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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 4158          

Steven Cybert
30.11.18
Seite 683

 

Eilmeldung +++ Ursache für Zusammenbruch der Kommunikationssysteme des Regierungs-Airbus gefunden +++ Merkel persönlich ließ alle Kommunikationssysteme abstellen, um die Diskussion um den Global Compact for Migration nicht anzuheizen +++ "Ewiges Reden hilft hier nicht weiter. Wir müssen einfach nach vorne schauen", sagte sie zum Kapitän der Flugbereitschaft. "Schalten Sie einfach ab!"

 

Ursel von den Laien, IBuK BW
30.11.18
Seite 683

 

Bei der jüngsten Panne des Regierungs-Airbus beim Flug der Bundeskanzlerin nach Buenos Aires deutet alles auf eine Sabotage durch die AfD hin. Herr Gauland soll angeblich persönlich die Kabel durchgeschnitten haben, wie ein Video der AntiFA-Fliegenschiss zeigt. Frau Gauland sagte angeblich noch: "Hase, Du bleibst hier!"

 

Dr. Kai Kniffcke (ARD-Tagesshow)
30.11.18
Seite 683

 

Sehr geehrter Herr ZZ-Freund und Bewunderer, in dieser Angelegenheit muss ich Ihnen mitteilen, dass die Leserbriefschreiber der ZZ eine hervorragende Arbeit leisten. Sie ordnen nämlich - genauso wie die ARD-Tagesshow das macht - die täglichen Schreckensnachrichten der ZZ immer richtig ein, und dies auch noch - wieder so wie die Tagesshow - in einfacher Sprache. Wer diese übrigens nicht beherrscht bei uns, der fliegt, das ist klar. Also. Weiter so!

Herzlich,
Ihr Dr. Kai Kniffcke
ARD-Tagesshow
Abteilung Einordnung & Orientierung
- Leitung -

 

Dieter D. D. Müller
30.11.18
Seite 683

 

Nun, lieber @ZZ-Freund & Bewunderer, da Sie mich so direkt fragen: Ich würde in diesem speziellen Fall das sog. –> Merkelsche Aussitzen empfehlen, eine bewährte Methode zur Energie-Ersparnis, die bereits von –> Helmut Kohl angewendet und vermutlich sogar entwickelt wurde. Sie besteht schlicht darin, überhaupt nichts zu tun, und ist deshalb auch ganz besonders umweltverträglich.

A propos umweltverträglich: Die von Ihnen erwähnten –> Exkremente sind –> biologisch abbaubar (ja, auch diejenigen der –> Meinungsfreiheit), so dass keinerlei Maßnahmen zu ihrer Entfernung getroffen werden müssen. Außerdem, wie der Volksmund so weise sagt: Das tritt sich fest.

Und schließlich: –> Trolle sind auch Tiere. Daher unterliegen sie der –> Tierschutzverordnung, d.h. sie dürfen nicht bekämpft werden, auch wenn es sich um ungewöhnlich hässliche Exemplare handeln sollte. Beschwerden über diese Verordnung richten Sie bitte direkt an die –> GRÜNEN.

Abschließende Empfehlung: Bewahren Sie Ruhe. Legen Sie die –> Atemschutzmaske an und begeben Sie sich langsam zum nächstgelegenen –> Notausgang. Wenn Sie über "Los" kommen, ziehen Sie 4.000 Mark ein.

 

Kevin muß mal
30.11.18
Seite 683

 

Hach, schön zu sehen, daß die ZZ und ich mal wieder beim Köterrassigen gleicher Meinung sind, wenn er da bis zum Hals involviert ist und zu uns spricht:

"Nescis mi fili, quantilla prudentis mundus regatur"

 

Ernst
29.11.18
Seite 683

 

@ Chef der AntiFa-Ortsstaffel Göttingen:
Also, wenn mich ein 33-jähriger ! Student des nächtens in Tübingen blöd angequatscht hätte, kriegt er ein´s aufs Maul und gut ist.
Ungern verteidige ich den Palmer, aber was Recht ist, muss auch einem Grünen zugestanden werden.
Wie sollen die denn sonst lernen, dass auch ein afd-Vizepräsident zu wählen ist. So!

 

Rainer Bauer
29.11.18
Seite 683

 

Also das versteh ich jetzt nicht, Steinmeier überragt den Scheisshaufen.

 

Deine Nachbarn: Grüne, Linke, Neger
29.11.18
Seite 683

 

Die Farbe der Exkremente ist grün.

 

Kulturpessimist
29.11.18
Seite 682

 

"Die Rückseite der ZZ wird mit den Exkrementen der Meinungsfreiheit zunehmend dicker vollgesch...rieben."

Lieber @ZZ-Freund & Bewunderer:
Ich kann Sie gut verstehen, denn täglich werde ich von den selbsternannten, teilweise zwangsfinanzierten Medien "mit den Exkrementen der Meinungsfreiheit (DEREN Meinungsfreiheit würde ich da ergänzen)zunehmend dicker vollgesch...rieben"

Seien Sie doch froh, daß wir hier mit Herrn Zeller noch einen haben, der auf der Hauptseite dafür sorgt, daß wenigstens diese nicht "vollgesch...rieben" ist.

 

Grüne, Linke, Neger
29.11.18
Seite 682

 

@ZZ-Freund & Bewunderer

"Besonders niederträchtig erscheinen die persönlich gemeinten Herabwürdigungen."

Ja, täglich gegen uns gerichtet.

 

          Seite 4158          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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