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"Literatur" kann man gar nicht studieren, allenfalls Germanistik.
Germanistik haben auch solche Genies wie S.Gabriel, A.Nales (20 Semester!) und P.Tauber studiert.
Was unterscheidet die von Habeck?
Gar nichts.
'Zeit' lügt.
Na gut, sie irrt.
Auch hier wieder.
Gestern wieder mit Bekannten philosophiert.
Die Frage, die wieder einmal nicht eindeutig beantwortet werden konnte:
Ist der Vergleich in punkto Ausbildung, Aussehen und Benehmen der Person von Leni Riefenstahl mit der von Claudia Roth nicht automatisch eine Verherrlichung der Nazis?
Immerhin waren beide im kulturellen Bereich tätig.
Mehr oder weniger erfolgreich
Die Zeit schreibt:
"In diesem Jahr haben sich viele gefragt, was den Grünen Robert Habeck von anderen Politikern unterscheidet. Die Antwort könnte lauten: Er hat Literatur studiert."
Das ist alles sehr schön, sehr einfühlsam, sehr relotisch, aber die wirkliche literarische Frage lautet nach wie vor: Wer ist der berühmteste Germanist Deutschlands? Und die Antwort ist immer die gleiche, nämlich: Joseph Goebbels.
Antwort: Wer sich diese Frage stellt, verdient diese Antwort.
Karl Arsch, spigl-Chefdingsbums 30.12.18
Seite 699
'Sagen was ist' - jetzt aber Schluss mit dem Blödsinn.
Eine Woche lang mussten wir so tun als ob.
Ab sofort gilt wieder: Wie wir's gern hätten.
Und haben wir eigentlich schon titelberichtet, dass Trump mindestens so schlimm wie Hitler ist?
An die Arbeit, Relotii!
Zivilgesesellschaft für Engagement 30.12.18
Seite 699
Sorgen bereiten auch die Verallgemeinerung und der Generalverdacht.
Aber wem sagen wir das.
+++ AUSGEHETZT: Polizei räumt alle ZZ-Gebäude wegen Umweltskandal +++ Nach Stromausfall in Jena: Mediengruppe hatte Notstrom-Aggregate mit Diesel betrieben +++ Annalena Baerbock: WEINKRAMPF! Sie muss stationär behandelt werden +++ Claudia Roth empört über ZZ-Chef: "Zynische Machtspiele auf dem Rücken von Frauen" +++ Wankt die Sonderbeilage? Umstellung auf hauseigene Solarzellen am trüben Wetter gescheitert +++ Chefsekretärin Eva Mielke-Krenz vertraulich: "Schätze, wir schaffen nicht mal die Nr. 700 vor Neujahr" +++ ZZ-Belegschaft in Aufruhr – Management schweigt! Wie lange sollen die Werktätigen noch hingehalten werden? +++ Neuer Hammer: ZZ-Chef empfiehlt Untergebenen "Humor" zur Bewältigung der Krise +++
@OWM: In einigen vom Islam geprägten Staaten ist die Kreuzigung bis heute als Strafe im Gesetz verankert ... eben, indem sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.
EU-Kommissionspräsidentschaft: Rumänien zweifelt an Juncker! +++ Europa im Schockzustand +++ Martin Schulz: "Es gibt überhaupt keinen sachlichen Grund für solche Zweifel" +++ Pernilla Blondström (36): "Aber er hat mir die Haare verwuschelt!" +++ Breite gesellschaftliche Debatte: Wie weit dürfen kleine Drecklochländer in der EU gehen? +++
Hat die ZZ-Gruppe eigentlich eine Liste der Medien-Plattitüden wie im Artikel "Deutsche haben Sorge vor Stärke und Anwachsen", oder kann die ein einzelner Redakteur auswendig? Wenn letzteres, dann habe ich gleichzeitig Respekt und Mitleid mit ihm.
Antwort: Das ist Recherchearbeit.
Seite 4205
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26. Juni 2026
In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.
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Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.
Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.