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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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zu Seite 1893 


          Seite 4135          

Ghostwriter
18.04.19
Seite 752

 

@H.S.: Es ist Ihnen hoffentlich klar, dass Sie hier Witze auf Kosten zweier psychisch Kranker machen.

 

Wolf Böse
18.04.19
Seite 751

 

Vor einigen Jahren beim Besuch einer Betreuenden in einem Betreutenferienlager kam ich mir wie ein Zubetreuender vor. Inzwischen hat sich dieses Gefühl beträchtlich verstärkt und sich auf das ganze Land ausgedehnt.

 

Katrin Göring-Goebbels
18.04.19
Seite 752

 

@H.S.: Warum soll ich ausziehen? Ich bin doch gerade erst in mein 250 Quadratmeter Penthouse am Prenzl Berg eingezogen?

 

Ede Achwas
18.04.19
Seite 752

 

Ach, das ist die Rapunzel-Edition bei der ZEIT.
Mir schwant Unheilvolles, wer als Nächstes kommt.

 

Ecke
18.04.19
Seite 752

 

Die Junge Freiheit vermeldet:
"Weiße Amerikaner tragen überproportional zum Klimawandel bei. Weiße Amerikaner haben größere Schuld am Klimawandel als andere ethnische Gruppen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Illinois."

Na toll, der Neger als solcher ist wieder mal fein raus, na ja, dafür raucht er Crack, so gleicht sich das CO2-mäßig aus. Und wie üblich wieder mal überhaupt keine Erwähnung des gelben Manns, als wenn der nie was Schuld wäre. Dabei gibt es viel mehr Gelbe als Weiße, und die fahren viel Diesel! Ja was hat der gelbe Mann denn klimamäßig, was der weiße Mann nicht hat, und pro Tag hundertausende Portionen süß-saurer Dackel an gedünsteten Morcheln mag ja gut schmecken, ist aber als Fleischgericht bestimmt nicht klimafreundlich.

 

H.S.
18.04.19
Seite 752

 

Laaaaangweiiilig!

Katrin Göring-Goebbels und Marionette Slomka: Ausziehn, ausziehn, ausziehn!

 

Jürgen Kaube
18.04.19
Seite 752

 

Ich heisse nicht Haube, mein Künstlernamen ist Subventions-Haube.

 

Hat Pawlow nur mit Hunden experimentiert?
18.04.19
Seite 752

 

Der "reinherzige" Sabberreflex des Jürgen Haube. Oder will er die FAZ an den Subventionstöpfen besser in Stellung bringen?

https://www.google.com/amp/s/m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/brand-von-notre-dame-afd-verdaechtigt-muslime-der-brandstiftung-16146181.amp.html

 

Dörfler
18.04.19
Seite 752

 

'Michael teilt Ex im Netz', das wäre doch mal eine Schlagzeile.

 

Ede Achwas
17.04.19
Seite 752

 

Also, Notre-Nahles-Kathedrale klingt nicht so vorteilhaft.

Antwort:
Für Notre nicht, aber für Nahles schon.

 

          Seite 4135          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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