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Nach Chruschtschow mit dem Schuh (1962) und Arafat mit der Knarre am Gürtel (1974) jetzt die Irre mit der Hassfresse.
Vermisst habe ich die Weißkittel mit der einärmligen Jacke.
Wir schlagen Greta Thunberg für den Oscar für die beste schauspielerische Leistung des Jahres für ihren Auftritt vor der UNO vor. Das war PERFEKT einstudiert.
@Antwort: Die Antwort mit Niven und Belmondo führte mich über Google zum "Superhirn". Danisch "kenne" ich ausschließlich über seinen Blog. Er scheint ein enorm intelligenter und wacher Bursche zu sein, zumindest aus der Sicht eines nicht sonderlich intelligenten Menschen wie mir. (Ob DAS die Intention Ihrer Anwort war oder etwas anderes, kann ich natürlich nicht beurteilen).
Apropos Film: Ich hatte auch einen Film im Kopf, als ich den skurrilen Auftritt von Greta sah, nämlich: "Der Exorzist". :-)
faz.de vermeldet analog zur aktuellen ZZ:
„Nach zwei sexistischen Facebook-Einträgen ist CDU-Politiker Michael Stauder als Vorsitzender des Stadtbezirksverbands in Nieder-Eschbach zurückgetreten. (…) Der 55 Jahre alte Verwaltungswirt hatte über die Grünen-Politikerin Renate Künast geschrieben: „Mal zum Spaß: So wie die ,Frau’ aussieht, kann man(n) verstehen, dass Männer sich lieber dem ,warmen’ Lager zuwenden“.“
Dies ist wahrhaftig falsch. Denn es stimmt zwar, das allein der Anblick, und sei es auch nur für wenige Sekunden, mancher hm Lebewesen dazu führt, dass das Stehvermögen des Schniedel unwiederbringlich zerstört wird, bloß: Da hilft dann auch kein warmes Lager, da hilft dann gar nichts, denn das Stehvermögen ist für immer futsch. Einzige Lösung: Den Anblick vermeiden, wie bei der Medusa.
Den besten Artikel zum irren Greta-Auftritt bei der UNO hat m.E. Hadmut Danisch von sich gegeben (danisch.de, Greta Live, 24.09.19).
Den Artikel muss man einfach gelesen haben. Überhaupt finde ich den Blog von Hadmut Danisch (mit dem ich weder verwandt, verschwägert oder bekannt bin) äußerst lesenswert.
Antwort: Ja, der wurde darum auch schon von David Niven gespielt in dem Film mit Belmondo.
Während der letzten FfF-Schülerdemonstration wurde Heiko Maas, wie immer im blauen Anzug des chinesischen Stardesigners Tsu-Eng, von einem 9-jährigen Waldorfschüler in den Hintern getreten. Der vorlaute Bub erklärte anschließend glaubhaft, er habe den hüpfenden Maas für einen Turnbeutel gehalten.
Schade dass der Milliardär und Philanthrop Jeffrey Epstein schon in seiner Gefängniszelle Selbstmord begangen hat, was eindeutig und zweifelsfrei erwiesen ist. Der hätte Greta bestimmt gerne mal auf seine Insel eingeladen um mit ihr ein bisschen über das Klima zu fachsimpeln...
- die Lebenserwartung und die Lebensqualität aller Menschen drastisch erhöht hat
- unfassbare medizinische, wissenschaftliche und technische Fortschritte erarbeitet hat, in deren Genuss alle kommen können, es sei denn religiös-ideologische dominierte Gesellschaften nehmen diese Fortschritte nicht zur Kenntnis...
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26. Oktober 2026
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