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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 4204          

Dieter D. D. Müller
12.11.18
Seite 674

 

@Schuppe aus dem Auge: Den Gerichtsstandort Halle/Saale habe ich genommen, weil doch auch die
ZZ Media Group in Halle sitzt. Oder täusche ich mich? Also zumindest die Zentrale ist meines Wissens in Halle.

Wie auch immer: Der ZZ-Freund scheint inzwischen wieder verloren gegangen zu sein. Und wir sind schuld.

 

Dieter D. D. Müller
12.11.18
Seite 674

 

@Wiesengrund: Aha, "postthymotisch"! Sie haben wohl Sloterdijk gelesen, wie, oder? Sehr gut. Aber müssen Sie ja, so als Wiesengrund. Ich selber bin übrigens noch ziemlich thymotisch drauf. Soll man ja nicht mehr. Da muss ich dran arbeiten.

 

Duschvorhang
12.11.18
Seite 674

 

Aus aktuellem Anlass: Auch ich habe mal eine Waalkes-Veranstaltung besucht, vor ein paar Jahren in Hamburg, hingeschleppt von einer Hamburgerin, denn ich als Nicht-Hamburger wäre da sonst wohl nicht hingegangen, aber die Norddeutschen lachen sich ja schon schief, wenn sie bloß den Namen Waalkes hören. Die Veranstaltung war dann aber durchaus passabel lustig und ja, es stimmt, der brachte wirklich die allerältesten Nummern, aber das Publikum hats nun mal gefreut. Was mich jedoch überraschte, war die Masse an Unterleibswitzen, mit der er viele seiner Nummern würzte, denn er ist ja ein richtiger Familienclown, dementsprechend gemischt das Publikum, viele Omis mit Kindern usw. Aber das war wohl auch schon immer so.

 

B. Dauern
12.11.18
Seite 674

 

@ZZ Freund & Bewunderer

Ja. Vorne ist es teilweise wirklich interessant. Da ist der Profi am Werk, auch wenn mir nicht alles gefällt und manches sogar verletzt (bin mit Muslimen und Negern befreundet, unfassbar, was?).

Hinten, in der Leserbriefgruselkammer, sackt das Niveau in Tiefen hinab (Nicht das intellektuelle sondern das menschliche), das ist wirklich schwer erträglich und meist nicht mal witzig, da helfen auch Reime und Abitur nichts.

Lieber den schönen Herbst geniessen und mit dem Neger und dem Muslim ins Stadtcafe gehen, Sonnenplätzchen, und einfach Mensch sein.

 

Soderix
12.11.18
Seite 674

 

Seehofer tütet sich ab nächstem Jahr auch ein, so.

 

Chechechech
12.11.18
Seite 674

 

Viktor Orban scheint auch der Einzige zu sein der weiß, dass dies damals vor 100 Jahren nicht ein Frieden, sondern ein Diktat war.

 

Dörfler
12.11.18
Seite 674

 

Das Erschrecken seiner Artgenossen war vermutlich nur ein Sekundäreffekt. FWS hat nach dem zehnten Punkt seiner Weihnachtsansprache gesucht und sich dabei in eine nach Apfel, Nuss und Mandelkern duftenden Papiertüte verirrt. Weil es zu dunkel war, wird er demnächst nochmal, ganz im Sinne der Aufklärung, mit einer Kerze nachschauen. Wie werden noch von ihm hören.

Antwort:
Sie erschrecken, wenn er die Tüte abnimmt.

 

Rainer Österhazy
12.11.18
Seite 674

 

Ungarns Premierminister Viktor Orbán fehlt an den Friedensfeiern in Paris, die sind ihm so wenig Wert, dass er nicht einmal einen Vertreter schickte.

 

Wiesengrund hat Gold im Mund
12.11.18
Seite 674

 

Prof. Dr. Raban Rabenreibers postthymotische Explikationen luxurieren opulent im Grandhotel Abgrund, in welchen uns die obskuren Interventionen des obstinaten und renitenten selbsternannten ZZ-Freundes durch infame Insinuierungen zu manövrieren versuchen.
Dess seid alle eingedenk.

 

Granulat
12.11.18
Seite 674

 

Frisch vom Newsticker:

Debattencamp der SPD findet endlich Mittel gegen unaufhaltbaren Absturz der Prozente. Andrea Nahles will bei zukünftigen Wählern laufendes Kotzen begrenzen.

Warum nicht gleich so?

 

          Seite 4204          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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