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@ZZ-Freund: Nur die Ruhe! Das sind alles keine echten Leserbriefe, das sind nur virtuelle. Die gibt es gar nicht auf Papier. Sonst müsste ich mich auch dauernd ärgern.
Bernd Zeller soll 2017 illegale Großspenden angenommen haben. Sollte Zeller davon gewusst haben, trage er die „Hauptverantwortung“. Sei die Spende illegal, erwarte er, dass Zeller „von allen Ämtern und Mandaten zurücktritt“.
Antwort: Sind nur viele Kleinspenden, erst seit 2018.
Mein lieber ZZ-Freund & Kupferstecher, Sie sind aber hartnäckig, hm? Führende Psychotherapeutinnen empfehlen in solchen Fällen das sog. –> Loslassen, und sie helfen Ihnen gerne dabei, es zu erlernen. Die Kosten übernimmt Ihre Krankenkasse.
Jetzt aber helfe ich Ihnen erstmal, indem ich Ihnen die Prinzipien der ZZ-Leserbriefseite erkläre. Also:
1. ZZ-Leserbriefe sind grundsätzlich n u t z l o s .
2. Sie dürfen daher nicht n ü t z l i c h sein.
3. Zuwiderhandlungen werden streng geahndet.
4. Die Prinzipien 1 bis 3 sind unverhandelbar.
5. ZZ-Leserbriefe s o l l t e n ferner sein:
– sinnlos
– geschmacklos
– narzisstisch ("Selbstdarstellungs-Prinzip")
– politisch inkorrekt
– unausgewogen
– ungerecht
– rücksichtslos ("Anti-Gutmensch-Prinzip")
– unüberlegt
– übereilt ("Schnellschuss-Prinzip")
– peinlich
– qualitätsfrei ("Chebli-Prinzip")
– dumm
6. ZZ-Leserbriefe k ö n n e n ferner sein:
– brutal
– gemein
– herzlos
– idiotisch
– hirnamputiert ("Göring-Eckardt-Prinzip")
7. Abweichungen von diesen Prinzipien werden kumulativ behandelt und ggf. geahndet.
8. Gerichtsstandort ist Halle/Saale.
So, mein Lieber. Diese Hinweise ergehen im Rahmen der notärztlichen Erstversorgung und sind daher für Sie kostenlos. Ich rate ihnen, sie gründlich zu studieren, denn sonst wird's teuer. Ich hab's vor ein paar Jahren selber erleben müssen! Gar nicht lustig, das!
M. frdl. Grß.
Dieter D. D. Müller
Sprecher der ZZ-Leserbriefschreibendenvereinigung
(selbstern.)
Hier ein Vorschlag zur Güte: Alle Leserbriefschreiber*innen schicken ihren Vorentwurf zuerst an die zuständige Zensurstelle "Freunde der Kahane-Stiftung". Im Zweifel entscheidet der neutrale Ombudsmann von "indymedia.org". Einverstanden, mein lieber Freund?
@Tanja Halali, nicht nur sie, sondern stellvertretend an alle Leserbriefschreiber hier
Die ZZ hat eine 'Vorderseite', das ist die Kunst des Herrn Zeller - für mich geistreich, anregend, witzig, aktuell, frisch. Und sie ist sowohl Lebenszeit als auch Geld wert.
Und dann ist da noch die 'Rückseite', das sind die Leserbriefe. Da würde ich nur einige wenige vermissen, folgte ich Ihrem - abkanzelnden - Vorschlag.
Doch ums 'nicht Lesen' geht es mir nicht... eher ums 'nicht um jeden Preis Absenden'. Wenn die 'Rückseite' der ZZ auch eine 'nützliche Funktion' erfüllen soll, was meiner Ansicht nach sehr wünschenswert ist, dann sollten Sie sich - bevor Sie auf 'Senden' klicken - folgende Fragen stellen:
Verwandelt der Inhalt Ihres Beitrags diesen Leserbriefe-Bereich in digitales Klopapier?
Füttern Sie mit Ihrem Beitrag nur Ihr Ego oder stecken - darüber hinaus - hinter Ihren Worten auch Gedanken, die für die anderen Leser nachvollziehbar sind?
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juni 2026
Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
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Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
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KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt
Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
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