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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4202          

´ne Frage
13.11.18
Seite 675

 

Ist das nur ein Gerücht, daß man in Frankreich ab 9. Dezember mehrere Frauen haben darf, sofern sie in summa das Alter von 130 Jahren nicht überschreiten?

Antwort:
Die Obergrenzen sind flexibel.

 

Dümmerer Leser
13.11.18
Seite 675

 

Wie man hört, hätte Putin zugestimmt. Daß er an einem Lachanfall erstickt wäre, ist eine Vermutung, eines Lachangefallenen.

 

Duschvorhang
13.11.18
Seite 674

 

Die jungefreiheit.de teilt mit:
"PARIS. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich für eine gemeinsame europäische Armee ausgesprochen. Grund für seine Forderung seien "autoritäre Mächte, die an den Grenzen Europas aufsteigen und die sich wieder bewaffnen". Als Beispiel nannte er China und Rußland "und sogar die USA". Auf letztere dürfe sich die EU gerade in der Auseinandersetzung mit Rußland nicht länger verlassen."

Dieser Runzel-Liebhaber will gegen die USA aufrüsten, am liebsten zusammen mit der Willkommens-Unke? Das wird ja immer ärger mit diesen Leuten. Denn egal ob mit Frankreich oder ohne, jemand wie Trump würde unsere Uschi-Armee zwischen Dusche und Frühstück erledigen. Russland im Winter war beim letzten Versuch ja auch nicht der Burner. Und Deutschland gegen das angeblich an den europäischen Grenzen (Franzosen und Geografie) lauernde China? Wir haben es weiland ja nichtmals nach Moskau geschafft, da sehe ich für den Weg nach Peking schwarz. Außerdem hasse ich Pekingente, ja, ich möchte sogar so weit gehen, allen Pekingenten den Tod zu wünschen. Das Letzere aber nur unter uns, denn sonst komme ich wegen Volksverhetzung (§ 130) dran. Und damit endet ein menschlich erneut zutiefst enttäuschender Leserbrief.

Antwort:
Nach der Kapitulation kommt die Stunde Null.

 

Margräte Strohkowski
13.11.18
Seite 674

 

Ich würde hier nie Beiträge lesen oder schreiben.

Antwort:
Da soll man nie sagen.

 

Dummer Leser
13.11.18
Seite 674

 

Ein wichtiges Kriterium fehlt in der Debatte um Leserbriefe:
Der Brief sei kurz.
Denn: In der Kürze liegt die Würze.
Und heißt es nicht schon in der Bibel:
"Eure Rede sei 'Haha' oder 'Wein,wein',
alles andere aber tut in den Kübel"
und eben nicht in dieses Gästebuch.

 

Tanja Halali
13.11.18
Seite 674

 

Wer um alles in der Welt hindert Sie, mein lieber "ZZ-Freund", daran, für das Lesen der zu bezahlen. Sie finden die Kontonummer von ZZ immer ganz unter auf jeder Seite. Tun sich keinen Zwang an und spenden Sie an die ZZ!

 

ZZ Gala
13.11.18
Seite 674

 

Michelle Obama Memoiren: Ja, ich war früher ein Mann!

 

ZZ-Freund und Bewunderer
13.11.18
Seite 674

 

Lieber Dr. phil. med. D3M (oder 3DM?),

herzlichen Dank für Ihren Erstehilfe-Einsatz. Das geht ebenso an die weiteren beteiligten Facetten Ihrer Pseudonymität. Und ebenso an alle anderen Mitglieder des Zentralrats der ZZ-Leserbriefeschreiber - hier wäre eine (zu Ihnen) passende Abkürzung fällig, z.B. Z3L oder 3ZL, meinen Sie nicht auch?

'Loslassen' spielt in der gleichen Liga wie 'Nicht Lesen' und 'Aufgeben'. Nachdem ich Ihre 'prinzipielle Frischzellenkur' eingehend genossen habe, will ich diese wie folgt kommentieren:

zu 1. ich sehe/wünsche sie als grundsätzlich nützlich

zu 2. da es in 1. um einen Grundsatz geht, sind Ausnahmen möglich (die jur. Bedeutung des Begriffs 'Grundsatz' unterstellend)

zu 3+4+7: das klingt mir zu 'mosaisch', oder negativ ausgedrückt 'mohammedanisch'

zu 5+6: die Palette der Eigenschaftswörter, um menschliche Motivationen, Denk-, Ausdrucks- und Verhaltensweisen zu beschreiben ist damit nicht erschöpft

zu 8: soweit wollen wir nicht gehen, eine Bezahlschranke fürs Schreiben in Jena (!) tut's auch (s.a. meine erste Idee)

Leserbriefe d ü r f e n das Niveau der von Ihnen genannten Personen überschreiten. Meiner Ansicht nach sollen sie
- nachvollziehbar
- logisch
- in sich konsistent
- mit Bezug zu ZZ-Artikeln
- mit Bezug zu anderen Leserbriefen
- in korrektem Deutsch
- gut geschrieben
- verständlich
- durchdacht
- wertschätzend
- möglichst inhaltlich wahr
- emphatisch
- in Mühe der erkennbaren Absicht geschrieben
- ***** UND VIELES MEHR ****
sein.

Ich verbleibe in der Hoffnung, daß meine Antwort zwar kostenfrei ist aber nicht umsonst bleibt.

Ihr 'Lieber' ZZ-Freund und Bewunderer

 

Kleines Ferkel
12.11.18
Seite 674

 

Die Tüte bleibt drauf, Herr Bundesbürovorsteher.

 

Mutter Hoppenstedt
12.11.18
Seite 674

 

@Besserwisser, da könnten Sie recht haben, aber wenn es einen Herrn Zeller nicht stört, warum sollte es uns dann stören? Und wer weiß, vielleicht inspiriert manchmal auch der allerletzte Depp mit seinem Unrat Herrn Zeller zu einem Artikel, über den wir dann Schmunzeln oder gar lauthals Lachen.

Ich schreibe hier schon lange mit und hoffe doch sehr, dass wir den werten Meister Zeller mit unseren, doch meist krampfig, stolperhaft bemühten Witz, Sarkasmus und ganz schlimm .. der versuchten Satire, zum Lachen bringen. Und sei es auch nur, daß er uns auslacht. Das ist doch auch was, von einem Herrn Zeller ausgelacht werden zu können, denn das kann auch nicht jeder von sich behaupten ;)

 

          Seite 4202          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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