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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 4311          

Poeta nocturnus
31.08.18
Seite 638

 

Tractatus psychologico-philosophicus zur Nacht.

Herrn Robert Habeck stellvertretend zugeeignet.


Der Robert-Habeck-Studienkreis
gab in der ZellerZeitung preis:
Wer einfach sagt, was er geseh'n,
ist höchstwahrscheinlich schizophren.

Das heißt, wenn ich es recht verstand:
Vor meinem Aug' die Zimmerwand
ist da – doch wenn ich von ihr sprech',
dann ist sie plötzlich wieder wech.

Fürwahr, es kann nicht anders sein!
Wer tiefer nachdenkt, sieht's schnell ein!
Sonst wär ich nämlich "schizo" pur
– dabei bin ich ein Dichter nur.

 

Dörfler
31.08.18
Seite 638

 

Nachdem ich den Abend in einem Raum verbracht habe, in dem via TV eine Realität erschaffen wurde, die ich vollkommen unvorbereitet und ohne jegliches theoretische Verständnis miterleben musste, ergibt sich für mich jetzt eine neue Bewußtseinsrangfolge: Der Geist schläft in Barley, asthmatisiert in Illner, schwitzt in Seehofer und erwacht im Sachsen.

Antwort:
Und nach dem Frühstück ist wieder Mittgsschlaf.

 

Der Katamnestiker
30.08.18
Seite 638

 

Mit dem Sehen kann man sich täuschen. Schon Descartes wusste, dass, wenn ein Einzelfall schräg ertränkt wird, durch die Lichtbrechung der Kopf des Einzelfalles kürzer aussieht als er ist. Das gilt auch in Sachsen und überall.

Antwort:
Die Brechung macht bunt.

 

Steven Seibert-Rumm
30.08.18
Seite 638

 

Chemnitzer OBin äußert sich geschockt: Hetze erreicht Grundschulklasse 2 +++ Als Kevin S. seinen Mitschüler Ahmad auf einen Rechenfehler in Mathematik hinwies, eskalierte die Situation. "Fünf plus zwei ist nun einmal nicht acht", so Kevin zum Recherche-Netzwerk "ARD,SWR, NDR und DDR". "So nicht," sagte die Chemnitzer Oberste Bürgermeisterin darauf und rügte den kleinen Kevin wegen "Hetze und Rechtsradikalismus". Die Stiftung "Gegen Rechts in der Mathematik" hat ihre Unterstützung mit 5 Millionen Euro Bundesmittel zugesagt, um dem Kampf zu unterstützen.

 

Hinausgeber der tFAZ
30.08.18
Seite 638

 

Merkel ernennt Robert Habeck zum Deutschen Staatsphilosophen und Nachfolger von J. Habermas +++ In einer Pressekonferenz in Omahundi/Grün-Sudwest-Afrika gab die Bundeskanzlerin heute bekannt, dass sie Robert Habeck zum neuen Deutschen Staatsphilosophen ernannt habe. "Mit so einem genialen Denker wird Deutschland wieder das Land, das einmal mein Land war, wieder zu meinem Land.", so die Bundeskanzlerin. Experten werten diesen Schritt als ein wichtiges Manöver, Habeck politisch auszubooten, da Volker Kauder, Jens Spahn und Daniel Günther Habeck als Idealkandidat für die Merkel-Nachfolge genannt hatten. Der CDU-Vorstand könne sich damit anfreunden, es gebe Deckungsmassen an Gleichem in beiden Parteien.

 

Dummer Leser
30.08.18
Seite 638

 

Musical: Dass Habeck als Schwanensee auftritt, finden wir gut. Dass Merkel auf einem Frosch steht, finden wir sehr gut.
Nur C. Roth als Frosch finden wir Scheiße, weil sie ihren Quark nur halbherzig an den nicht vorhandenen Mann bringt und dauernd ihren Text vergisst.

 

Besserwisser
30.08.18
Seite 638

 

Arbeitet Hofreiter jetzt für die ZZ?
Als Frager?
Der soll sich schämen!

 

Inspecteur Schonklod Clousseau
30.08.18
Seite 637

 

SWR (Grünlinker Reichslandfunk) : "NACH AUSSCHREITUNGEN IN CHEMNITZ: Baden-Württemberg schickt Verstärkung nach Sachsen" - Wir sehen: Den Grünen kann man "Innere Sicherheit anvertrauen", um mit dem Grünen Chef-Satiriker Häbeckle zu sprechen.

Antwort:
Müssten sie nicht Verschwächung schicken?

 

GP
30.08.18
Seite 637

 

Angela Merkel hat im Streitthema »Zeitumstellung« eine »europäische Lösung, die das Interesse aller Beteiligten berücksichtigt« gefunden: Halbjährlich werden die Uhren um zwei auf halb drei vor- und um drei auf halb drei zurückgestellt.

 

Liveticker
30.08.18
Seite 637

 

+++ Sensationelle Entdeckung: nichts neues in der deutschen Lügenpresse +++ www.mdr.de/damals/archiv/artikel75426.html +++

 

          Seite 4311          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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