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Einst trug 'nen rosa Minirock
das Annabärchen Lenabock.
Da ritt ein Reiter über'n Hof
und nannte 's Bärchen deshalb "doof".
Das Bärchen war im Genderwahn
und hub sogleich zum #aufschrei an:
"Du dumme, miese Macho-Sau!
So red'st du nicht mit einer F r a u !!"
Der Reiter kriegte einen Schock –
doch nur, weil 's Bärchens Minirock
war rosafarben und nicht g r ü n
wie noch vor kurzem in Berlin.
Das Bärchen aber wußt' es nicht
und spie dem Kerl ins Angesicht:
"Du Memme! Weil 'ne Frau sich wehrt,
bist du am Boden gleich zerstört?!!"
Der Reiter, in Erklärungsnot,
ward bis zum Scheitel puterrot
und warf mit allem Lendenspeck
sich vor dem Bärchen in den Dreck.
Das Bärchen, selber eine Sau,
genoß des Reiters Matschkotau
und gab dem Mistkerl noch den Rest,
indem sie ihn trat gründlich fest.
Seither nun liegt der Kerl im Matsch
und blubbert grünen Umweltquatsch.
Doch 's Annabärchen Lenabock
trägt nach wie vor ihr'n rosa Rock.
Dr. Kay Kniffel (ARD-Brandaktuell) 30.12.18
Seite 699
Bundesverband der niedrig-belassenen Ärzte unterstützt ARD&ZDF in der Forderung nach GEZ-Erhöhung +++ "Nichts wirkt besser als Schlafmittel, als die Sendungen bei den Öffentlich-Rechtlichen. Dies spart den Gesundheitskassen mehrere Milliarden Euro pro Jahr an Ausgaben für Baldrian", so der Verbandssprecher*in. "Bedenken Sie, eine Packung Baldrian kostet mehr als die geforderte Erhöhung", so der Sprecher weiter.
Antwort: Aber Baldrian kann man absetzen.
Wolfgang Kubricki & Claudia Grün-Roth 30.12.18
Seite 699
Also wir beide müssen einen neuen Skandal im Deutschen Bundestag vermelden: Die meisten AfD-Abgeordneten pinkeln im Stehen. Danach kam es fast zu einer Keilerei - unter den Klofrauen. Was braucht es noch, um diese Partei vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen?
"AKK bei K-Frage besser als Merz und Spahn zusammen" schreibt die wElt.
Wir gratulieren zu 26% Zustimmung für unsere neue Kanzlerin. So! geht Demokratie in der Deutschen Demokratischen Bundesblick.
@Kevin muß mal
"Ja..die immer diese "vielen"...."
Sie haben Recht, Kevin. Diese "vielen" in jeder möglichen Variante sind seit längerer Zeit ein besonders aufdringlicher, weitverbreiteter und fadenscheiniger Taschenspielertrick der Journaille. Um der Botschaft des Artikels eine Legitimation zu geben, wird daher schon im ersten Satz des Artikels eine Tatsachenbehauptung aufgestellt, auf die dann der ganze Artikel aufbaut. Nun ist es natürlich statthaft, Artikelanfänge mit Schwung zu formulieren, damit der Leser sich da reinlesen will. Aber mangels sprachlicher Möglichkeiten unserer Profischreiber weichen sie eben oft lieber auf eine erfundene Tatsachenbehauptung zurück. So täuschen diese Gauner schon im ersten Satz, und das auch noch langweilig. Und jetzt gehe ich wieder zu meinem Sonntagskuchen, ein Rosinenkuchen, der, ich weiß nicht aufgrund welchen Unglücks, keine Rosinen enthält.
Sie haben mir zwar den Sonntag versaut, @Ecke, aber trotzdem danke für den Hinweis auf Habeck/ZEIT. So was muss man als unerschrockener Forscher schon ... na ja, lesen tu ich's nicht, dazu ist es mir dann doch zu ekelhaft, aber jetzt weiß ich immerhin: Habeck ist von der ZEIT relotiiert worden. Festlich zum Jahresausklang, sozusagen. Nur hätte ich nicht erwartet, dass der raunende Scheißdreck, den Sie zitiert haben, schon in der Unterzeile steht. So doof kann man eigentlich nicht sein. Außer, man will den Leser*innen Appetit machen auf eine Seligsprechung, dann ist es genau das Richtige.
Wobei, der größte Hit ist ja die Überschrift: "Und plötzlich ist die Welt eine andere". Ha! So etwas schafft nur ein Messias wie Habeck: Er macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Nach dem Vorbild von Pippi Langstrumpf, also einem weiblichen Vorbild – und darauf kommt's an, wenn man ein Weichei ist. Habeck lässt ja sogar seine Ehefrau in seine Bücher reinpfuschen, d.h. er schreibt sie mit ihr zusammen. Kein Wunder, dass die dann genderneutral sind, sprich wertlos. Nur die ZEIT-Leser*in kommt bei denen auf ihre Kosten. Das sei eingeräumt.
Die spielen auch im ÖR-Lügenfunk eine große Rolle bei Umfragen.
Da meinten beim WDR am Freitag auch "viele", daß die Silvesterböllerei nicht mehr "zeitgemäß" sei.
wegen "Feinstaub und so".
Und, wie durch Zufall, im nächsten Bericht über Holzfeuerung mit Pellets, waren da auch "viele" Experten der gleichen Meinung.
Wegen "Feinstaub und so".
Stalinistenpack.
Antwort: Aber niemand sprach sich gegen Heizen mit Feuerwerkskörpern im Kamin aus.
Und wieso haben sich das in diesem Jahr "viele gefragt"??
Kein Mensch hat sich das gefragt.
Außer den welkschenkligen linksgrünen Tanten von der zeit (einschließlich Lorenzo).
Seite 4204
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26. Juni 2026
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