigiplatsch
26.06.18
Seite 606

 

Ein Koalitionsbruch wäre Wahnsinn! Nicht auszudenken, was eine neue Bundestagswahl für meine Partei bedeuten könnte.

Antwort:
Wieder GroKo, mit fast allen anderen.

 

Besserwisser
25.06.18
Seite 606

 

Ja, merkel könnte die Krätze übernehmen. Säße sich kratzend auf der Regierungsbank und schäuble müsste den Reichstag sperren und ausräuchern lassen.

 

Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt
25.06.18
Seite 606

 

Mit Schrecken lese ich, daß auf dem deutschen Rettungsschiff, welches die bösen, geschichtsvergessenen Italiener nicht anlanden lassen wollen, nun die Krätze ausgebrochen ist. Das ist NICHT lustig! Das juckt bestimmt furchtbar. Darüber macht man keine Witze. Schon gar nicht solche über Parasiten. Auch nicht solche über unschuldige Tierchen, die auf Zufluchtsuchenden Zuflucht suchen. Nein! Das ist ein Fall für die Kanzlerin, aus humanitären Gründen. Und aus ästhetischen. Frau Merkel, handeln Sie!

Antwort:
Und im Radio hieß es, Seekrankheit droht.

 

Örtlicher Typ ohne Brille aber mit Fusselbart
25.06.18
Seite 606

 

Ergänzend möchte ich hierzu noch ergänzen, daß ein Europa mit Eisernen Vorhängen uns so viel Wartezeit an der Grenze kosten würde, die immer was von der eigenen Lebenszeit abzieht. Die älteren von uns erinnern sich sicher an diese dunkelsten Dunkelzeiten, als es noch diese eisernen Schlagbaumgrenzen gab und man unerträgliche Minuten an der Grenze warten musste. Und das wäre dann nicht mehr meine Europa und hat nichts mit der EU zu tun. Aber, das verstehen nur die, die was davon verstehen.

Antwort:
Ja, Grenzen, die geschlossen sind, sind keine Grenzen, sondern Schlossen.

 

Visueller Typ
25.06.18
Seite 605

 

@gar nicht Dummer Leser: Die gendermäßig gestylte Frisur von den Dreien finde ich auch super, fast noch besser als die Frisur von Neymar im Gegenwind. Nur untenrum prantelt und schulzt es mir ein wenig zu arg. Ist die Brille in dem Bilderrätsel von diesem Gärtner oder wo hat ZZ ihn versteckt?
Ich hätte obenrum auch gerne so eine Frisur, falls der Datenschutz das überhaupt zulässt. Oder braucht man dafür Haare? Das wäre blöd.

 

Dummer Leser
25.06.18
Seite 605

 

Diese Sibylle Prantl-Gärtner - also wirklich sehr schön gezeichnet, Herr Zeller. So eine Frisur hätte ich auch gerne.

Antwort:
Lässt der Datenschutz nicht zu.

 

Therapeut
25.06.18
Seite 605

 

Stimmt, Sybille.
Und wegen 'Scheißkerl' kosten die nächsten Therapiestunden das Doppelte.

 

          Seite 4342          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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