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zu Seite 1811 


          Seite 4263          

Poeta nocturnus
03.06.18
Seite 594

 

"Gehaltstarifverhandlung" ist
ein derart schweres Wort,
daß man als Leser leicht vergißt:
Der Scheiß kann in 'n Abort.

 

Herbert Prandtl
02.06.18
Seite 594

 

Seit März sind etliche ZZ-Leserbriefschreiber und 90% der ZZ-Redaktion immer wieder im Warnstreik: Was steckt dahinter? Worum geht‘s? Die Gehaltstarifverhandlungen für die bundesweit rund 13.000 ZZ-Redakteure treten nun in den fünften Monat ein. Am kommenden Montag beginnt die sechste Verhandlungsrunde, auf die sich jetzt alle Hoffnungen richten. Warum bekommt die Öffentlichkeit so wenig vom Arbeitskampf der ZZ-Journalisten mit? Viele Verlage bemühen sich, den Arbeitskampf unterm Deckel zu halten. Sie haben Angst, dass die Leserinnen und Leser kein Verständnis für den Streik und eine dünnere Ausgabe ihrer Zeitung aufbringen.

Antwort:
Es gibt keine Korrespondenten, die darüber berichten könnten.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
02.06.18
Seite 594

 

Alex hat recht, irgendwie.

Antwort:
Recht haben nur Grüne, die Falschen nie.

 

Übelgelaunter Leser
02.06.18
Seite 594

 

@Poeta nocturnus

C. Roth zu bashen,
verbal zu verdreschen,
das fällt einem leicht
weil es seelisch befreit.

Ein weiterer Sinn,
geschweige denn Gewinn,
ergibt sich dabei nicht,
der Ertrag ist schlicht.

Das schlichte Niveau
entspricht ja sowieso:
einem ausgelatschten Schuh?
einer blöden Kuh?
gar C.Roth's IQ?

--
Reimzwang ist auch nur ein Holzweg :)

 

Übelgelaunter Leser
02.06.18
Seite 594

 

@DDDM

Wer Claudia Roth mit Mord bedroht,
für den ist mein Befund: komplett hirntot.

Die verdreht das bloß als mediales Instrument,
damit auch wirklich jeder ihre Fresse kennt.

Sie trompetet 'mit herum und plustert sich auf,
Kann man schon verstehen, hat sonst wenig drauf.

Die geheime Angst, woran sie wohl zerbricht
ist, daß kein Schwein mehr über sie spricht.

 

Poeta nocturnus
02.06.18
Seite 594

 

Wie Claudia Roth vom Reimzwang profitiert.

Manch düsterer Deutscher hält Frank-Jürgen Weise
in's Kämmerleins Stille für'n mieses Stück Scheiße.
Weil "Weise" und "Scheiße" sich brüderlich reimen,
tut Claudia zu bashen er leider versäumen.

 

GP
02.06.18
Seite 594

 

Was Wittgenstein verschwieg
Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man reden.

 

Alex
02.06.18
Seite 594

 

Ich rufe jedem, der hier irgendwelche Leute unter dem Deckmantel der Anonymität und dem Freibrief "Satire darf das" als mieses Stück Scheiße, Schlampe etc. bezeichnet: Du kleiner Pisser!

 

Dieter D. D. Müller
02.06.18
Seite 594

 

Oh my God, Claudia Roth erhält "Morddrohungen", mutmaßlich sogar "täglich":

www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83868936/claudia-roth-wird-angefeindet-politikerin-erhaelt-taeglich-morddrohungen-.html

Ich gehe jetzt mal meine täglichen Mails an Claudia durch, ob mir da Morddrohungen durchgerutscht sind. Oder das, was Grün*innen so darunter verstehen.

Antwort:
Am besten redet man nicht darüber, um niemanden zu ermutigen.

 

ZZ-Solidarmodel
02.06.18
Seite 594

 

@Gostwriter: Was ist der Unterschied zwischen
Deutschland und Claudia Roth (wg. mieses Stück Sch...)?

Deutschland darf man als mieses Stück etcpp bezeichnen, obwohl es nicht stimmt. Bei Claudia Roth verhält es sich genau umgekehrt.

 

          Seite 4263          




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7. Januar 2026

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